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  1. #301
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von Eisbär Beitrag anzeigen
    Also ob sich irgendjemand, jemals Gedanken darüber gemacht, und eigene Interessen zurückgestellt hat. Denk doch mal an den Autobauer Opel, als die damals haufenweise Pfusch-Autos auf den Markt geworfen haben. Hättest Du dir trotzdem einen Opel zugelegt, damit die armen Opel-Mitarbeiter nicht auf der Straße landen? Natürlich nicht! Niemand ist zum Glück so bescheuert. Was war das Ergebnis? Die bauen heute wieder gute Autos, die man bedenkenlos kaufen kann.

    Staatliche Subventionen hätten denen Geld ohne Ende in den Arsch geblasen. Die hätten, anstatt die Arschbacken zusammenzukneifen, bis heute Schrott produziert, mit dem sich verständlicherweise niemand rumärgern möchte.



    Mit so was wäre ich vorsichtig. Der Mensch ist genauso mitfühlend wie eigennützig! Diese Eigenschaften sind jedem in die Wiege gelegt. Wir werden durch die verrückte Zinswirtschaft gezwungen, die mitfühlende Seite zu unterdrücken. Anders ist die immer größer werdende Zinsbelastung irgendwann nicht mehr zu finanzieren. Trotz dieser enormen Belastung braucht in unserer Gegend immer noch niemand zu hungern, was zugegeben nicht so bleiben wird. Wenn die Gesellschaft so schlecht wäre wie Du das unterstellst, sähe das heute bereits anders aus.

    Für mich ist die Menschheit perfekt, mit sämtlichen charakteristischen Eigenschaften, für das Leben miteinander ausgestattet worden. Niemand würde ein Tier, das man in einen engen Käfig sperrt vorwerfen, das es durchdreht und Artgenossen anfällt. Warum macht man das beim Menschen?



    Fairer Weise sollte man dazu schreiben, das man sich nach all den Jahren immer noch nicht in die Materie eingelesen hat, und darum unsicher fühlt.



    Es wurde von Seiten der Politik längst alles versucht, die zunehmenden Monopolbildung und Marktvermachtung zu unterdrücken. Das reicht von entsprechenden Behörden und Kapitalsteuern, über das Verbot von Unternehmensfusionen, bis hin zur totalen Enteignung und Entmündigung aller Marktteilnehmer (Kommunismus). Haben diese Maßnahmen jemals die Situation nachhaltig verbessern können?
    Trotz all der aufrichtig gutgemeinten Versuche, bestimmen wenige Konzerne heute den Massenkonsum im Alleingang! Die Ausgrenzung und Unterwanderung des freien Wettbewerb geht darüber hinaus ungebrochen weiter.

    Das alles folgt keinem gesellschaftlichen Willen oder Verschwörung, sondern den fehlgeleitenden Marktkräften einer Zinsgeldwirtschaft. Die machen es mit fortschreitender Zeit kinderleicht, die Monopolbildungen auszuweiten. Alle Hindernisse können mit genügend Kapital einfach aus dem Weg geräumt werden, vor allem wenn die Mitbewerber immer weniger davon verfügbar haben.

    Darum würden mich Deine Vorschläge wirklich interessieren. Was wurde denn nicht längst schon ausprobiert oder in Erwägung gezogen? Wie willst Du z.B. verhindern, das Arbeitsplätze nach Billiglohnland ausgelagert werden, sobald angemessene Kapital & Unternehmenssteuern verabschiedet werden, um den „Schwachen & Benachteiligten“ ein besseres Leben zu ermöglichen, oder gar ein BGE-Experiment zu starten? Die kommunistische Weltrevolution? Dann haben wir den Kapitalismus in seiner denkbar reinsten Form realisiert: Alle wirtschaftliche Macht in einer Hand! Der Rest hat sich unterzuordnen, wird weggesperrt oder gleich an die Wand gestellt.
    würde man die Kleinunternehmen stärken und sie durch Liberalismus, anstatt durch erstickende Überregulierung, genau ihre Stärken ausspielen lassen, würden die Konzerne entsprechend zurückgedrängt, das sie, wie schon mehrfach gesagt, ihre Schwächen in der Flexibilität, Schnelligkeit, Kundennähe, Effizienz, Effektivität und nicht zuletzt in der Innovationsfähigkeit haben ...

