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  1. #91
    Ich habe dich im Blick Avatar von Starfix
    Jenseits des Mainstreams!
     


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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    nee, sei froh dass es bei all dem Gejammer auch mal eine Stimme gibt, die die Fakten richtig stellt
    Ach Du hörst stimmen.
    Und diese Stimmen erzählen dir jeden Tag was Du hier schreiben musst? Jetzt ist mir auch vieles klar.

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    Ein Zins um sie alle zu knechten, sie zu finden, sie ins Dunkel zu treiben und sie ewig zu binden.

    Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb zahlreiche Orthografische Fehler, wer solche Fehler findet, darf dieses Behalten und selbst anwenden.

  2. #92
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Dann müssten die "oben" ja immer ärmer werden. Die Realität sieht anders aus.
    so ein sogar physikalischer, faktischer und mathematischer Blödsinn kann auch nur von einem Kommunisten kommen ...

    wenn man 50% ... in der Spitze sogar 64% seines Ertrages ... mit der Allgemeinheit teilt, steigt das Einkommen trotzdem und sinkt nicht ... es steigt dann halt um die restlichen 36% ...

    ärmer würde der Obere erst dann, wenn er (plus) 101% ff mit der Allgemeinheit teilen müsste ...

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  3. #93


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    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    In den Nachrichten sah ich Mitte Juni, wie ein Politiker bei Amtsantritt seinen Wählern Frieden und Wachstum versprach.

    Das hört sich gut an und das möchte auch jeder hören.
    Hier in diesem Forum haben schon viele erkannt, dass das Wachstum der Wirtschaft fast aller Länder gegen Null geht. Das einzige was in der Wirtschaft noch spitzenmäßig läuft, ist die Waffenindustrie und das Unterhaltungsmedium.

    Das Wirtschaftswachstum war bisher immer mit der steigenden Bevölkerungszahl verbunden. Mit der Zunahme der Verbraucher kann mehr produziert werden.
    Ich glaube aber nicht, dass die Bevölkerungszunahme durch Flüchtlinge die Wirtschaft ankurbeln wird. Dahinter steckt eine andere Gesetzmäßigkeit.

    ... die da wäre:

    Wachstum lässt sich nicht ins Unendliche steigern. Irgendwann ist der Markt gesättigt. Und die Ressourcen unserer Erde sind ebenso begrenzt. Wir können nur das Vorhandene gerecht verteilen.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Es ist die Zahlungsfähigkeit der Verbraucher, die mit dem Anstieg der Bevölkerungsdichte immer mehr abnimmt. Das hat die Politik der Länder immer wieder so eingerichtet.
    Auch das funktioniert nicht unendlich lange!

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Zum Schluss wird das Bruttosozialprodukt nur noch von Menschen aufgebraucht, welche nicht, oder nicht mehr arbeitsfähig sind. (Ich rede hier NICHT von den Kriminellen oder Asozialen, welche erst gar nicht bereit sind zu arbeiten oder nur so zu tun, als wenn sie arbeiten.)
    Die würden arbeiten, wenn der Lohn stimmen würde. Ohne anständige Bezahlung läuft da gar nichts. Gut so, dass die Menschen sich nicht mehr länger als Sklaven missbrauchen lassen!

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Ich rede von denen, die Arbeiten, oder der Meinung sind zu arbeiten.
    Bemate? Rüstungindustrie? Sicherheitsleute? Internetüberwacher?

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    In den vergangenen Jahren hatte sich eine Mentalität breit gemacht, welche von der Politik ebenfalls nicht beachtet wurde.
    Die Menschen wurden scheinbar nur von der Unterhaltungsindustrie und deren Werbung aufgefordert, sich in dieser Branche für einen Beruf zu entscheiden. Anfangs nur als Star, oder Kinderstar, später als Super-Star. Über die Sendungen wie Big-Brother merkten sie nicht, wie sie zu Spanner erzogen wurden.
    Ich denke hier eher dass das von der Politik bewusst gesteuert wird. Werde einer der Stars und du hast genug Geld um dir all Deine Wünsche zu erfüllen. Dann musst Du nicht gegen uns für eine bessere Welt demonstrieren.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Dabei wurde deren Hemmschwelle soweit beeinflusst, dass sie sich teilweise selbst im Internet präsentierten. Eine willkommene Entwicklung für die Überwachungsindustrie. Die Stasi war dagegen ein Kindergarten.
    Korrekt!

