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  1. #71
    routiniertes Forenmitglied Avatar von OpaGerd

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    Ich komme zurück zum Thema Bewusstsein und Quantenphysik.

    Immer wieder wird leichtfertig davon erzählt, dass die Seele unsterblich sei. Um nicht von einer Lüge zu sprechen, bezeichne ich es als ängstliches Gebaren der Menschen, denen man früher damit die Angst vor dem Tod nahm, um zum Beispiel die Bauern im Auftrag ihres Herrn in beliebige Kriege zu führen. Nicht nur die Kirche versprach ihnen ein besseres Leben nach dem Tod, um ihre Untertanen für ihre Zwecke ruhig zu halten. Damit sie die Untertanen so lange wie möglich zur Verfügung hatten, sprachen sie von Sünde, wenn jemand den Freitod wählte, um dem schlechten irdischen Leben zu endkommen.

    Allein diese Darstellung macht schon auf einen Widerspruch aufmerksam. Der Tod an sich ist bereits etwas Endgültiges. Und danach, was ist wirklich danach?

    Die Antwort auf diese Frage kann man damit anfangen zu begreifen, wenn man beginnt die Gedanken von Anfang bis zum Ende zu denken.


    Erst ab einem Kindesalter von etwa 2 Jahren beginnt sich das eigene Bewusstsein des Menschen in kleinen Schritten seiner selbst bewusst zu werden. Das funktioniert sehr gut im Zusammenhang mit dem Erlernen der Sprache. Die Sprache ist die günstigste Kommunikationsform, mit der man sich selbst in Gedanken Fragen stellen kann, um dann nach Antworten zu suchen.

    Das ist immer ein Prozess, welcher sich mit dem Wachstum der Körperzellen entwickelt. Die Körperzellen entwickeln über die Nervenzellen ein elektrisches System von Signalen, welches dann ab einem bestimmten Zeitraum der Entwicklung diesen Körper in die Lage versetzt, logische Schlüsse zu ziehen, also eigene Gedanken zu entwickeln.

    Jedes dieser Systeme der Körperzellen ist einmalig, welches sich im Verlauf der Evolution durch eine stetige Veränderung, unbewusst für den sich entwickelnden Geist, bemüht, an die sich ebenfalls stetig ändernden Anforderungen des Umfeldes, anzupassen.

    Einige Beispiele: Wer seine Muskeln immer wieder anstrengt, wird mit der Zeit einen kräftigeren Körper haben, als andere, die das nicht tun. Wer seine Gedanken immer wieder auf Trab bringt, um neue unbekannte Lösungen zu finden, wird seine Gehirnzellen zu einer Weiterentwicklung bewegen. Wer seine eigenen Gedanken nicht bemüht, nur das macht, was man ihm sagt, ständig nur vor einem beliebig großen Bildschirm hockt und sich berieseln lässt, wird in seiner Auffassungsgabe degenerieren. (Ich rede dabei nicht einmal von den Auswirkungen der Einnahme von Alkohol und Drogen. Ich rede von der Funktionsweise der Evolution. )

    Der Körper funktioniert prinzipiell so, dass er ständig bemüht ist neue Zellen zu entwickeln. Die Zellen, welche er kaum benötigt, werden nicht so stark generiert, oder sogar abgebaut. Die Zellen, welche er verstärkt benötigt, werden dann auch verstärkt ergänzt und aufgebaut. Mit zunehmendem Alter lässt dieser Prozess der Erneuerung immer mehr nach, bis er nur noch abbaut. Das ist die prinzipielle Funktionsweise der Evolution.



    Damit habe ich bisher erklärt, die Seele des Menschen ist ein elektrisches System, was man auch als Teil der sich natürlich entwickelnden Intelligenz, bezeichnen kann.
    Sie beginnt in ihrer Entwicklung, ab dem Wachstum im Mutterleib, bei NULL und lernt mit der Entwicklung des eigenen Körpers immer mehr dazu.

    Die Gedanken des Menschen und die damit verknüpfte Seele funktioniert nur als elektrisches System über den Datenaustausch der Speicherzellen im Körper. Dieses System ist immer aufeinander angewiesen. Ich gehe davon aus, dass man in etwa 15 Jahren diese Verbindung genauer kennen und definieren wird.


    Die Quantenphysik wird auch in diesem Fall Lösungen finden, wenn sie die Verschränkung von Photonen oder Qubits genau begreift. (In der Zeitschrift „P.M.“ Heft 05/2018 wird der Karlsruher Quantenphysiker mit den Worten zitiert, „Verschränkung kann man nicht begreifen“. Für mich ein Zeichen, dass das Ende dieser Fahnenstange, der Umfang dieses Phänomens, noch lange nicht in Sicht ist.)