    ... aber im momentan herrschendem Neosozialismus und der Brüsseler/Berliner Kommandowirtschaft, der sich inzwischen in jeden hintersten Winkel der Betriebe einmischt bis hinunter zu welche Klopapierfarbe auf den Betriebstoiletten auszuliegen hat, ist das nicht erwünscht ...

    Kleinunternehmen wollen gerade für ihre Kunden da sein, und sich nicht den halben Tag mit Vorschriften um die Klopapierfarbe herumschlagen ...

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    Geändert von sportsgeist (01.06.2018 um 13:38 Uhr)

  2. #302
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von saggitarius Beitrag anzeigen
    Es war ohnehin nur ein begrenztes Experiment.Ein bGe halte ich für falsch nicht weil ich solche schwachsinnigen Thesen wie der Threadersteller vertrete sondern aus anderen Gründen.Ein bedingungsloses GE führt zu einer weiteren Umverteilung von unten nach oben.Deshalb lehne ich es ab.Profitieren würden auch jene die absolut nicht darauf angewiesen sind, bezahlen wird es aber die Masse der Bürger.Wie stelle man sich die Finanzierung vor?Sehr wahrscheinlich würde es über die Mehrwertsteuer finanziert werden.Betroffen wären davon in erster Linie eher finanzschwache Bürger,wie immer bei einer Mehrwertsteuererhöhung.Was nützte es ein Grundeinkommen von vielleicht 1000 € zu erhalten wenn ich im Gegenzug doppelt soviel für den täglichen Grundbedarf ausgeben müsste?
    Umverteilung von unten nach oben ist schon eine sehr gewagte Aussage, anhand der realen Fakten ...

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  3. #303
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    Zitat Zitat von Eisbär Beitrag anzeigen
    Also ob sich irgendjemand, jemals Gedanken darüber gemacht, und eigene Interessen zurückgestellt hat. Denk doch mal an den Autobauer Opel, als die damals haufenweise Pfusch-Autos auf den Markt geworfen haben. Hättest Du dir trotzdem einen Opel zugelegt, damit die armen Opel-Mitarbeiter nicht auf der Straße landen? Natürlich nicht! Niemand ist zum Glück so bescheuert. Was war das Ergebnis? Die bauen heute wieder gute Autos, die man bedenkenlos kaufen kann.

    In denn Fall macht das ja auch Sinn, aber es gibt auch gute Firmen die Gute Produkte auf den Markt gebracht habe und Trotzdem gegen die Konkurrenz verloren haben, weil die ein besseres Marketing hatte, was soll mit den Leuten passieren mit den Menschen die ihre Arbeit verloren haben? Vor allen mit den Hintergrund das wir in den nächsten 20 Jahren 18 Millionen Job durch die KI und verbesserte Produktionsverfahren verlieren werden. Es wird nur wenige neue Jobs geben weil auch da schon viel von der KI übernommen wird. Wie sollen wir damit umgehen?


    Staatliche Subventionen hätten denen Geld ohne Ende in den Arsch geblasen. Die hätten, anstatt die Arschbacken zusammenzukneifen, bis heute Schrott produziert, mit dem sich verständlicherweise niemand rumärgern möchte.
    Staatliche Subventionen sind nicht überall Sinnvoll in den Fall Opel bin auch nicht der Meinung, aber was machen wir denn wenn eines schöne n Tages alle Automobil Konzerne bis auf ein paar wenige Pleite sind und die wenige sich zu einen großen Monopolisten zusammen schließen? Wäre es da nicht besser wenn der Staat dann dort eingreift und das Monopol übernimmt? Wäre es denn nicht auch in vielen Branchen besser dort ein Monopol zu fördern das dann von Staat bzw der Gesellschaft übernommen wird?



    Mit so was wäre ich vorsichtig.
    Wir müssen da mit allen vorsichtig sein, alles zu Privatisieren ohne Rücksicht auf die Konsequenzen wird kein gutes Ende zu lassen.


    Der Mensch ist genauso mitfühlend wie eigennützig! Diese Eigenschaften sind jedem in die Wiege gelegt. Wir werden durch die verrückte Zinswirtschaft gezwungen, die mitfühlende Seite zu unterdrücken. Anders ist die immer größer werdende Zinsbelastung irgendwann nicht mehr zu finanzieren. Trotz dieser enormen Belastung braucht in unserer Gegend immer noch niemand zu hungern, was zugegeben nicht so bleiben wird. Wenn die Gesellschaft so schlecht wäre wie Du das unterstellst, sähe das heute bereits anders aus.

