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  1. #11
    Schulz hat diesen Thread gestartet
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    Zitat Zitat von Horatio Beitrag anzeigen
    Das ist der Bezug zum Thema. Dass nach meiner Meinung es diese Diskussion garnicht gäbe, würden wir unsere Frauen eben richtig behandeln. Der Ruf der Frauen nach Emanzipation wird nicht nur die vorgeblichen Gründe haben. Denn je mehr die Männer zu Weicheiern mutieren, um so lauter ruft die Weiblichkeit nach Gleichberechtigung. Und sie werden immer unzufriedener, desto mehr wir diesen Wunsch erfüllen. Ich meine, die Männerwelt wird stetig von der Frau auf ihre Führungsqualitäten getestet und der Mann scheint dabei gerade schlecht auszusehen. Das steckt in Wirklichkeit hinter dem Thema.
    Nein, denn hinter meinem Thema steckt doch folgendes (vielleicht sehn es viele einfach gar nicht):
    Und ich sollte doch wissen, was hinter diesem Thema steckt, denn ich habe es doch erstellt, nicht wahr?

    Weshalb rufen die Frauen selbst bei der Berlinale nach Gleichberechtigung der Frau, wenn wir diese doch längst haben?
    Sie haben die gleichen Rechte wie die Männer, das kommt in allen Gesetzen und auch in der Praxis zum Ausdruck.
    Also haben sie dieses Recht doch längst!
    Weshalb also rufen sie immer noch danach?

    Man kann nicht ganz ohne Grund vermuten, dass sie mehr wollen als Gleichbe-Recht-igung, nämlich unbedingte und absolute Bevorzugung,

    oder sie meinen wieder mal was anderes als sie sagen, nämlich z.B. dass sie in keiner Weise mehr als weibliches Geschlecht gesehen und behandelt werden wollen,

    oder (und das glaube ich jetzt selbst nicht, aber zur Vervollständigung der möglichen Gründe) sie wollen sich den Männern gegenüber jetzt ebenso verhalten und die Männer sexuell belästigen und angrapschen und auch in der beruflichen Praxis benachteiligen.

    Was für Gründe könnten es denn sonst sein, nach Gleichberechtigung zu rufen, obwohl diese längst gesetzlich gesichert ist?

    Würde es nur darum gehn, nicht mehr als Sexobjekt betrachtet und behandelt zu werden, weshalb sagen sie es dann nicht klar und deutlich?

    Du sagst es doch selbst, was ich auch sehe:
    "Denn je mehr die Männer zu Weicheiern mutieren, um so lauter ruft die Weiblichkeit nach Gleichberechtigung. Und sie werden immer unzufriedener, desto mehr wir diesen Wunsch erfüllen."

    Für mich zeigt das, dass ein falscher Weg eingeschlagen wird, wenn man Frauen die geistige Führung überlässt.
    Dafür gibt es zahlreiche Beispiele.

    Mal ein Beispiel:

    Ein Mann versucht, positiven Einfluss auf die zu Besuch weilenden Enkel zu nehmen.
    Deshalb versucht er einen gravierenden Sprachfehler eines Vorschulkindes zu beeinflussen, indem er dem Kind freundlich antwortet, indem er die Wörter richtig ausspricht.
    Das zweite Kind (Schulkind 1. Klasse) leidet an Heimweh, will nach Hause zur Mama.
    Der Mann versucht, beruhigend einzuwirken, ist aber verärgert über einen Fehler der Frau, die das Kleinste mit der Mama im Beisein des Heimwehkindes sprechen lässt, was das Heimwehkind natürlich dazu bringt, jetzt erst recht richtig loszuschluchzen und sein Heimweh zur Mama übermächtig wird.

    Die Frauen geben dem Mann die Schuld, zum einen würde er angeblich dem Sprachfehler-Kind schaden, wenn er versucht, Einfluss zu nehmen, zum andern wird sein heftig kritisierender Widerspruch zum bewussten Telefonat mit der Mama im Beisein des Heimwehkindes als Ursache für das verstärkte Heimweh angesehen (zeitlicher aber typisch weiblicher Fehlschluss).

