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  1. #61
    Schaf im Wolfspelz Avatar von opppa

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    Zitat Zitat von Bester Freund Beitrag anzeigen
    Und zum Schluss wird England doch weiter in der EU bleiben.
    . . . . natürlich zu verbesserten Beitragskonditionen!

    Fr. Thatcher lässt grüßen!


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  2. #62
    Avatar von DOLANS

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    Exit vom "Brexit" (?) WARUM?

    Halten wir doch einmal die Grundfakten fest.

    Das „Kingdom of England“ mit seinem Commonwealth of Nations umfasst derzeit (Stand Februar 2018) 53 Mitgliedstaaten.

    Wenn England nun den Brexit einleiten, gehen allein der EU diese gesamten Absatz-, und Erzeugungs – Flächen für finanzwirtschaftliche Produkte, wie auch von Zwangsabgabenbelegte Arbeitsplatzerhaltungen, über ein bisheriges Mitglied wie England weitgehend verloren.
    Was bisher eine reine finanzielle Volkswertabschöpfung und finanzielle Gewinnerzeugung über Arbeitssklaven an den parasitären Staaten war, wird nun über Zoll und Abgrenzungskontrollen zu einem wertabschöpfungsschmälernden finanzwirtschaftlichen Handel herabgestuft.

    Die Europäische Union mit ihren jetzt 28 Mitgliedstaaten und 24 Amtssprachen verlieren durch den Austritt von England ein für alle in der EU verbleibenden Staaten ein gewaltiges Absatz beziehungsweise finanzielles Wertabschöpfungspotenzial, was für die parasitären Staaten zum Eigenerhalt unverzichtbar ist und auf das das gesamte Europäische Union - System aufgebaut ist.

    Das „Kingdom of England“ geht beim Austritt aus der EU auf einen bestehenden „Ausgangspunkt“ zurück, was England für die Umstrukturierung für 2 / 3 Jahre belasten, aber dann wirtschaftlich und finanzwirtschaftlich auf neuer, in voll stabiler Höhe erhalten wird.

    Die EU – Staaten, auf ihrer finanzabschöpfenden Austerität-Politik (Merkel) sich berufend,
    die von Deutschland / Amerika vorgegeben wurde. Ist der volkswirtschaftlichen Wertabschöpfung und finanzieller wie materieller Volksenteignung zum Existenzerhaltung der parasitären Staatssysteme auf sich bisher berufend, wird es egal ob Spanien, Portugal, Italien, Frankreich, etc. es vor allem und am stärksten –DEUTSCHLAND – betreffen, im Verlust auf das Potenzial - auf das SIE bisher bedenkenlos zugreifen konnten.

    Die Staats-Regierungen der EU haben kein Bedürfnis, dem Volk - (wie Ihnen) den über das Volk erwirtschaftenden finanziellen Machenschaften als ihre Leibeigenen darzulegen.

    Dem Volk erzählt man das „Märchen vom demokratischen Rechtssystem“ unter der geistigen wie kulinarischen „Rundumversorgung“ – weil 90% der Menschen die es betrifft,
    das was Sie gerade gelesen haben, nicht verstehen, was aber real vorhanden ist.

    Welche Frage ergibt sich daraus?

    Viele Menschen haben das erste Mal ein Leben gelebt, ohne einen > Krieg < erlebt zu haben.
    Das werden nur die verstehen, denen das - auf dem gesamten Planeten Betroffenen - verwehrt war!
    Das werden aber die dafür verantwortlichen Menschen sicher zu ändern wissen,

    weil zu selten SIE selbst dafür die Verantwortung dafür übernommen haben !

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    Geändert von DOLANS (21.01.2019 um 22:28 Uhr)

  3. #63
    Schaf im Wolfspelz Avatar von opppa

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    Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, daß die groß-britische Regierung mit voller Absicht den Brexit durch ihre Verschleppungs-Bemühungen in Wirklichkeit verhindern will!


