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Thema: Sowjetunion

  1. #141
    Philohumanarch
     


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    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Es hätte schlicht keine Rolle gespielt, ob Paulus an die Wolga gekommen wäre oder ganz Stalingrad erobert hätte.
    Die RA hätte den Kessel auf jeden Fall zu gemacht.
    Ja, schließlich hatte die Wehrmacht einen Hitler. ,

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  2. #142
    Avatar von MaBu

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    Zitat Zitat von Diskursant Beitrag anzeigen
    Ja, schließlich hatte die Wehrmacht einen Hitler. ,
    Die RA hatte mit Stalin auch nicht gerade ein Genie...

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  3. #143


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    Zitat Zitat von Diskursant Beitrag anzeigen
    Hier eine Expertise zu Stalins militärischen Leistungen (ab min 13 ff)



    Von Verbrechen in ordinärem Sinne will ich gar nicht reden,
    doch solche eklatanten Fehlkalkulationen gegen jeden Rat seiner Generale
    macht Stalin gewissermaßen zum strategischen Verbrecher an seinem eigenen Werk,
    wie sein Zitat bezeugt: . . . haben den Sozialismus mit beiden Armen aufgebaut
    und reißen ihn mit dem A. . . wieder ein (sinngemäß..) .Stalins Fehler im Krieg
    sind eindeutig belegbar und haben der Sowjetunion fast die Existenz gekostet.
    Auch noch während der Anfangs Erfolg reichen Winteroffensive ließ er 100000e
    nutzlos verheizen ("gespreizte Hand" anstatt "geballter Faust"..)

    was Trotzki angeht
    stand dieser in Sachen Kriegskunst und Expertise Stalin weit voraus.
    Seine Kompetenz hatte er durch den Aufbau der Roten Armee gleichsam
    aus dem Nichts und ihre siegreiche Führung im Bürgerkrieg bewiesen
    ohne jede vorherige militärische Erfahrung wie etwa zaristische Offiziere.
    Nur ein rasch rational denkendes Genie wie Trotzki vermag sowas.!
    Wobei er die entscheidenden Schlachten jeweils vor Ort kommandierte..
    Wogegen Stalin in der Stunde seiner Bewährung im Kreml saß
    und seine Generale exekutieren ließ wenn sie ihm nicht gefielen.

    Dies Klima der Angst bei Missfallen vor dem Chef hat die Truppenführung
    gelähmt und von ihrer kompetenten Eigeninitiative abgehalten
    weshalb es in den ersten Kriegsmonaten zum Debakel kam ,.,
    Also bitte; bring mir bitte keine Goebbels und Faschisten auf meinen Bildschirm. Der wird umgehend braun von diesen saublöden Pack:-)))
    Ich hab Dir schon gesagt und verlinkt, was diese Faschistennasen wollen!
    http://www.red-channel.de/geschichtsluegen.htm
    Du hast auch das direkt, worauf sich diverse Verleumder stützen:
    """"http://stalinwerke.de/mp1936/mp1936.html" etc.
    Das mußte leider über Wayback öffnen:-)))
    Früher wolltet Ihr das eben nicht lesen.
    Also, haut mir bitte nicht die Taschen mit so einem FaschistenLügner voll, der ohne jeden Beweis in den Kasten lügt und sich nicht mal seiner Gesinnung schämt.
    Im Grunde ist es eine Schande für Teutschland, daß so ein "Holokaustleugner" überhaupt frei rumläuft und nicht schon sitzt!
    Frag diesen Trottel und Dich selbst!!!:
    Waren die Teutschen Gefangenen, Soldaten oder Zwangsarbeiter inklusive geraubter, von der Wehrmacht frisch gefickter Kinder!!!!
    Die Teutschen Volltrottel haben sich im Osten, trotz aller Hilfe seitens ihrer Faschistenfreunde, nicht nur strategisch, sondern auch rein militärisch, von menschlich fang ich nicht an bei diesem Drecksvolk, als so geistlos und dumm hingestellt, daß das wirklich für die Restlaufzeit dieses Idiotenvolkes reicht.

    kh

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    Geändert von bejaka (19.09.2018 um 01:45 Uhr)
    Liebe Mituser,

    wenn Sie als Letztes einen Beitrag vom User: MarcAurel, Zillerthaler, Brandy, bluetie, HaddschiUmar, Explorer, Intruder und Ragnarök lesen, wird damit meist einem Beitrag von Bejaka nachgestellt (gestalkt) und der Beitrag dumm und themenfremd bespamt. Überblättern Sie bitte den Müll.