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Diese Menschen entwickelten Vorstellungen, welche keineswegs mehr mit einem herkömmlichen Beruf vereinbar sind. Man könnte sich in einem anderen Beruf schmutzig machen,
    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    ... oder müsse immer sehr zeitig aufstehen.
    Das wird suggeriert, ist aber bei Weitem NICHT so. Eher treten die abends in irgendeiner Stadt auf, müssen dann aber zum nächsten Auftritt in einer anderen weit entfernten Stadt und kommen so oftmals überhaupt nicht zum Schlafen und sollen dann auf der Bühne beim nächsten Auftritt wider fit sein. Stellen wir uns zudem einen Schlagersänger vor, dessen Repertoire aus kitschigen Liebesliedern besteht. Lassen wir den jetzt zuhause in Scheidung leben. Nun soll der bei einem seiner Auftritte seine kitschigen Liebeslieder vortragen und keine der Zuhörer darf was von den wahren Gefühlen dieses Sängers merken.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Als Star würde man für die Faxen, die man gemacht hätte, bewundert werden.
    So schut es für den Außenstehenden aus! Ebenso glauben die Menschen, ein Zirkusartist würde in seinen 10 Minuten Auftritt ein Vermögen verdienen. Niemand bedenkt, dass dieser Artist auch hinter der Bühne und außerhalb seiner Dienstzeit permanent sein Kunststück übt. Denken wir an die atemberaubenden Trapeznummern oder die eiltänzer die in schwindelerregender Höhe über ein 1cm dünnes Seil balancieren und dann noch Salti hinlegen. Passieren darf da nix, denn dann kann die Karriere zuende sein, nach einem Sturz aus anständiger Höhe.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Sie wissen, bei einem regulären Beruf, versaut man sich sein ganzes Leben mit minderwertiger Arbeit.
    So ist die subjektive Betrachtung. Leider.