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  4. #64
    Avatar von Ophiuchus
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    Zitat Zitat von opppa Beitrag anzeigen
    Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, daß die groß-britische Regierung mit voller Absicht den Brexit durch ihre Verschleppungs-Bemühungen in Wirklichkeit verhindern will!

    Ich geh davon aus die Briten wollen noch mehr Leckerli raus schlagen als bisher und dann noch priviligierter Mitglied bleiben .

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    Das Volk sollte sich nicht vor der Regierung fürchten.
    Die Regierung sollte sich vor ihrem Volk fürchten.

    Kompost : Andreas1975 BDP Boxtrolls Brandy Compa Cotti denker_1 e.augustinos Ei Tschi FCB-Fan Federklinge HaddschiUmar imho joG Kamikatze leonidas Mavi Metadatas nachtstern Nansen Patrick Piranha riwa Rotschopf Sapore di Mare Tafkas Tooraj Trantor vexator wellenreiter wildermuth Woppadaq Jakob Heli Atue001 Uwe O.

  5. #65
    Avatar von Tooraj
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    Tusk und Juncker machen sich schon darauf gefasst, wenn demnächst die May mit ihrer Frau-Elster-Kette wieder angeflogen kommt, um den Brexit-Deal nachzuverhandeln. Die Hölle. Man kann davon ausgehen, dass sich Hr. Juncker vorsorglich schon eine Flasche Absinth ins Eisfach gepackt hat. Sie kommt an und will mit ihrem spitzen Schnabel wieder "das Paket aufschnüren".

    Und Juncker fragt sich, warum sie in UK bei Abstimmungen im Unterhaus noch nicht mal den Fraktionszwang erfunden haben. Sei das nicht schon längst gängiger EU-Standard, dem sich die Briten auf widerborstige Weise widersetzen ? Und wie konnte man das eigentlich jahrzehntelang durchgehen lassen, dass die Briten bis heute auf der falschen Straßenseite fahren und allein schon ihre komischen Steckdosen alle EU-Standardisierungsbemühungen untergraben ?

    Nach dem dritten Schluck hat Herr Juncker eine Idee: soll sie doch ankommen, und natürlich werden wir den "Backstop" zeitlich befristen, ganz nach ihren Wünschen. Hinsichtlich des zeitlichen Rahmens orientieren wir uns dabei an den Verträgen, die UK einst mit den Chinesen über Hongkong geschlossen hat. So ab 100 Jahre aufwärts sind drin...


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  6. #66
    Avatar von imho

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    "Die Niederlande haben wegen des bevorstehenden Brexit bereits mehr als 40 Unternehmen aus Großbritannien abwerben können. Die Investitionen für die Neuansiedlung in den Niederlanden beliefen sich auf rund 290 Millionen Euro, zudem brächten die Firmen knapp 2000 Arbeitsplätze aus Großbritannien mit, teilte die Niederländische Agentur für Auslandsinvestitionen am Samstag mit."

    http://www.manager-magazin.de/politi...a-1252490.html

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    Einmal kurz nicht aufgepasst und

    - zack -

    schon bist du glücklich

  7. #67
    Premiumuser + Avatar von Heiko A.

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    Zitat Zitat von imho Beitrag anzeigen
    "Die Niederlande haben wegen des bevorstehenden Brexit bereits mehr als 40 Unternehmen aus Großbritannien abwerben können. Die Investitionen für die Neuansiedlung in den Niederlanden beliefen sich auf rund 290 Millionen Euro, zudem brächten die Firmen knapp 2000 Arbeitsplätze aus Großbritannien mit, teilte die Niederländische Agentur für Auslandsinvestitionen am Samstag mit."

    http://www.manager-magazin.de/politi...a-1252490.html
    Selbst der dümmste Brexiter sollte doch langsam merken,
    dass Great Britain langsam aber sicher zu little Britain mutiert.

    Es wird ausgehen wie das Hornberger Schießen.....
    aber der jetzt schon entstandene Schaden wird kaum gut zu machen sein.