    Du wiederholst Dich, und noch mal ich Kritisiere das Freigeld nicht und bin auch ein Zinskritiker, aber ich glaube nicht daran das Freigeld und Freiland das Allheilmittel sein wird und ich glaube auch nicht daran das der Zins das Grundübel ist sondern es ist nur eine Waffe ist die gegen uns eingesetzt wird.





    Für mich ist die Menschheit perfekt, mit sämtlichen charakteristischen Eigenschaften, für das Leben miteinander ausgestattet worden. Niemand würde ein Tier, das man in einen engen Käfig sperrt vorwerfen, das es durchdreht und Artgenossen anfällt. Warum macht man das beim Menschen?

    Ich bin mit den charakteristischen Eigenschaften die ich tagtäglich erleben muss nicht einverstanden, außerdem ist da vieles Konträr zu Freiwirtschaft bzw Geldreform und Freiland, aber das habt ihr bedauerlicherweise nicht auf der Agenda. Ich habe da den Eindruck das ihr Freiwirte euch weigert das zu Akzeptieren, die Kommunisten/Sozialisten wussten das, aber auch sie haben nicht verstanden das der Mensch sich nicht so einfach ändern wird, ich gehe eher davon aus das sie sich das mit ihre Totalitäten Philosophie selbst versaut haben, man sollte den Menschen die Freiheit auch nicht verweigern, aber es ist auch genau so fatal wenn man ihnen nahe zu alles erlaubt.




    Fairer Weise sollte man dazu schreiben, das man sich nach all den Jahren immer noch nicht in die Materie eingelesen hat, und darum unsicher fühlt.
    Da kannst Du noch 100 mal mehr gelesen haben, es bringt die dich nicht ans Ziel deiner Wünsche, ich würde Dir gerne was anderes schreiben.


    Es wurde von Seiten der Politik längst alles versucht, die zunehmenden Monopolbildung und Marktvermachtung zu unterdrücken. Das reicht von entsprechenden Behörden und Kapitalsteuern, über das Verbot von Unternehmensfusionen, bis hin zur totalen Enteignung und Entmündigung aller Marktteilnehmer (Kommunismus). Haben diese Maßnahmen jemals die Situation nachhaltig verbessern können?
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    Nun ich bin mir das nicht so sicher eine gute Verschwörung kann man nicht beweisen, und ich glaube nicht daran das es nur der Zins ist, wie ich es schon geschrieben habe ist der Zins nicht anderes als eine Waffe und Ausdruck eines willens der auf völlig negative Charaktereigenschaften basiert.

    Darum würden mich Deine Vorschläge wirklich interessieren. Was wurde denn nicht längst schon ausprobiert oder in Erwägung gezogen? Wie willst Du z.B. verhindern, das Arbeitsplätze nach Billiglohnland ausgelagert werden, sobald angemessene Kapital & Unternehmenssteuern verabschiedet werden, um den „Schwachen & Benachteiligten“ ein besseres Leben zu ermöglichen, oder gar ein BGE-Experiment zu starten? Die kommunistische Weltrevolution? Dann haben wir den Kapitalismus in seiner denkbar reinsten Form realisiert: Alle wirtschaftliche Macht in einer Hand! Der Rest hat sich unterzuordnen, wird weggesperrt oder gleich an die Wand gestellt.
    Die Kombination aus Plan und Marktwirtschaft. Der Staat sollte als Skelett fungieren, überall da Präsent sein wo es sinnvoll ist.

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    Ein Zins um sie alle zu knechten, sie zu finden, sie ins Dunkel zu treiben und sie ewig zu binden.

    Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb zahlreiche Orthografische Fehler, wer solche Fehler findet, darf dieses Behalten und selbst anwenden.