    Die Wirtschaft könnte hier gegensteuern und die zu erledigende Arbeit inhaltlich interessanter gestalten.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    (Allein der Gedanke, bestimmte Arbeiten als minderwertig zu bezeichnen, macht deutlich, dass es eine Fehlentwicklung in der Gesellschaft gibt.)
    Richtig, denn jede Arbeit muss getan werden und da gebührt von Rechts Wegen gerade denjenigen Arbeitern, die diese so genannte minderwertige Arbeit ausführen die höchste Anerkennung. Mit Geld und somit gesellschaftlicher Teilhabe. Schulterklopfen reicht hier bei Weitem nicht aus.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Das Ergebnis, es gibt kaum ordentliche, qualitativ hochwertige junge Arbeitskräfte, weil die sich für etwas Besseres halten.
    Nein, weil die für Billiglohm nicht bereit sind, die Ärmel hochzukrempeln. Was haben die davon, das Ganze Jahr zu malochen, um dann im Urlaub nur Geld für billige Absteigen in lauter Umgebung zu haben statt wenigstens dann auch in den schönen 5 Sterne Hotels schlafen zu können, mit Meerblick und Poolanlage und dennoch 22:00 strikte Nachtruhe. Stattdessen bleibt nur das Billighotel an der stark befahrenen Hauptverkehrsstraße.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Sie wollen lieber Feiern und die Welt umsegeln.
    Ja, und das kostet Geld. Mit Almosen geben sich die Reiseführer und Hoteliers nicht zufrieden. Mit Arbeit für Billiglohn ist das nicht zu finanzieren.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Die müssen nun irgendwie durch interessierte ausländische Arbeitskräfte ersetzt werden. Das scheint eindeutig dafür zu sprechen, die Flüchtlinge willkommen zu heißen. Eventuell hat einer von denen in der Wüste den Beruf eines Automatendrehers, Schweißers oder Bäckers gelernt.
    Warum nicht? Dubai zum Beispiel steht mitten in der Wüste. Macht Sinn. Besser dort bauen, als die letzten intakten Grünflächen und Wälder zu vernichten um Menschensiedlungen zu bauen.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Ich denke aber, die haben dieselbe Mentalität, wie alle anderen. Das haben ihnen die Touristen und die Werbung in den Medien vorgemacht. Sie wollen dann eher in einer leitenden wichtigen Funktion dafür sorgen, dass andere ihre Arbeit mitmachen.
    Liegt einfach daran dass die leitenden Funktionen überbezahlt sind. Wäre die andere, handfeste Arbeit auch so gut bezahlt wie die der Manager, würde auch diese Arbeit getan. Ohne Moos nix los, wie einst Gunter Gabriel gesungen hat.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Das hatte die Politik bisher immer offen gezeigt. Wenn neue Probleme aufkommen, wird eine neue Abteilung dafür eingerichtet, ohne dass jemand überprüft, was die anderen Abteilungen bisher geschafft oder angerichtet haben.
    Genau. Dort wird das leistungslose Einkommen kassiert. Auf Kosten der Steuerzahler.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Das Volk sprach bereits in der DDR, also bereits vor dreißig Jahren, von einem immer größer werdenden Wasserkopf in der Wirtschaft, welcher große Mengen der Ressourcen verschlingt. So etwas wuchs nicht nur in der DDR.

    Ein wirtschaftlich unfähiger Wasserkopf, der in nicht wenigen Fällen die eigene Position ausnutzt, um noch mehr von dem Bruttosozialprodukt für sich abzuzweigen.
    Beispiel, der Berliner Flughafenneubau. Dessen Leiter hatte sich damals nicht um das Projekt, aber um die Anfertigung seiner Doktorarbeit bemüht. Als alles aufflog, stellte sich heraus, dass er seine Fähigkeiten auf einen gewinnbringenden Rausschmiss optimiert hatte.
    Niemand war bereit etwas gegen solche Entwicklungen zu unternehmen.

    Es zeigt sich auch in diesem Fall, immer wieder dasselbe Bild,.der deutsche Staat hat einen führerlosen Schlingerkurs, nur gelenkt von der Tatkraft besitz- und machtorientierter Menschen, welche die Ressourcen des Staates aussaugen.
    Ein starker Führer macht es auch nicht besser. Der benutzt seine Machtposition ganz genauso auscchließlich zum eigenen Vorteil. Wir brauchen Basisdemokratie. Runde Tische zum Beispiel!

    Den "Guten Diktator" gibt es nicht!

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Das ist der Grund, warum ich sage, jede Partei sollte einmal bei sich selber Großreinemachen. Vorher wird es keine offenen Ideen für Vorschläge geben können. Die werden sofort unterdrückt, weil sie unbequem sind.
    Stimmt. Deshalb ist jedes Einparteiensystem kontraproduktiv.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Es macht auch keinen Sinn eine neue Partei zu wählen, welche vorübergehend die heiße Stimmung nutzt, um hinterher in denselben Trott zu verfallen, wie die anderen Parteien.
    Jaaa, eine neue Partei ist zunächst revolutionär. Ist sie jedoch einmal etabliert, wird sie genauso konterrevolutionär, konservativ, wie die vorher schon etabliert gewesenen Parteien. Niemand will eine einmal gewonnene Machtposition wieder abgeben.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Es muss eine Lösung gefunden werden, welche gegen diesen bequemen Zerfall der Demokratie gegensteuert.
    Ja, das braucht es.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Das Volk hat eine Erwartungshaltung. Wer ist in der Lage die Probleme beim Namen zu nennen. Wer definiert die moralischen Grundsätze dafür? Wie sollte diese Lösung aussehen?
    Erst dann wird man erkennen, wir müssen einen ganz anderen Weg gehen. Das trifft dann aber auch für alle Menschen auf der Welt zu, um miteinander im Frieden zu leben.
    Einigkeit! Ich denke ein Konsens muss immer wieder neu gesucht werden, je nach aktueller Situation.