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    Heiko A.

    -----------------------------------------------------------------------------------
    Kritik an Israel ist kein Antisemitismus - wird zur Abblockung der Kritik aber gern als Antisemitismus hingestellt!

  8. #68
    Avatar von Tooraj
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    Im Brexit-Chaos, das aktuell eigentlich auf eine Verlängerung hinaus laufen sollte, zeichnet sich eine politische Intrige par excellence ab:
    Was wäre, wenn Italien die EU bei der Zustimmung zu einer Fristverlängerung (zur Abwendung eines No-Deal-Brexits) blockiert ?

    https://www.faz.net/agenturmeldungen...-16093596.html

    In Brüssel denkt man wahrscheinlich derzeit darüber nach, für wieviel EU-Zugeständnisse an Italien sich Salvini eventuell umstimmen lassen würde...

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  9. #69
    Premiumuser + Avatar von Nora

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    Tagesdosis 18.3.2019 – Brexit: Inszenierter Schaukampf zwischen Brüssel und London
    Ein Kommentar von Ernst Wolff.


    Am 23. Juni 2016 wurde in Großbritannien ein Referendum abgehalten, an dem sich 71,8 Prozent der Wahlberechtigten (mehr als 30 Millionen Bürger des Landes) beteiligten und mit 51,9 Prozent für einen Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union stimmten.
    Seit dieser Abstimmung liefern sich London und Brüssel einen von den Mainstream-Medien hochgespielten Schaukampf – nicht etwa, um den Volksentscheid zu verwirklichen, sondern um seine Umsetzung mit allen Mitteln hinauszuzögern und zu verhindern.
    Inzwischen wird selbst eine Wiederholung des Referendums, für die die Medien bereits seit längerem zugunsten eines Verbleibs Großbritanniens in der EU werben, nicht mehr ausgeschlossen.
    Um den Grund für dieses gegen den Mehrheitsbeschluss des britischen Volkes gerichtete Verhalten zu verstehen, muss man sich nur in Gedächtnis rufen, wessen Interessen die beiden angeblichen Kontrahenten vertreten.
    Die britische Regierung steht fest in der Tradition ihrer Vorgängerinnen, die seit den Achtziger Jahren alles unternommen haben, um die Explosion des globalen Finanzsektors durch rücksichtslose Deregulierung voranzutreiben und die City of London zum zweitwichtigsten Finanzplatz der Welt nach New York zu machen. Das Ergebnis dieser Politik ist die tiefste gesellschaftliche Spaltung, die Großbritannien in seiner Geschichte erlebt hat.

    Während Ultrareiche sich fast jeden Luxus erlauben und ihr Geld in diversen unter britischer Hoheit stehenden Steueroasen verstecken können, führen der britische Mittelstand und die untere Hälfte der Bevölkerung einen immer aussichtsloseren Kampf gegen den sozialen Abstieg.
    Bei der EU wiederum handelt es sich nicht um ein Projekt zur „Verwirklichung der europäischen Idee“, wie ihre führenden Vertreter gern behaupten. Vielmehr handelt es sich um die mächtigste politische Organisation, die jemals die Interessen der Banken und Großkonzerne auf dem Kontinent vertreten hat.
    Geführt wird die EU nicht etwa durch direkt gewählte Volksvertreter, sondern durch nicht gewählte Bürokraten, die sich bei der Festlegung ihres Regelwerks von einer Industriellen-Vereinigung (dem Round Table of Industrialists) und einem Heer tausender hochbezahlter Lobbyisten in Brüssel beraten lassen.
    Das Brexit-Referendum war auch nie dazu gedacht, die britische Bevölkerung über ihr eigenes Schicksal bestimmen zu lassen. Der damalige Premierminister David Cameron ließ es abhalten, um die eigene Position gegenüber einer innerparteilichen Opposition und der an Einfluss gewinnenden nationalistischen UKIP zu stärken – eine kapitale Fehlkalkulation, die ihn umgehend sein Amt kostete.