    Die Beschreibungen dieses Phänomens passen ganz gut zu den bisherigen Erzählungen, von Personen die von Erlebnissen berichten, welche fälschlicher Weise von einer wandelnden Seele ausgehen, die ihren Körper verlassen hätte. Ich gehe eher von so einer Verschränkung von Photonen aus.

    Mit der bezeichneten Verschränkung kann man an einer anderen Stelle so etwas wie eine Kopie des originalen (elektrischen) Zustands erzeugen und Informationen transportieren. Ich sage dazu, es sind zwei Energieformen, von denen die Eine dieselbe identische Information hat wie die Andere, egal wie weit die andere Energieform entfernt ist. (Ich bin der Meinung, diese Entfernung funktioniert auch über eine andere Zeit, was ich in diesem Forum bisher unter „Möglichkeit von Zeitreisen“ beschrieb.)

    Bei den bisher beschriebenen Seelenwanderungen würde sich etwas Ähnliches abspielen. Zwei verschiedene verschränkte und damit eigentlich identische Energieformen, von denen sich die Eine im Kopf befindet und die Andere in der Weltgeschichte herum schwirrt. (Bei in Trance versetzte Personen.)
    Wenn es die eine Energieform nicht mehr gibt, weil sie zum Beispiel abgeschaltet wurde, starb oder die Verbindung verloren ging, dann gibt es die Andere ebenfalls nicht mehr. Weil, die Seele wird von ihrem Körper, und nur von diesem Körper erzeugt und am Leben gehalten.

    Wenn die Menschen begreifen, dass es in ihrem Körper ein fast wundersames elektrisches System von Speicherzellen gibt, welches sogar in der Lage ist ein Bewusstsein zu entwickeln, dann wird ihnen aber auch bewusst werden, dass dieses System nicht mehr funktioniert, wenn das Fleisch darum nicht mehr lebt. Mit dem Tod des Speichersystems erlischt somit das damit erzeugte elektrische System und die sich damit entwickelte Seele. Mit dem Körper stirbt somit auch seine Seele.

    An anderer Stelle, hier im Forum, war ich bemüht darauf hin zu weisen, dass Tiere ebenfalls in der Lage sind zu kommunizieren. Ich bin der Meinung, auf der Grundlage ihrer einen Kommunikation haben auch sie eine Form einer eigenen Seele entwickelt, mit der sie die Welt erfahren, wahr nehmen und beeinflussen.

    Man könnte sagen Wer das begreift, wird beginnen alle Lebensformen zu achten, und wird erkennen, dass ihm oder ihr das Wunder des Lebens mit einem Bewusstsein, nur ein einziges Mal zur Verfügung gestellt wurde. Damit sollte man achtsam umgehen.

    Nach dieser Erklärung gibt es somit auch keine Reinkarnation. Ich bin der Meinung, die Beschreibungen einer erlebten Reinkarnation wurden von unmoralischen Forschern der Quantenphysik provoziert. Dagegen sollten Vorkehrungen getroffen werden, um die Entwicklung der Menschen zu schützen.

    So wie anfangs gesagt, der Tod ist etwas END-gültiges.


    ---------------------------
    OpaGerd

    Viele wollen nur ein geiles Leben und sind sogar mit Gewalt gegen Andere bereit, dieses Ziel erreichen zu wollen. Ein Ziel in totaler freiwilliger Abhängigkeit der ungezügelten egoistischen Gier nach mehr, ohne moralische Grenzen.

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    Geändert von OpaGerd (27.04.2018 um 13:04 Uhr)

  2. #72
    routiniertes Forenmitglied Avatar von OpaGerd

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    Ich erkläre das Selbe noch einmal, aus einer anderen Richtung.

    So wie ich das begriffen habe, befasst sich die Quantenphysik mit jeder Form von Strahlung. Ganz einfach, eher primitiv gesagt, mit Licht, welches es mit den unterschiedlichsten Wellenlängen und Stärken gibt. Dieser Zweig der Physik wurde aus der Atomphysik ausgeklammert, weil sich das Licht bei näherer Betrachtung manchmal sehr seltsam verhält.
    Ein Beispiel: Obwohl Licht keine Masse hat, wird der Weg des Lichts von großen Masseansammlungen abgelenkt und sogar von einem schwarzen Loch ganz verschluckt.

    Darauf will ich aber nicht eingehen, sondern darauf, dass sich die Quantenphysik bereits seit vielen Jahren mit deren Phänomenen beschäftigt. Und es sind nicht wenige Phänomene, denen die Forscher und Wissenschaftler nach jagen.