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Wenn gewisse Grenzen erreicht sind, ist kein Wachstum mehr möglich. Entweder man findet eine andere Lösung, statt Wachstum, oder man wird den Zugriffsbereich vergrößern um ein neues Wachstum zu unterstützen. Das widerspricht aber dem Willen für Frieden und wird automatisch eine gewaltige Reduzierung der Weltbevölkerung nach sich ziehen.

    Um den Frieden erhalten zu können, sollte zuerst die NATO aufgelöst werden. Deren Geschichte ist nicht friedlich.
    Exakt!

    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    Warum bemüht sich die Politik aller Länder nicht grundsätzlich um eine Geburtenkontrolle, um diese letzte Entwicklung vollkommen auszuschließen? Die immer weiter fortschreitende Automatisierung setzt schließlich immer mehr zusätzliche Arbeitskräfte frei.
    Das Flüchtlingsproblem hilft uns im gewissen Sinne, auf diese Problematik aufmerksam zu werden. Ich denke die Zeit ist gekommen, dass grundsätzliche Lösungen geschaffen werden müssen, um den Frieden auf der Welt zu erhalten.

    Hat jemand andere, oder sogar konkrete Vorschläge?
    (Aber bitte sachlich bleiben.)
    - NATO weg
    - Annäherung an Russland
    - BGE
    - flächendeckende anständige (teilhabe-sichernde) Mindestlöhne
    - weniger (im Tdealfall gar keinen) Plasikmüll entstehen lassen (längerfristig Recycling)
    - ökologische Landwirtschaft
    - erneuerbare Energien und konsequenter Atomausstieg
    - keine Endlager für Atommüll. Stattdessen permanente Überwachung des radioaktiven Abfalls, bis die Strahlung auf ungefährliche Werte abgeklungen ist.


    Zitat Zitat von OpaGerd Beitrag anzeigen
    OpaGerd

    Viele wollen nur ein geiles Leben und sind sogar mit Gewalt gegen Andere bereit, dieses Ziel erreichen zu wollen. Ein Ziel in totaler freiwilliger Abhängigkeit der ungezügelten egoistischen Gier nach mehr, ohne moralische Grenzen.

    Ein "geiles Leben schon, klar, aber mit Gewaltlosigkeit und Frieden geht das besser. Als Vergewaltiger, der auch zum Mord bereit ist, habe ich nicht lange Freude an der Dame. Der Vergewaltiger braucht permanent neue Opfer. Wenn es mir stattdessen gelingt, ihre Zuneigung zu gewinnen, kann ich denselben Sex immer wieder im Einvernehmen mit ihr haben. Für brutalere Praktiken braucht es halt eine Sado/Maso Liebhaberin.
    Oder eine Partnerin die Rollenspiele mag.

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  4. #94


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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    dann haste halt bald keine Unternehmen mehr

    ... aber schon klar, dann werden einfach die ganzen Schwachen und Neunmalklugen Unternehmer, und die springen dann in die Lücke. Dass sie das Zeug, die Befähigung und den Mut dazu haben, beweisen sie hier ja jeden Tag
    Warum nicht? Auch bei 50% Einkommensteuer bleibt für den Milliardär noch genug Profit übrig

    Diejenigen Konzerne und Banken die es nicht schaffen werden vom Staat mit Milliardenzuwendungen gerettet. Rendite mit NULL Risiko!

    Der Mittelstand wird doch auch mit 50% besteuert, nur die Großen nicht.

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