  4. #304
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    Zitat Zitat von Starfix
    Da kannst Du noch 100 mal mehr gelesen haben, es bringt die dich nicht ans Ziel deiner Wünsche, ich würde Dir gerne was anderes schreiben.
    Ich habe mich furchtbar über diesen Spruch von dir aufgeregt:

    Zitat Zitat von Starfix Beitrag anzeigen
    Der Freie Markt führt uns unweigerlich ins Chaos in den totalen Zusammenbruch oder der Diktatur.
    Damit hast Du offenbart gar nichts, auch nur einmal gelesen, geschweige denn verstanden zu haben. Was Dich anscheined nicht davon abhält für Freigeld zu sein. Wie kann man für etwas sein, obwohl man keinen blassen Schimmer über die Auswirkungen hat? Unfreie Märkte graben dem Freigeld großflächig das Wasser ab. Du musst Dich also entscheiden, wofür Du eigentlich bist. Gesell wenigstens einmal überfliegen, hilft bei der Entscheidungsfindung entscheident mit.

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    Wer die Zusammenhänge, Probleme und Lösungen unserer momentanen Wirtschaftsordnung verstehen möchte, sollte dieses Buch lesen:

    http://humanwirtschaftspartei.de/wp-...frage-nd-2.pdf

    "Der Rückgang des Zinsfußes ist ja bedauerlich vom Standpunkt der schon beschriebenen Seiten meines Sparkassenbuches, aber umso erfreulicher ist er vom Standpunkt der unbeschriebenen. Und diese sind bei weitem in der Mehrzahl." (Silvio Gesell)

  5. #305
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    Zitat Zitat von Eisbär Beitrag anzeigen
    Ich habe mich furchtbar über diesen Spruch von dir aufgeregt:
    Das Tut mir aufrichtig leid, entschuldige bitte aber ich kann nicht anderes als das zu schreiben von den ich Persönlich überzeugt bin.


    Damit hast Du offenbart gar nichts, auch nur einmal gelesen, geschweige denn verstanden zu haben. Was Dich anscheined nicht davon abhält für Freigeld zu sein. Wie kann man für etwas sein, obwohl man keinen blassen Schimmer über die Auswirkungen hat? Unfreie Märkte graben dem Freigeld großflächig das Wasser ab. Du musst Dich also entscheiden, wofür Du eigentlich bist. Gesell wenigstens einmal überfliegen, hilft bei der Entscheidungsfindung entscheident mit.
    Ich habe eine andere Meinung zu diesen Theoretischen Sachverhalt.

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    Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb zahlreiche Orthografische Fehler, wer solche Fehler findet, darf dieses Behalten und selbst anwenden.

  6. #306
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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Die breite Verelendung der Masse in hochkapitalistischen Ländern, letzterer Verantwortung für zunehmende Kriegsgefahr, die rücksichtslose Ausbeutung der Natur und die ganzen Trends zur Entdemokratisierung der Gesellschaften sind nun nicht gerade universales Werbeposter.
    Restlos alle dieser Punkte sind in restlos jedem System ohne Marktwirtschaft schlechter als in vergleichbaren Gesellschaften mit Marktwirtschaft.
    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Hier allein aus noch einigermaßen gesicherten deutschen Verhältnissen zu argumentieren, verbietet sich obendrein.
    Wie gesagt restlos in jedem System, nicht nur bei uns.

    Ich sage ja nicht der Kapitalismus ist super. Ich sage dass wir bei der Entwicklung einer Alternative ganz am Anfang stehen. Restlos alles bisher Vorgeschlagene erwies sich als nutzlos bis kontraproduktiv .

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  7. #307
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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Die breite Verelendung der Masse in hochkapitalistischen Ländern, letzterer Verantwortung für zunehmende Kriegsgefahr, die rücksichtslose Ausbeutung der Natur und die ganzen Trends zur Entdemokratisierung der Gesellschaften sind nun nicht gerade universales Werbeposter.
    Hier allein aus noch einigermaßen gesicherten deutschen Verhältnissen zu argumentieren, verbietet sich obendrein.
    Nenne mir ein einziges Paar von Ländern, gleiche Voraussetzung aber eines kapitalistisch und eines antikapitalistisch, bei denen es im kapitalistischen Teil mehr oder auch nur gleich viel Verelendung der Massen, Militarismus, Zerstörung der Natur oder Demokratiefeindlichkeit gibt.
    Das Beispiel BRD/DDR ist nur ein Beispiel unter vielen.

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  8. #308
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    Die sollen lieber Arbeit finanzieren als Arbeitslosigkeit.

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