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  1. #21


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    Zitat Zitat von teu Beitrag anzeigen
    Die Rohingya sind eine Identität, die sich noch im Aufbau befindet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya

    Im Aufbau ist gut....

    Also die Engländer bis 1948 dort waren, gab es noch keine Rohingyas....
    aber viele Flüchtlinge und Übersiedlungen von Moslems aus den umliegenden Nachbarländer,
    die meist Buddist / Hindu waren/sind.

    Burma ist doch ein Land, in dem Christen enteignet und "rausgeschmissen" wurden.
    ...

    warum kümmert sich unsere Politik und auch die User hier über und um die Moslems in Myanmar?

    Dann erklär mir mal, wer da Rohingyas aufbaut......

    Ich denke,

    die Medien, um in den Speckgürtel der BRICS gelangen zu können
    .....

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  2. #22
    aktives Forenmitglied Avatar von saggitarius

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    In der birmanischen Provinz Rakhine griff die islamistische Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) am 25. August 2017 30 Polizeiposten und Armeestützpunkte an. Die in den Wochen darauf folgenden kriegerischen Auseinandersetzungen veranlassten einen großen Teil der Bevölkerung, das Konfliktgebiet zu verlassen: Ethnische Birmanen (Bamar) flohen ins Landesinnere, moslemische Bengalischsprecher, für die sich in den 1990er Jahren in westlichen Medien der Name "Rohingya" etablierte, eher über die Grenze nach Bangladesch - in das Gebiet, aus dem ihre Vorfahren während der britischen Kolonialzeit einwanderten.

    In vielen westlichen Medien werden diese Ereignisse sehr verkürzt dargestellt: Rohingya waren dort eine verfolgte Minderheit, Bamar deren Verfolger (vgl. Wird Rakhine der neue Kosovo? und Aung San Suu Kyi kritisiert "Fake News" über Konflikt in Rakhine). Dabei fiel unter den Tisch, dass die ARSA (die früher "Harakah al-Yakin" hieß - also "Glaubensbewegung"), den Erkenntnissen der International Crisis Group (ICG) nach enge Verbindungen zu pakistanischen und saudischen Islamisten hatte.

    Am 24. September meldete die birmanische Armee die Entdeckung eines Massengrabes mit den Leichen von 20 Erwachsenen und acht Kindern (vgl. Birma: UN-Beobachter und ein Massengrab). Am Tag darauf fand man 17 weitere verscharrte Tote. Die Getöteten waren nach Angaben der Streitkräfte Hindus, die "auf grausame Weise" von islamistischen Kämpfern der ARSA getötet wurden.

    Drei Hindu-Frauen aus einer Flüchtlingsunterkunft in Bangladesch bestätigten damals, dass bereits zu Beginn des Konflikts bewaffnete Moslems, die teilweise in Bengalisch und teilweise in anderen (ihnen unbekannten) Sprachen kommunizierten, in ihr Dorf kamen und dort Hindus zusammentrieben, die sie auf einem Feld fesselten schlachteten. Sie selbst überlebten nach eigenen Angaben nur, weil sie zum Islam übertraten. Bei ihrer anschließenden Flucht nach Bangladesch bekamen sie gesagt, sie sollten behaupten, die Täter seien Buddhisten gewesen, woran sie sich zuerst gehalten hätten.

    weiter:https://www.heise.de/tp/features/Amn...a-4056103.html

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  3. #23
    Avatar von Schipanski
    Wir müssen!
     


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    Zitat Zitat von saggitarius Beitrag anzeigen
    In der birmanischen Provinz Rakhine griff die islamistische Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) am 25. August 2017 30 Polizeiposten und Armeestützpunkte an. Die in den Wochen darauf folgenden kriegerischen Auseinandersetzungen veranlassten einen großen Teil der Bevölkerung, das Konfliktgebiet zu verlassen: Ethnische Birmanen (Bamar) flohen ins Landesinnere, moslemische Bengalischsprecher, für die sich in den 1990er Jahren in westlichen Medien der Name "Rohingya" etablierte, eher über die Grenze nach Bangladesch - in das Gebiet, aus dem ihre Vorfahren während der britischen Kolonialzeit einwanderten.