    Eins dieser Phänomene sind zum Beispiel spezielle infrarote, also für das menschliche Auge unsichtbare, Lichtstrahlen, welche durch feste Materie gelangen. Das werden vermutlich die heutigen Körperscanner an den Flughäfen sein.

    Ein anderes Beispiel sind künstlich erzeugte Energiefelder, zwischen denen Informationen über sehr große Entfernungen verschickt werden können. Bisher gibt es keine Aussagen, über das Verhältnis der dafür benötigten Energie. Ich vermute, dass es andere Gesetze für die Überbrückung solcher Entfernungen sind, als die, welche wir bisher kennen. Luftdichte oder Körperfestigkeit werden auf dem Informationsweg keine uns bekannte Rolle spielen.

    Zwei solcher Energiefelder, welche miteinander Verschränkt wären (Diesen Begriff aus der Quantenphysik habe ich an dieser Stelle gewählt. Es könnte sein, dass es bei deren Physikern anders heißt), hätten beide immer gleichzeitig dieselben Informationen, so als wenn sich beide Energiefelder an ein und derselben Stellen befinden würden. Sie passen sich ihren Informationsinhalt in annähernder Lichtgeschwindigkeit an, so heißt es. Es gibt dazwischen keinen uns bekannten elektrischen Verlustwiderstand. Für die Reaktionen des Menschen bleibt das Gefühl, sie seien live auf der anderen Seite dabei.

    Um zwei solcher Energiefelder zu erzeugen, benötigt man natürlich Geräte, Maschinen, also Materie und elektrischen Strom. Wenn ein Teil oder die ganze Maschine kaputt geht, der Strom ausfällt, oder jemand die Anlage ausschaltet, dann wird es jedem einleuchten, dass diese Energiefelder erlöschen. Keinem würde einfallen, dass diese Energiefelder sich dem widersetzen und sich in eine andere Ecke des Universums verdrücken, weil es denen so gefallen könnte.

    Wieso bin ich mir so sicher, dass deren Technik ungefähr so funktioniert?

    Weil ich selbst die unterschiedlichsten Wahrnehmungen von Gedankenübertragung, wie ich es bezeichne, erlebte. Ich bin der Meinung, diese technische Entwicklung bildet genau das nach, was einige Menschen mit ihren Gedanken, ihrem Bewusstsein erlebten.

    Und nun noch einmal dieselbe Stelle in der Natur. Warum sollte sich das Energiefeld des Bewusstseins oder der Seele des Menschen in irgendeine Ecke des Universums, oder eines erfundenen Himmels verdrücken, wenn die Zellen, von dem diese Gedanken erzeugt werden, sterben?

    Das ist meine Verbindung, die ich zwischen Bewusstsein und Quantenphysik sehe. Ich glaube nicht, dass ich einen Tumor im Kopf habe, wie hier im Forum einige vermuteten. Bereits mit etwa 8 Jahren wusste ich in der Schule das Ergebnis von Rechenaufgaben, die ich noch nicht rechnen konnte. Der vermutete Tumor würde heute, 60 Jahre später, bereits aus den Ohren heraus quellen. Diese Erscheinungen haben einen anderen Grund.
    Auch in diesem Fall meine ich, wird die Schulmedizin noch eine ganze Menge zu lernen und auszuwerten haben. Ich habe jede Menge Anregung dafür gegeben.
    So wie man zu dem neu entdeckten Netzwerk im Körper sagte, es wird in der Medizin dramatische Veränderungen geben.

    Und im Hinterstübchen dürfte wieder jemanden klar geworden sein, je mehr der Mensch die Natur begreift, umso weniger Gottesmacht gibt es. Es fing mal an mit dem Gott für Blitz, Donner, dem Sonnengott usw….



    OpaGerd

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  3. #73
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    Avatar von Nora

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    Leben wir in einer Simulation?

    Der Philosoph Nick Bostrom hält es für möglich, dass Quantencomputer so leistungsstark werden, dass sich darin ganze Welten simulieren lassen. Zum Beispiel unsere.
    Nick Bostrom, Professor an der Philosophischen Fakultät der Oxford University, hat eine steile These aufgestellt, die er in der aktuellen April-Ausgabe der Technology Review erläutert.
    Seine so genannte Simulationshypothese basiert auf der Annahme, dass wir grob abschätzen könnten, welche Rechenleistung eine Zivilisation in diesem Universum mindestens haben werde, sobald sie ihre technische Reife erreiche.

