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Thema: Brainscanner

  1. #1
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    Nora hat diesen Thread gestartet
    Avatar von Nora

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    Standard Brainscanner

    reublica: Ruf nach Schutz von Hirndaten vor kommerzieller Auswertung
    Mit "Brainscannern" wird es immer leichter, Gehirnwellen zu messen. Forscher befürchten, dass sich die Geräte bald verbreiten wie Smartphones und dass Hirndaten im großen Maßstab von Facebook, Google & Co. in die Cloud geladen und analysiert werden.

    Gehirn-Computer-Schnittstellen, über die Nutzer mit ihren Hirnströmen Rechner steuern können, wandern langsam aus dem Forschungsbereich in praktische Anwendungen etwa im Bereich Virtual-Reality-Spiele.
    Die Technologie werde sich bald stark in datengetriebenen Projekten durchsetzen, prognostizierte Philipp Kellmeyer, Wissenschaftler an der Abteilung für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Freiburg, am Freitag auf der reublica in Berlin.
    Die große offene Frage dabei sei weniger die Technik an sich, sondern vor allem der Datenschutz. Bislang sei völlig unklar, wem die besonders sensiblen personenbezogenen Informationen gehörten und wer sie kontrolliere.

    Startups und Internetkonzerne dürften sich bald einen Wettbewerb um die Nutzung der menschlichen Hirndaten liefern, schätzt der Neurologe.
    Neue einschlägige Gadgets würden dann damit beworben, dass sie dank der Messung der Gehirnaktivitäten ein besseres Nutzungserlebnis böten oder die Anwender klüger machten. Auch mit Schlagwörtern wie "Bewusstseinserweiterung" oder "Selbstoptimierung" dürften Kunden angelockt werden.

    Ähnlich wie bei persönlichen Informationen in sozialen Netzwerken könnte dies dazu führen, dass "Hirndaten im großen Maßstab freigegeben, in die Cloud hochgeladen und ausgewertet werden", befürchtet der Forscher.
    Die beteiligten Firmen könnten über derart angereicherte Big-Data-Analysen etwa versuchen, Depressionen oder eine Suizidgefahr vorherzusagen.
    KI für automatische Datenanalyse
    In der Wissenschaft tue sich in diesem Bereich einiges, erläuterte Kellmeyer. Er sehe zwar "keinen echten Durchbruch" auf dem Weg zu dem großen Ziel von Initiativen wie dem "Human Brain"-Projekt in Europa oder der "Brain Initiative" in den USA, das menschliche Gehirn mit dem Computer zu simulieren.
    Für die meist zur Messung der elektrischen Aktivität des Gehirns eingesetzte, mit Elektroden auf der Kopfhaut arbeitende Elektroenzephalographie (EEG) gebe es aber neue Entschlüsselungsmethoden.

    Dabei werde etwa Künstliche Intelligenz (KI) für die automatische Datenanalyse eingesetzt. Die Algorithmen würden so immer besser und könnten potenziell auf tieferer Ebene mehr Informationen herausziehen und Hirnaktivitäten in Echtzeit erkennen. Praktisch lasse sich so etwa vorhersagen, in welche Richtung sich ein Mensch bewegen werde.

    Als interessanten Ansatz, um weitere Gehirnregionen zu erschließen, nannte der Forscher auch geschlossene, sich selbst steuernde Systeme ("Closed Loop") mit Implantaten.
    Damit ließen sich Hirnströme über längere Zeit viel flexibler, ungestörter und angepasster auf die Umgebung analysieren. Parallel sieht Kellmeyer aber die eigene Zunft und die Politik gefragt, die nun dringend Regeln für diesen Bereich setzen müsse. Dringend erforderlich sei es etwa, neue Klassen biometrischer Daten festzulegen.
    Darüber könnten Messwerte etwa von Fitness-Trackern auf eine andere Schutzebene gestellt werden als Hirndaten.