    In vielen westlichen Medien werden diese Ereignisse sehr verkürzt dargestellt: Rohingya waren dort eine verfolgte Minderheit, Bamar deren Verfolger (vgl. Wird Rakhine der neue Kosovo? und Aung San Suu Kyi kritisiert "Fake News" über Konflikt in Rakhine). Dabei fiel unter den Tisch, dass die ARSA (die früher "Harakah al-Yakin" hieß - also "Glaubensbewegung"), den Erkenntnissen der International Crisis Group (ICG) nach enge Verbindungen zu pakistanischen und saudischen Islamisten hatte.

    Am 24. September meldete die birmanische Armee die Entdeckung eines Massengrabes mit den Leichen von 20 Erwachsenen und acht Kindern (vgl. Birma: UN-Beobachter und ein Massengrab). Am Tag darauf fand man 17 weitere verscharrte Tote. Die Getöteten waren nach Angaben der Streitkräfte Hindus, die "auf grausame Weise" von islamistischen Kämpfern der ARSA getötet wurden.

    Drei Hindu-Frauen aus einer Flüchtlingsunterkunft in Bangladesch bestätigten damals, dass bereits zu Beginn des Konflikts bewaffnete Moslems, die teilweise in Bengalisch und teilweise in anderen (ihnen unbekannten) Sprachen kommunizierten, in ihr Dorf kamen und dort Hindus zusammentrieben, die sie auf einem Feld fesselten schlachteten. Sie selbst überlebten nach eigenen Angaben nur, weil sie zum Islam übertraten. Bei ihrer anschließenden Flucht nach Bangladesch bekamen sie gesagt, sie sollten behaupten, die Täter seien Buddhisten gewesen, woran sie sich zuerst gehalten hätten.

    weiter:https://www.heise.de/tp/features/Amn...a-4056103.html
    Feeek Nuuus!

    Die Bevölkerung Myanmars hat den Buddhismus über Bord geworfen und Adolf Hitler und den Nationalsozialismus für sich endeckt und huldigt dieser Ideologie nun indem sie begonnen hat Minderheiten wie die Rohinscha zu verteiben und abzuschlachten. Sogar eine Friedensnobelpreisträgerin von dort ist mittlwerweile dieser teuflischen Ideologie verfallen. Das Anschauungsbeispiel schlechthin was Nationalismen anrichten!!!

    Ich weiß es ganz sicher! ARD, ZDF, der Speigel, Bild, Zeit, Alpenprawda und wie sie alle heißen sagen es einstimmig. Und die sind schließlich die Hüter der Wahrheit!!!

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    "Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung."

    Peter Scholl-Latour 2014

    "Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist."

    Johann Wolfgang von Goethe 1828

  4. #24
    aktives Forenmitglied Avatar von saggitarius

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    Zitat Zitat von Schipanski Beitrag anzeigen
    Feeek Nuuus!

    Die Bevölkerung Myanmars hat den Buddhismus über Bord geworfen und Adolf Hitler und den Nationalsozialismus für sich endeckt und huldigt dieser Ideologie nun indem sie begonnen hat Minderheiten wie die Rohinscha zu verteiben und abzuschlachten. Sogar eine Friedensnobelpreisträgerin von dort ist mittlwerweile dieser teuflischen Ideologie verfallen. Das Anschauungsbeispiel schlechthin was Nationalismen anrichten!!!

    Ich weiß es ganz sicher! ARD, ZDF, der Speigel, Bild, Zeit, Alpenprawda und wie sie alle heißen sagen es einstimmig. Und die sind schließlich die Hüter der Wahrheit!!!
    Ich weiß was Du damit sagen möchtest.Ob dieses Infos damals vorlagen weiß ich nicht,Myanmar steht und stand bislang nicht so sehr im Rampenlicht.Wie dem auch sei,diese Verbrechen müssen aufgeklärt und die Verantwortlichen gnadenlos bestraft werden.Ob die Reaktion der birmanischen Behörden auf diese Massaker überzogen war,ist schwierig von außen zu beurteilen.Zu erklären sind sie damit allerdings, auch wenn dabei wiederum mit Sicherheit auch Unschuldige darunter zu leiden hatten.Der religiöse Wahn hat noch nie zu etwas Gutem geführt,von daher lehne ich prinzipiell jegliche Religion für mich ab.Märchen für Erwachsene,die allzu schnell in Gräuel umschlagen.

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