    Ich war nur Beobachter der Szenerie, und ich habe klar die Fehler der Frauen erkannt, dagegen konnte ich keinen Fehler beim Mann erkennen. Im Gegenteil.

    Die Frauen wollen zwar die geistige Führerschaft, aber sie können es nicht. Der Grund ist derselbe, den der bewusste Google-Mitarbeiter nannte: Es hat biologische Ursachen. Natürlich wollen die Frauen das nicht hören, sie wollen so behandelt werden, wie du geschrieben hast.
    Und dass man die Frauen politisch jetzt immer und überall in die vorderste Linie schiebt, schieben möchte, ändert ihre mangelnden Fähigkeiten in keiner Weise.
    Man erreicht damit nur eines: Die Männer werden immer weiter in die Rolle von Weicheiern, Schlappschwänzen und minderwertigen, eigentlich überflüssigen und lästigen Mitbewohnern geschoben.

    Auch uns Kanzlerin ist ein Beispiel dafür. Sie kann in Wahrheit nur das, was sie weiter unangefochten auf dem Regierungssessel sitzen lässt.
    Ansonsten kommt weiterhin nur aus ihrem Mund (Hirn):
    pffffhhhh

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    Der Glaube, es gäbe gar keine Wahrheit, ist Nihilistenglaube.
    Es gibt keine individuellen Wahrheiten, sondern lauter individuelle Irrtümer.
    Das Christentum ist die verhängnisvollste Lüge der Verführung, die es bisher gegeben hat, als die große, unheilige Lüge.
    Man erlaubt immer noch der Kirche, sich in alle wesentlichen Erlebnisse und Hauptpunkte des Einzelnen einzumischen, um ihnen "Weihe, höheren Sinn" zu geben.
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  2. #12
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    Sieht die von Frauen ersehnte, geforderte Gleichberechtigung so aus?



    Man beachte auch das Jesus-Kreuz am Ohr der "Frau".

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    Geändert von Schulz (20.02.2018 um 18:21 Uhr)
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  3. #13
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    Die Kampfemanzen wollen mehr als Gleichberechtigung, denn diese haben sie ja längst.
    Wohlgemerkt: Es geht um das Recht, und das ist in einem Rechtsstaat in Gesetzen und Verordnungen festgelegt.

    Sie wollen mehr:
    Sie wollen die bevorzugte Stellung der Weiblichkeit in der deutschen Sprache erzwingen,
    sie wollen sogar Gott umbenennen in Göttin,
    sie wollen bevorzugt behandelt werden und
    mehr Rechte als ihnen zustehen...

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  4. #14
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    Standard Ein bedenklicher Fall der Auswirkung der Frauenbevorzugung und der Frauenquoten

    Ein bedenklicher Fall der Auswirkung der Frauenbevorzugung und der Frauenquoten

    In Österreich kam es zu einem Vorfall, wo ein Gericht einem Mann über 300.000 € Schadenersatz (entgangener Verdienst) zugesprochen hat.

    Der Grund:

    Eine höhere Institition hatte von zwei Bewerbungen auf eine sehr gut bezahlte Stelle einer Frau den Vorrang gegeben und diese eingestellt, obwohl der Mann eine eindeutig höhere und bessere Eignung aufgrund seiner Qualifikation etc. nachgewiesen hatte.

    Die Frau, die dafür verantwortlich war, hatte die Entscheidung für die Frau so begründet: die Frauen wären in dieser Einrichtung "unterrepräsentiert".

    Ich weiß nicht, ob jedem Leser die Bedeutung dieser Handlungsweise wirklich klar ist.

    Meine Meinung dazu ist die:
    Es ist ein Fehler, die Frauen pauschal, generell und auch mit Quotenregelungen und mit besonderen Förderungsvorschriften zu überbevorzugen.
    Was dabei herauskommen kann, und sicher auch mehrfach geschieht, ist der hier öffentlich gewordene genannte Fall:

    Peter F. bewarb sich 2011 auf die Stelle für den Leiter im Infrastrukturressort des österreichischen Verkehrsministeriums. Eine interne Kommission beurteilte ihn und die zwei weiteren Bewerber „als im höchsten Ausmaß geeignet“. Peter F. soll sogar um 0,25 Prozentpunkte vor der zweitplatzierten Kandidatin gelegen haben. Doch die damalige Verkehrsministerin Doris Bures entschied sich laut krone.at trotzdem für die Frau.