    "Brainscanner" brauchen Schutzverfahren
    Als weitere Lösung brachte der Experte spezielle Datenbanken ins Spiel, die als Vermittlungsinstanzen zwischen einzelne Nutzergruppen geschaltet werden könnten. Über solche Plattformen ließe es sich verhindern, dass besonders sensible Informationen direkt an Firmen gingen. Die Systemhersteller sollten zudem stärker auf Ansätze wie "Privacy und Security by Design" setzen, also den Datenschutz direkt in die Technik einbauen.
    Vielversprechend könnten sich dabei Verfahren wie "Differential Privacy" auswirken. Dabei passieren Datenbankabfragen einen Filter, der Unschärfe hinzufügt. Kellmeyer mahnte, dass alle Beteiligten aber jetzt über solche Schutzverfahren nachdenken müssten, bevor sich "Brainscanner" so rasch verbreiteten wie Smartphones.

    Derzeit investierten neben militärischen Forschungsinstitutionen wie der DARPA zahlreiche Technologiefirmen einschließlich Facebook und Google in Gehirn-Computer-Schnittstellen, berichtete die Filmemacherin Christiane Miethge, die für ihr Projekt "Homo Digitalis" in die Szene der Hirn- und Biohacker eintauchte.

    Wenn beispielsweise nur ein Prozent der Facebook-Nutzer entsprechende Scanner nutze, erhalte der Betreiber sehr viele intime Daten über sie. Man könne mit der derzeitigen Messtechnik zwar nicht Gedanken lesen, aber etwa feststellen, ob jemand wach ist und welche Vorlieben er hat.
    Direkter Weg zur menschlichen Persönlichkeit
    Ein kanadischer Wissenschaftler hat Miethge zufolge bereits versucht, mithilfe von EEG und zusätzlicher Messungen der Augenbewegungen sexuelle Vorlieben von Probanden wie Pädophilie herauszufinden. Wenn solche Verfahren von Behörden oder Unternehmen erst einmal eingesetzt würden, dürfte man sich schlecht gegen solche automatisierten Einschätzungen wehren können, selbst wenn der Wahrscheinlichkeitsgrad ihrer Prognosen nicht sonderlich hoch sei.
    "Was wäre, wenn Versicherungen oder Arbeitgeber diese Informationen bekämen?", fragte die Produzentin. Auch sie warb daher für rechtliche Regeln, um die Verwendung von Hirndaten einzuschränken.
    Aus juristischer Sicht erläuterte die Freiburger Professorin für Rechtsethik Silja Vöneky, dass etwa per EEG gewonnene Messwerte sehr spezielle Informationen seien, die einen "direkten Weg zur menschlichen Persönlichkeit" ebneten.
    Sollten Verbraucher aber einwilligen in die Abgabe solcher Daten, könne man kommerziellen Nutzern keine Menschenrechtsverletzung vorwerfen. In der neuen EU-Datenschutzverordnung gebe es keine spezielle Kategorie dafür jenseits etwa von allgemeinen Gesundheitsdaten.
    Zudem seien die Einwilligungsoptionen vergleichsweise breit gefasst. Dies gelte auch für Ausnahmen, nach denen selbst Informationen über die sexuelle Orientierung verwendet werden dürften. Technische Selbstoptimierung sei zudem Teil der Autonomie, sodass es mit Vorschriften schwierig werde. Vöneky plädierte daher für eine "internationale Erklärung zur Datenethik" mit gesonderten Vorgaben für Hirnanalysen. (Stefan Krempl) / (bme)

    https://www.heise.de/newsticker/meld...g-4042840.html

    Bei ADHS Kindern laufen da schon länger Studien bei den Neurologen. Hier lernen die Kinder alleine durch Gedanken bestimmte Dinge auf dem PC zu bewegen, was die Konzentrationsfähigkeit erhöhen soll und beide Gehirnhälften aktiviert werden. Hat man damals jedenfalls gesagt, als Begründung.

    Ich meine hier werden sie ja nicht viele Daten finden

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  2. #2
    HOSENENTSCHEI§ER Avatar von Ei Tschi
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    Das ist ja fantastisch. Dann müsste ich ja nur noch ein paar Informationen in die Hirne meiner Mitmenschen eingeben, und sofort würde sich Wohlstand und Frieden ausbreiten auf der ganzen Welt. Ich denke, es gäbe genug Reiche, die Geld dafür ausgeben würden ...

