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  1. #1
    golomjanka hat diesen Thread gestartet
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    Blogbeitrag Walther von der Vogelweide wäre heute ca. 848 Jahre alt geworden ...

    Walther von der Vogelweide wäre heute ca. 848 Jahre alt geworden ...

    Das inspiriert zum Nachdenken über die täglichen Weltprobleme.


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    "Darüber hinaus vermitteln Gewaltfantasien allein dadurch, dass eine Verhaltensmöglichkeit mental durchgespielt wird, ein Kontrollempfinden und reduzieren daher das Stressempfinden." (vgl. Averill, 1973)

  2. #2


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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Walther von der Vogelweide wäre heute ca. 848 Jahre alt geworden ...

    Das inspiriert zum Nachdenken über die täglichen Weltprobleme.

    Wobei viele, eigentlich die meisten solcher Weisheiten nur auf eine ganz bestimmte begrenzte Situation wirklich passen. Manche unverseller, manche wirklich nur auf eine konkrete Situation.

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  3. #3


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    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Wobei viele, eigentlich die meisten solcher Weisheiten nur auf eine ganz bestimmte begrenzte Situation wirklich passen. Manche unverseller, manche wirklich nur auf eine konkrete Situation.
    Es gibt kein Weltproblem -ausser den Sozialinvasoren in Form von Asylanten, Flüchtlingen , Wirtschaftsversagern und anderen Etiketten.
    Darin zeigt sich ein klar erkennbares Grundübel, das allen anderen Krisen zu Grunde liegt, die globale Übervölkerung.
    Schaffe dieses Übel ab und schon lösen sich alle Probleme in lösbare Hausaufgaben auf.

    Die direkt daraus folgende Unsitte ist das Leugnen dieses Übels von Institutionen, Religionen und Reservatbewohnern.
    Sie sorgen dafür, das Vogelstraus-Politik betrieben wird und die Schuld für ihre Engpässe, Misserfolge und Verunsicherungen
    bei den Nachbarn liegen muss.
    Was auch passsiert, solange die Erdbevölkerung weiter wächst - steigen die Meeresspiegel und Sommertemperaturen und bereiten die Sintflut vor.

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  4. #4


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    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Es gibt kein Weltproblem -ausser den Sozialinvasoren in Form von Asylanten, Flüchtlingen , Wirtschaftsversagern und anderen Etiketten.
    Darin zeigt sich ein klar erkennbares Grundübel, das allen anderen Krisen zu Grunde liegt, die globale Übervölkerung.
    Wenn wir unsere Ressourcen nicht ständig durch Kriege im Interesse einiger weniger, die sich damit leistungsloses Einkommen auf Kosten des Restes der Welt ergaunern, zerstören würden, würde der Wohnraum, würden die Lebensmittel, die Smartphones, einfach alles was wir produzieren für alle diese Menschen reichen, sogar für die Arbeitslosen. Ein BGE wäre so allemal finanzierbar. Man könnte auch alte Produkte recyceln. Alte Autos wieder reparieren zu einem bezahlbaren Preis, alte Radios und Fernseher wieder reparieren, auch die schönen Flachbildfernseher, von denen auch schon die ersten auf dem Müll landen.

    Es gibt keine schlimmeren Sozialinvasoren als milliardenschwere Kapitalisten, die sich ihr Einkommen durch Kriege, dirch Ausbeutung der Natur, durch Ausbeutung billiger Arbeitskräfte, ... moralisch widerrechtlich ergaunert haben.

    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Schaffe dieses Übel ab und schon lösen sich alle Probleme in lösbare Hausaufgaben auf.
    Dazu müssten umgehend, sofort alle Kriege dieser Welt gestoppt, alle Arbeitskräfte dieser Welt völlig unanhängig von ihrer "Qualifikation", die oft genug zu Unrecht zur Rechtfertigung von Niedriglohn missbraucht wird, mit einem wirklich teilhabe sichernden Lohn bezahlt werden und natürlich die Gesundheitsleistungen auf einem bezahlbaren Level bleiben und Urlaubsreisen, Konzerte, Theateraufführungen und sonstige Verbraucherpreise ebenso.

    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Die direkt daraus folgende Unsitte ist das Leugnen dieses Übels von Institutionen, Religionen und Reservatbewohnern.
    Sie sorgen dafür, das Vogelstraus-Politik betrieben wird und die Schuld für ihre Engpässe, Misserfolge und Verunsicherungen
    bei den Nachbarn liegen muss.
    Was auch passsiert, solange die Erdbevölkerung weiter wächst - steigen die Meeresspiegel und Sommertemperaturen und bereiten die Sintflut vor.
    Nein, das passiert, wenn wir weiterhin Raubbau in der heutigen Form an unseren Ressourcen betreiben, statt einer nachhaltigen Wirtschaftspolitik, die auch alte Produkte, alte Rohstoffe recycelt, statt damit die Müllberge immer weiter zu vergrößern. Langsam aber sicher sollte sich Kunststoffrecycling lohnen, die ökologischen Mehrkosten bei weiterer Vermüllung rechtfertigen das allemal. AUch wird das Erdöl nicht bis in alle Ewigkeit reichen. Eine beispiellose Verschwendung dieser Ressource ist es, diesen Rohstoff aus dem so viele unserer Kunststoffe hergestellt weerden können, im Benzintank zu verbrennen. Wenn wir das schon tun, sollten wir wenigstens unsere vorhandenen Konststoffe genauso der Widerverwendung zuführen, wie wir das seit 2 Jahrhunderten bereits mit Stahl machen. Und mit Papier. Mit solch nachhaltiger Wirtschaft sollte unsere Erde noch paar Milliarden mehr menschen menschenwürdig ernähren können. Besser wäre das Elektroauto, dann müstnen wir das schwarze Gold nicht länger verbrennen und könnten es für die Herstellung nützlicher Rohstoffe verwenden.

    Könnte ich einfach, gerne gegen Bezahlung eines kilometerabhängigen Geldbetrages in eines der vielen am Straßenrand parkenden Autos nehmen (mieten) um von A nach B zu kommen, dort dieses Auto parken und für die Rückfahrt jedes beliebige andere Auto auf gleiche Weise mieten, bedürfte es möglicherweise keiner neuen Autos mehr. Allerdings müssten die alten dann regelmäßig gewartet werden, bei Bedarf repariert.

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