  4. #144
    Avatar von Zoelynn
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    Zitat Zitat von MaBu Beitrag anzeigen
    Es hätte schlicht keine Rolle gespielt, ob Paulus an die Wolga gekommen wäre oder ganz Stalingrad erobert hätte.
    Die RA hätte den Kessel auf jeden Fall zu gemacht.
    ne zu der zeit sahs noch gut aus, wichtig war den nachschub über die wolga zu unterbinden, dass hat den krieg entschieden

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  5. #145
    Philohumanarch
     


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    Zitat Zitat von bejaka Beitrag anzeigen
    Also bitte; bring mir bitte keine Goebbels und Faschisten auf meinen Bildschirm. Der wird umgehend braun von diesen saublöden Pack:-)))
    Ich hab Dir schon gesagt und verlinkt, was diese Faschistennasen wollen!
    http://www.red-channel.de/geschichtsluegen.htm
    Du hast auch das direkt, worauf sich diverse Verleumder stützen:
    """"http://stalinwerke.de/mp1936/mp1936.html" etc.
    Das mußte leider über Wayback öffnen:-)))
    Früher wolltet Ihr das eben nicht lesen.
    Also, haut mir bitte nicht die Taschen mit so einem FaschistenLügner voll, der ohne jeden Beweis in den Kasten lügt und sich nicht mal seiner Gesinnung schämt.
    Im Grunde ist es eine Schande für Teutschland, daß so ein "Holokaustleugner" überhaupt frei rumläuft und nicht schon sitzt!
    Frag diesen Trottel und Dich selbst!!!:
    Waren die Teutschen Gefangenen, Soldaten oder Zwangsarbeiter inklusive geraubter, von der Wehrmacht frisch gefickter Kinder!!!!
    Die Teutschen Volltrottel haben sich im Osten, trotz aller Hilfe seitens ihrer Faschistenfreunde, nicht nur strategisch, sondern auch rein militärisch, von menschlich fang ich nicht an bei diesem Drecksvolk, als so geistlos und dumm hingestellt, daß das wirklich für die Restlaufzeit dieses Idiotenvolkes reicht.

    kh
    http://www.red-channel.de/huar_stalin_militaer2.htm

    Eine reichlich Stalin freundliche Zusammenstellung mit erheblichen Lücken.
    Gewissermaßen das Gegenstück (nicht etwa Widerlegung..) zu Feists Vortrag
    welcher übrigens noch zu DDRzeiten verfasst wurde und vorgetragen...
    Die eklatanten Fehler der RAführung liegen allerdings klar zutage.
    - wie schon erwähnt die Dislozierung starker Kräfte im 'Bialystoker Balkon'
    und als Folge der Verlust von fast 1 mio bestausgebildeter Rotarmisten
    - der sofortige Verlust eines Großteils der Luftwaffe die auf grenznahen
    Flugplätzen zur allfälligen Vernichtung durch die Stukas bereit stand..
    - der Kessel von Kiew mit 1 mio Verlusten nebst riesigen Materials
    - der Kessel von Wjasma der ähnliche Verluste einbrachte

    Erst dann kam die Wende vor Moskau, doch um welchen Preis?
    5-6 mio Rotarmisten verloren, 2 mio Qkm besten und entwickeltsten Landes vom Feind besetzt,
    zig mio Sowjetbürger unter Naziherrschaft, das Sowjetreich kurz vor der Auflösung . #
    Einem Tuchatschewski oder Trotzki oder Kutusow wäre sowas nicht passiert.

    Die RAführung hatte die Offensivqualitäten der Wehrmacht sicherlich zur Genüge studiert
    um zu wissen dass die starre Defensive eine falsche Strategie gegen Panzerarmeeen war.
    Hier empfahl sich dringend eine flexible Rückwärtsverteidigung unter Nutzung des Raums.
    Erst bis zur befestigten 'Stalinlinie' und dann weiter hinhaltenden Widerstand
    im rückwärtigen Gelände zum Dnjepr-Dwina-Korridor.
    Der Angriff der Faschistenkannibalen wäre im Winter noch weit
    vor Moskau erstickt und Millionen von Rotarmisten gerettet !

    Übrigens wenn die großen Niederlagen der RA
    nicht der falschen Führung geschuldet waren
    müssen sie ja an der unzureichenden Kampfkraft
    des einfachen Rotarmisten gelegen haben..