    Aber ehrlich, Menschen per Auseinandersetzung informieren
    über das, was allen ermöglichen würde, sich gerecht zu verhalten,
    und damit ihr Umfeld so günstig zu beeinflussen,
    dass Juristen und Politiker kaum noch Arbeit haben,
    macht mehr Spaß. Ich habe heute meinen Friseur aufgeklärt,
    während er mich von meiner Mähne befreite.
    Danach bedankte er sich und meinte,
    wie er mein Engagement unterstützen könne.
    Das würde er gerne tun. Und weil ich absolut sicher bin,
    dass sich dann auch alle Verschwörungsgespenster verziehen,
    erzähle ich das jetzt hier in der Hoffnung,
    dass es die vielen Hirnhälften trainiert, die . hier- im_ Psw__ beschäftigt___ sind ...
    __________________________________________________ ________________

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    : Mal was 💥 ganz anderes ...
    Mit der Größe unseres Hirns wuchsen auch
    „Beschiss-Kreativität“, „Selbsttäuschungskunst“ und „Verdrängungsgewalt“,
    die beim Sichärgern über meine Hinweise in Diskussionsboards gerne in Kotzorgien enden …

  3. #3
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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    ...

    Bei ADHS Kindern laufen da schon länger Studien bei den Neurologen. Hier lernen die Kinder alleine durch Gedanken bestimmte Dinge auf dem PC zu bewegen, was die Konzentrationsfähigkeit erhöhen soll und beide Gehirnhälften aktiviert werden. Hat man damals jedenfalls gesagt, als Begründung.

    Ich meine hier werden sie ja nicht viele Daten finden
    Was möchtest Du eigentlich diskutieren zum Thema Denkbeulenanalyse?

    Darf ich was vorschlagen?

    Danke, nett von dir:

    Alles, was wir wahrnehmen, werten, erinnern und erwarten
    (mehr gibts nicht, wozu Menschen fähig sind),
    wird über positive und negative Gefühle „verhirnt“.
    Dazu befinden sich ein Belohnungszentrum
    auch im dümmsten Dickkopf ... dicksten Dummkopf,
    und ein Zentrum für Angst- und Panik.
    Diese Bezeichnungen haben Hirnforscher
    aufgrund ihrer Messergebnisse festgelegt.

    Mit der daraus resultierenden Erkenntnis, dass es allen Kreaturen
    ausschließlich um Wohlgefühle im weitesten Sinne geht,
    kann praktisch jeder die Gedankenwelt anderer wesentlich besser erfassen
    also ohne diese Erkenntnis mithilfe ausgefuchster Electronic.

    Warum es nun den allermeisten schwer fällt,
    eine einzige Zielsetzung für alle Aktivitäten zu erkennen,
    zwingt, von der weitverbreiteten Vorstellung loszulassen,
    es würde was Höheres hinter allem stecken,
    obwohl allen klar werden müsste durch ein bisschen Nachdenken,
    dass diese Vorstellung auch nur Wohlgefühle realisiert,
    wäre doch ein reizvoller Ansatz für ein fröhliches Aufeinanderprasselnlassen regen Meinungsaustauschs.

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  4. #4
    sitzen auf wtc7 Avatar von zwei2Raben
    3. Newton-Axiom
     


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    Zitat Zitat von Ei Tschi Beitrag anzeigen
    ...
    Alles, was wir wahrnehmen, werten, erinnern und erwarten
    (mehr gibts nicht, wozu Menschen fähig sind),
    oooooch, da kennst Du aber Deine Menschen schlecht. Sie können außerdem Schuhe kaufen, Berberizensaft einträufeln, Löcher in die Luft starren, Mittagspausen verlängern und Heftpflaster auf Zinkplatten kleben (falls das Heftpflaster noch klebt).