    Auch die Rechenleistung des menschlichen Gehirns könnten wir abschätzen, so Bostrom. Wenn man diese Werte vergleiche, werde klar, dass eine reife Zivilisation nur einen winzigen Bruchteil ihrer Computer-Ressourcen einsetzen müsste, um viele Billionen menschliche Gehirne zu simulieren.

    Wir sollten unsere Simulatoren nicht langweilen

    Daraus schließt Bostrom, dass wenn nur ein Bruchteil aller Zivilisationen diesen reifen Zustand erreiche, es wahrscheinlich sei, dass wir in einer Simulation lebten.

    Wenn nicht, gebe es nur zwei andere Möglichkeiten: Entweder alle Zivilisationen, die sich auf unserem derzeitigen Stand der technischen Entwicklung befänden, stürben aus, bevor sie technologisch ausgereift seien.

    Oder technologisch reife Zivilisationen hätten kein Interesse an Ahnensimulationen.

    Die drei Möglichkeiten ergäben nach Bostrom eine Gesamtwahrscheinlichkeit von 100 Prozent.
    Mindestens eine davon müsse also wahr sein.

    Sollten wir tatsächlich in einer Simulation leben, rät Bostrom, dass wir unsere Simulatoren nicht langweilen sollten, damit sie uns nicht abschalten.
    Es könne also sinnvoll sein, interessante Dinge zu tun, die aber gleichzeitig nicht allzu viel Rechenleistung beanspruchen.

    https://www.heise.de/newsticker/meld...n-4008646.html


    Wir sollen bereits in der 7. Simulation leben, die Erde würde bereits gar nicht mehr existieren. Irgendwann ist Schluß mit lustig, dann wird der Stecker gezogen und die Synapsen gehen aus. Aus die Maus.

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  4. #74
    routiniertes Forenmitglied Avatar von OpaGerd

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    Diese Theorie, welche Nora gerade nannte, wurde mir vor vielen Jahren, über den Science-Fiktion-Spielfilm „Welt am Draht“ heran getragen. Der Film wurde später, etwas moderner, noch einmal gedreht, aber diese Idee, denke ich, wird für immer ein Hirngespinst bleiben.

    Eine andere utopische Geschichte ist der Science-Fiktion-Film „Matrix“, welcher dieses Thema ebenfalls, aber etwas anders anspricht. Insgesamt zeigen diese Geschichten, dass der Mensch seinen Glauben an Gott, und damit gleichzeitig auch seinen Halt im Leben, verloren hat.

    Die Menschen, welche solche Gruselgeschichten als mögliche Entwicklung oder bereits als Realität annehmen, sind bei deren Initiatoren gerne gesehene charakterlich leicht formbare Menschen. Vom Prinzip ist das eine ähnliche Suggestion, wie früher mit dem Leben nach dem Tod.

    Andere Science-Fiktion-Autoren, nutzen die utopische Welt, um darin die Schwächen der heutigen Menschen aufzuzeigen. So wie es die Geschichtenerzähler in den Märchen und Sagen in der Vergangenheit taten.

    Was in der Zukunft wirklich einmal Realität werden kann, erkennt man ebenfalls, heute schon, in dem Kleingedruckten. Man muss sich nur die Mühe machen, das erkennen zu wollen. Was andere sagen, sind leicht erlangtes Wissen, was aber heutzutage unter dem Motto fällt, billig hält selten lange.

    Das sollte man eigentlich immer versuchen zu unterscheiden. Irgendwann, wird man selbst als Vorbild angesehen, ob man will oder nicht. Es sind die Kinder die von uns, bewusst oder unbewusst, lernen. Ob sie dabei einen guten oder schlechten Weg einschlagen, liegt dann ebenfalls an jedem selbst.
    Und wenn ihr dann einen Platz in einem Alten- oder Pflegeheim habt, werdet ihr merken, was ihr für eine Quittung bekommt.

    Wer auf der Grundlage der Wissenschaft den Glauben an einen Gott verloren hat, der sollte weiterhin die moralischen Vorgaben pflegen und darauf achten, dass die Wissenschaft die Basis seines Seins bleibt.

    Sehr gefährdet sind die Menschen, welche sich aus erlebter Enttäuschung, von ihrem Gott abwenden. Sie waren bisher ebenfalls nur von den angesagten göttlichen Wundern fasziniert und werden von den oben genannten Science-Fiktion-Ansichten schnell abgelenkt.

    Es gibt immer Interessengruppen, die ein persönliches Interesse (Profitgier) haben und anderen die Gedanken verkleistern, um sie von der Realität abzulenken.


    OpaGerd

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