    Aus diesem Grund zog der Benachteiligte vor Gericht. Eine Gleichbehandlungskommission erstellte ein Gutachten, in dem die Vorgehensweise des Ministeriums als „sachlich nicht nachvollziehbar“ gewertet wurde.

    Mehr als 317.000 Euro Entschädigung aus den Taschen der Steuerzahler
    F. bekam demnach Recht und einen Anspruch auf die Differenz zwischen seinem tatsächlichen Gehalt und dem, was er in den fünf Jahren im Infrastrukturressort verdient hätte. Es handelt sich, wie krone.at weiter berichtet, um die stolze Summe von 312.075,82 Euro plus einer Entschädigung für die erlittene persönliche Beeinträchtigung von 5292,30 Euro. Bezahlen müssen das die Steuerzahler.

    Verantwortliche Verkehrsministerin rechtfertigt Entscheidung
    Die ehemalige Verkehrsministerin Bures hat sich mittlerweile zu Wort gemeldet und rechtfertigt ihre Entscheidung wegen der „massiv bestehenden Unterrepräsentation von Frauen“. Die Bewerberin sei „nach dem gesetzlich vorgesehenen Verfahren“ ausgewählt worden. Bures hofft, „dass durch die nun vorliegende Entscheidung nicht das Prinzip des Frauenförderungsangebotes infrage gestellt wird.“
    Weiterlesen (Quelle)

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  5. #15
    Stammuser Avatar von roadrunner
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    Zitat Zitat von Schulz Beitrag anzeigen
    Ein bedenklicher Fall der Auswirkung der Frauenbevorzugung und der Frauenquoten

    In Österreich kam es zu einem Vorfall, wo ein Gericht einem Mann über 300.000 € Schadenersatz (entgangener Verdienst) zugesprochen hat.

    Der Grund:

    Eine höhere Institition hatte von zwei Bewerbungen auf eine sehr gut bezahlte Stelle einer Frau den Vorrang gegeben und diese eingestellt, obwohl der Mann eine eindeutig höhere und bessere Eignung aufgrund seiner Qualifikation etc. nachgewiesen hatte.

    Die Frau, die dafür verantwortlich war, hatte die Entscheidung für die Frau so begründet: die Frauen wären in dieser Einrichtung "unterrepräsentiert".

    Ich weiß nicht, ob jedem Leser die Bedeutung dieser Handlungsweise wirklich klar ist.

    Meine Meinung dazu ist die:
    Es ist ein Fehler, die Frauen pauschal, generell und auch mit Quotenregelungen und mit besonderen Förderungsvorschriften zu überbevorzugen.
    Was dabei herauskommen kann, und sicher auch mehrfach geschieht, ist der hier öffentlich gewordene genannte Fall:

    Weiterlesen (Quelle)
    Wo ist das Problem? Ein Rabe (Rabin) pickt der Anderen kein Auge aus oder wie es bei uns so schön heißt: Kölsche Klüngel

    Wir Männer werden doch immer stärker von den Weibern unterdrückt und wir wehren uns nicht, sind es also selber schuld.

    0 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.
    Es ist schlimm, wenn Sachkundige keine Entscheidungsbefugnis und Entscheidugsbefugte keine Sachkunde haben. Beratungsresistent: Compa, herbert, Lono, Mino, Perkeo, Picasso, Piranha, Politikqualle, Sebastian Hauk, sportsgeist, Starfix, Voller Hanseat, Watson, ZillerThaler, Atue001

  6. #16
    Novize Aufsteiger Avatar von Titanic deckchair

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    In the beginning there was nothing, which exploded.

  7. #17
    Avatar von gert friedrich
    causa est agens
     


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    Zitat Zitat von Titanic deckchair Beitrag anzeigen
    Doppelhaushälften und Reihenhäuser sind da ideal...vielleicht mit gemeinsamem Garten.

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