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    nein, man muss nicht genau wissen wie es abgelaufen ist um zu wissen, dass das was uns erzählt wird, so nicht gewesen sein kann. Wenn das Unmögliche ausgeschlossen ist, bleibt das Unwahrscheinliche übrig.
    2.Könige17

    commander,sportlaller,StefanOWW, compa, Milchmädchenfrank,Tmaar,conscience,bergmn,e.august i,FreRex,Cotti,Patrick,Jakob,vexa, Olivia,Polithohltier, FCB-Fön, K0881,Giorgete,tafkas,vHanseat,woppaq,imho,golom, Fwolf...

    ≤#}jjjj++><{

  5. #5
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    Zitat Zitat von zwei2Raben Beitrag anzeigen
    oooooch, da kennst Du aber Deine Menschen schlecht. Sie können außerdem Schuhe kaufen, Berberizensaft einträufeln, Löcher in die Luft starren, Mittagspausen verlängern und Heftpflaster auf Zinkplatten kleben (falls das Heftpflaster noch klebt).



    Beweise es, würde ein Jurist sagen, um Recht zu behalten.

    Freilich hast Du Recht. Ich hätte dazubemerken müssen,
    dass ich mit Wahrnehmungen, Wertungen, Erinnerungen und Erwartungen
    die vier großen Aktivitätsszenarien unseres Hirns beschreibe
    bzw. seine für uns und andere unverzichtbaren Dienstleistungen.f

    Was dir mit fast an Irrsinn grenzender Sicherheit auch klar war.

    Fällt dir außer dem noch was ein?

    Aber danke für deinen netten Rüffel.
    Ich bemühe mich seit meinen ersten zarten Kontakten mit der Rechtsgewalt unserer Gesellschaft
    als verständigungsneugieriger Mensch ganz besonders um Sprachpräzison,
    die Juristen keinerlei Angriffe mehr ermöglicht,
    und habe damit die Konsequenzen aus meinen Erfahrungen
    als Öffentlichkeitsmanipulator so gründlich gezogen,
    dass ich mich nun darüber hermache,
    mit dem Präzisieren von Rechtsmeinungen
    und dem Verschwei§en dreier von zwei Juristen zu einer
    viel Geld zu verdienen und anderen zu ermöglichen, satt mitzuverdienen.
    (Ausschließlich durch Verbreiten eines hochleistungsfähigen Rechtstipps.)
    Letztlich auch um zu verhindern, dass Menschenhirnmassen missbraucht werden
    von Mächtigen, die selbstverständlich noch mehr als andere das Beste für alle wollen ...
    Auch wenn Ohnmächtige sehr oft erst viel zu spät begreifen,
    dass sie dieses Beste gar nicht wollen.

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    Geändert von Ei Tschi (06.05.2018 um 10:28 Uhr)
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  6. #6
    Premiumuser Avatar von MarcAurel
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    Zitat Zitat von zwei2Raben Beitrag anzeigen
    oooooch, da kennst Du aber Deine Menschen schlecht. Sie können außerdem Schuhe kaufen, Berberizensaft einträufeln, Löcher in die Luft starren, Mittagspausen verlängern und Heftpflaster auf Zinkplatten kleben (falls das Heftpflaster noch klebt).

    Der E.T. sollte sich in Sachen Intellekt bedeckt halten. Andererseits : Gehirnerschütterung kann er nie erleiden, denn wo nix is, kann mer nix erschüddern...seyd dr Schwob!

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  7. #7
    Premiumuser Avatar von MarcAurel
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    Zitat Zitat von Ei Tschi Beitrag anzeigen


    Beweise es, würde ein Jurist sagen, um Recht zu behalten.

    Freilich hast Du Recht. Ich hätte dazubemerken müssen,
    dass ich mit Wahrnehmungen, Wertungen, Erinnerungen und Erwartungen
    die vier großen Aktivitätsszenarien unseres Hirns beschreibe
    bzw. seine für uns und andere unverzichtbaren Dienstleistungen.f

    Was dir mit fast an Irrsinn grenzender Sicherheit auch klar war.

    Fällt dir außer dem noch was ein?