    Das kann ich nicht glauben !

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  6. #146
    Avatar von Zoelynn
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    Zitat Zitat von Diskursant Beitrag anzeigen
    http://www.red-channel.de/huar_stalin_militaer2.htm

    Eine reichlich Stalin freundliche Zusammenstellung mit erheblichen Lücken.
    Gewissermaßen das Gegenstück (nicht etwa Widerlegung..) zu Feists Vortrag
    welcher übrigens noch zu DDRzeiten verfasst wurde und vorgetragen...
    Die eklatanten Fehler der RAführung liegen allerdings klar zutage.
    - wie schon erwähnt die Dislozierung starker Kräfte im 'Bialystoker Balkon'
    und als Folge der Verlust von fast 1 mio bestausgebildeter Rotarmisten
    - der sofortige Verlust eines Großteils der Luftwaffe die auf grenznahen
    Flugplätzen zur allfälligen Vernichtung durch die Stukas bereit stand..
    - der Kessel von Kiew mit 1 mio Verlusten nebst riesigen Materials
    - der Kessel von Wjasma der ähnliche Verluste einbrachte

    Erst dann kam die Wende vor Moskau, doch um welchen Preis?
    5-6 mio Rotarmisten verloren, 2 mio Qkm besten und entwickeltsten Landes vom Feind besetzt,
    zig mio Sowjetbürger unter Naziherrschaft, das Sowjetreich kurz vor der Auflösung . #
    Einem Tuchatschewski oder Trotzki oder Kutusow wäre sowas nicht passiert.

    Die RAführung hatte die Offensivqualitäten der Wehrmacht sicherlich zur Genüge studiert
    um zu wissen dass die starre Defensive eine falsche Strategie gegen Panzerarmeeen war.
    Hier empfahl sich dringend eine flexible Rückwärtsverteidigung unter Nutzung des Raums.
    Erst bis zur befestigten 'Stalinlinie' und dann weiter hinhaltenden Widerstand
    im rückwärtigen Gelände zum Dnjepr-Dwina-Korridor.
    Der Angriff der Faschistenkannibalen wäre im Winter noch weit
    vor Moskau erstickt und Millionen von Rotarmisten gerettet !

    Übrigens wenn die großen Niederlagen der RA
    nicht der falschen Führung geschuldet waren
    müssen sie ja an der unzureichenden Kampfkraft
    des einfachen Rotarmisten gelegen haben..

    Das kann ich nicht glauben !
    der sieg der russen wäre ohne die enormen us kriegsmateriallieferungen nicht möglich geworden
    die wehrmacht hätte am besten die russischen kriegsgefangenen nebst material gegen die stalinarmee geworfen
    wenn sie die russen gut behandelt hätten wären die mitgezogen

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  7. #147


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    Zitat Zitat von Diskursant Beitrag anzeigen
    http://www.red-channel.de/huar_stalin_militaer2.htm

    Eine reichlich Stalin freundliche Zusammenstellung mit erheblichen Lücken.
    Gewissermaßen das Gegenstück (nicht etwa Widerlegung..) zu Feists Vortrag
    welcher übrigens noch zu DDRzeiten verfasst wurde und vorgetragen...
    Die eklatanten Fehler der RAführung liegen allerdings klar zutage.
    - wie schon erwähnt die Dislozierung starker Kräfte im 'Bialystoker Balkon'
    und als Folge der Verlust von fast 1 mio bestausgebildeter Rotarmisten
    - der sofortige Verlust eines Großteils der Luftwaffe die auf grenznahen
    Flugplätzen zur allfälligen Vernichtung durch die Stukas bereit stand..
    - der Kessel von Kiew mit 1 mio Verlusten nebst riesigen Materials
    - der Kessel von Wjasma der ähnliche Verluste einbrachte

    Erst dann kam die Wende vor Moskau, doch um welchen Preis?
    5-6 mio Rotarmisten verloren, 2 mio Qkm besten und entwickeltsten Landes vom Feind besetzt,
    zig mio Sowjetbürger unter Naziherrschaft, das Sowjetreich kurz vor der Auflösung . #
    Einem Tuchatschewski oder Trotzki oder Kutusow wäre sowas nicht passiert.