    Dass die Mehrheit der Briten sich 2016 für einen Austritt aus der EU entschied, dürfte vor allem auf die zunehmende soziale Ungleichheit im Land und die Austeritätspolitik der EU zurückzuführen sein. Auch die Auswirkungen der Zwangsverwaltung großer Teile Südeuropas durch die Troika aus EU-Kommission, EZB und IWF dürften eine entscheidende Rolle gespielt haben.
    Für die internationale Finanzelite kam die Entscheidung für einen Brexit offensichtlich vollkommen unerwartet. Die Finanzmärkte brachen ein, das britische Pfund sank auf ein Rekordtief und die Derivate-Industrie stand tagelang unter Schock, da eine kurzfristige Umsetzung des britischen EU-Austritts das globale Finanzgefüge an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hätte.

    Die Panik dauerte aber nur so lange, bis sowohl die EU als auch die britische Regierung der globalen Finanzindustrie deutlich zu verstehen gaben, dass sie alles in ihrer Macht Stehende tun würden, um einen tatsächlichen Brexit zu verhindern.
    Was wir seitdem erleben, ist nichts anderes als ein abgekarteter Schaukampf zwischen London und Brüssel, der vor allem dazu dient, Zeit zu schinden und der internationalen Finanzelite die Möglichkeit zu verschaffen, ein ihren Interessen entsprechendes Arrangement zu treffen oder den Brexit durch ein erneutes – mit Hilfe der Medien herbeigeführtes – negatives Referendum zu verhindern.
    +++
    Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.
    https://kenfm.de/tagesdosis-18-3-201...el-und-london/

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    Am Grab der meisten Menschen trauert, tief verschleiert, ihr ungelebtes Leben
    Georg Jellinek


    Lügen ertragen die Wahrheit nicht. Hass erträgt die Liebe nicht. Wahrheit ist Klarheit bringt Heilung. Die Lüge zerstört.

    Nora

  10. #70
    Avatar von Tooraj
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    Zitat Zitat von Nora Beitrag anzeigen
    Tagesdosis 18.3.2019 – Brexit: Inszenierter Schaukampf zwischen Brüssel und London
    Ein Kommentar von Ernst Wolff.


    ...
    Die Panik dauerte aber nur so lange, bis sowohl die EU als auch die britische Regierung der globalen Finanzindustrie deutlich zu verstehen gaben, dass sie alles in ihrer Macht Stehende tun würden, um einen tatsächlichen Brexit zu verhindern.
    Was wir seitdem erleben, ist nichts anderes als ein abgekarteter Schaukampf zwischen London und Brüssel, der vor allem dazu dient, Zeit zu schinden und der internationalen Finanzelite die Möglichkeit zu verschaffen, ein ihren Interessen entsprechendes Arrangement zu treffen oder den Brexit durch ein erneutes – mit Hilfe der Medien herbeigeführtes – negatives Referendum zu verhindern.
    +++
    ...
    Zwei wichtige Punkte übersieht der Kommentator von KEN-FM:

    1) Das Ergebnis des Brexit-Referendums war von zahlreichen Falschmeldungen und einer medialen Schlammschlacht begleitet. Man erinnere sich nur an den Aufmacher der "Sun" am Tag des Referendums.

    2) Es ist abwegig anzunehmen, dass sich mit dem Brexit an den sozialen Verwerfungen in UK irgendetwas verbessern würde.

    Man muss jedoch einräumen, dass eine Wiederholung des Referendums lt. Umfragen eventuell zum gleichen Ergebnis führen würde.
    Man könnte jetzt argumentieren, dass so weitreichende Entscheidungen wie ein EU-Austritt an ähnlich hohe Hürden gekoppelt sein
    müssten wie etwa in D. eine Änderung des Grundgesetzes, was mit einfacher Mehrheit nicht zu machen ist.

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