    Aber danke für deinen netten Rüffel.
    Ich bemühe mich seit meinen ersten zarten Kontakten mit der Rechtsgewalt unserer Gesellschaft
    als verständigungsneugieriger Mensch ganz besonders um Sprachpräzison,
    die Juristen keinerlei Angriffe mehr ermöglicht,
    und habe damit die Konsequenzen aus meinen Erfahrungen
    als Öffentlichkeitsmanipulator so gründlich gezogen,
    dass ich mich nun darüber hermache,
    mit dem Präzisieren von Rechtsmeinungen
    und dem Verschwei§en dreier von zwei Juristen zu einer
    viel Geld zu verdienen und anderen zu ermöglichen, satt mitzuverdienen.
    (Ausschließlich durch Verbreiten eines hochleistungsfähigen Rechtstipps.)
    Letztlich auch um zu verhindern, dass Menschenhirnmassen missbraucht werden
    von Mächtigen, die selbstverständlich noch mehr als andere das Beste für alle wollen ...
    Auch wenn Ohnmächtige sehr oft erst viel zu spät begreifen,
    dass sie dieses Beste gar nicht wollen.
    Und bist in deinem Prozeß kläglich gescheitert, wie alle Foristen aller Foren, die du heimgesucht hast, bis zum Erbrechen von dir übergestülpt bekommen haben.
    Wird Zeit, das Thema abzuhaken. Ist lähmend und peinlich.

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  8. #8
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    Zitat Zitat von MarcAurel Beitrag anzeigen
    Und bist in deinem Prozeß kläglich gescheitert, wie alle Foristen aller Foren, die du heimgesucht hast, bis zum Erbrechen von dir übergestülpt bekommen haben.
    Wird Zeit, das Thema abzuhaken. Ist lähmend und peinlich.
    Bin reichlich entzückt, dass dir das hier auf den Punkt gebrachte
    und zum Zwecke des Verbreitens wirksamer Gegenma§nahmen
    immerwieder mal öffentlich angeprangerte LG-Verfahren
    so nahe geht, dass Du mir mit sehr viel Ärger durch verschiedene Foren folgst,
    in denen ich Juristen klarmachte,
    dass sie mit ihrem Verhalten unsere Gesellschaft mehr schädigen
    als sie sich vorstellen können.

    ...............Dieser Prozess sollte mich eigentlich so stellen,
    ..............wie ich ohne das ursächliche Schadensereignis
    .............und zurechenbare Folgen stehen würde
    ............(ein schwerer Verkehrsunfall,
    ...........der um die Mittagszeit den Verkehr staute
    ..........von Hechingen bis Burladingen im Killertal).
    .........Damals wusste ich noch nichts von der Möglichkeit,
    ........Zahlungspflichtige über eine Feststellungsklage
    .......die Beweiskosten finanzieren zu lassen
    ......und Anwälten, Gutachtern und Richtern
    .....korrektes Arbeiten abzuverlangen
    ....mit umfassenden Protokollen ihrer Tätigkeiten für Betroffene
    ...und Sicherstellen vorsätzlichen Handelns
    ..durch entsprechende Kommunikation mit ihnen,
    .damit sie persönlich haften für Schäden,
    die durch schlampiges Arbeiten entstehen ...

    Das Know How dazu hat mich übrigens
    zu einem gefragten Spezialisten
    für internationales Litigationsmanagement gemacht.
    Gell da schaust. Wenn Du Referenzen möchtest,
    schickst Du mir einfach ein Brieflein ...

    Und wie immer öfter: Herzlichen Dank für die Gelegenheit
    auf die einfachste Methode hinzuweisen,
    so viel Recht zu bekommen,
    wie sich alle wünschen
    und in unseren §§
    vereinbart
    haben.


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    Geändert von Ei Tschi (06.05.2018 um 23:59 Uhr)
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    Zitat Zitat von MarcAurel Beitrag anzeigen
    Der E.T. sollte sich in Sachen Intellekt bedeckt halten. Andererseits : Gehirnerschütterung kann er nie erleiden, denn wo nix is, kann mer nix erschüddern...seyd dr Schwob!
    Wirklich schade, dass dir niemand klarmachen kann,
    wie primitiv, witzlos und gewöhnlich deine Gedanken sind,
    die Du mir überall hinterherdrücken musst.

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