    Die RAführung hatte die Offensivqualitäten der Wehrmacht sicherlich zur Genüge studiert
    um zu wissen dass die starre Defensive eine falsche Strategie gegen Panzerarmeeen war.
    Hier empfahl sich dringend eine flexible Rückwärtsverteidigung unter Nutzung des Raums.
    Erst bis zur befestigten 'Stalinlinie' und dann weiter hinhaltenden Widerstand
    im rückwärtigen Gelände zum Dnjepr-Dwina-Korridor.
    Der Angriff der Faschistenkannibalen wäre im Winter noch weit
    vor Moskau erstickt und Millionen von Rotarmisten gerettet !

    Übrigens wenn die großen Niederlagen der RA
    nicht der falschen Führung geschuldet waren
    müssen sie ja an der unzureichenden Kampfkraft
    des einfachen Rotarmisten gelegen haben..

    Das kann ich nicht glauben !
    Ich betone es noch mal: Ein Feist ist weder kompetend noch ein angesehener Fachmann in punkto sozialistischer Wirtschaft, Verteidigung noch Politik!
    https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Feist
    Sich ausgerechnet auf diesen Mann berufen zu wollen, würde in erster Linie bedeuten, spezielle Kenntnisse darüber zu besitzen, warum er so mit der Staatsführung oder in seinem Verband behandelt wurde. Sie werden uns also hinsichtlich Ihrer Meinung, erweitertes Material zur Verfügung stellen wollen.
    Ich kenne diesen Mann nicht und er zählt auch nicht zu den Literaten, die ich bevorzugte.
    Daß der Mitglied in unserer Partei bzw., früher, der KP war, bedeutet nicht, daß er sich für die Sache einsetzte. Dann hätte er schon mal keinen Ausreiseantrag gestellt.
    Und nun zu seiner Tätigkeit als Heizer:
    Heizer war in der DDR einer der begehrtesten "Jobs", bei uns Arbeitsplatz.
    Ich habe selbst ein viertel Jahr als Heizer, teilweise als Hochofenheizer gearbeitet, nachdem ich dahin delegiert wurde. Ich schreibe nix über den Delegierungsgrund! Damals war ich schon Meisterkoch und ich wollte, weil mir dieser Beruf außerordentlich gefiel, meinen Beruf sogar dahin wechseln. Heizer war erst mal sehr gut bezahlt und weiters, waren die freien Tage als auch die Feierabende, bedeutend kalkulierbarer als in der Gastronomie.
    In der DDR wurde in den achziger Jahren mit der Festkörperheiztechnik geheizt. Fast pulverisierte Braunkohle wurde mittels, einer Art, motorisierter Trichteranlage in die Öfen gestreut. Ein extrem effizientes, abgasarmes Heizverfahren, das heute noch so genutzt wird.
    Der Mann hatte also ein paar körperliche Bewegungsanstrengungen, die gut tun, gegen eine sitzende Langeweile getauscht, bei der man bisweilen auf saublöde Gedanken kommt vor Wichtigtuerei.:-))

    Bring mir bitte Beispiele von Arbeitern und nicht von solchen weltfremden GoebbelsTrollen. Da könnteste jetzt noch von Biermann und Hagen anfangen, die ich persönlich zur Genüge kenne; aber garantiert nicht schätze!

    Ich sag es noch mal ganz deutlich:
    Trotzki wurde in der Sowjetunion von nicht mal einem Prozent der Bürger gewählt geschweige unterstützt. Weil er bei Zeiten als kompromißloser Verräter Dieb und Mörder agierte.
    Die KriegsBerichte kommen ausnahmslos von dem Führungskollektiv der sowjetischen Streitkräfte und sind offizielle Dokumente. Das Geseier von den Faschistenklonen ist weder ein Dokument noch eine anerkannte geschichtliche Tatsache; auch nicht, wenn sie von Reichsfaschisten und ihrer Brut, millionenfach verkauft werden. Das hätten sich die Käufer billiger in einem Pornoladen kaufen können.
    Und Aussagen von gewissenlosem Reichsfaschistenpack, sind in etwa so wertvoll wie das Gejammer dieser Ganoven vor dem Nürnberger Tribunal:-))

    Und jetzt ein kleiner Tip:
    Die Ersten, welche die Sowjetunion und ihre Errungenschaften verteidigten gegen die Reichsteutschen Naziverbrecher, waren sowjetische Kommis. Und in dem Sinne, zählen auch nur deren Berichte von dem Krieg und nicht die irgendwelcher Penner!

    kh

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    Geändert von bejaka (Gestern um 02:19 Uhr)
    Liebe Mituser,

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