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  1. #61
    Psw-Legende Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von nachtstern Beitrag anzeigen
    schon lange nicht mehr ^^
    aber das betrifft nicht nur den Wohnungsmarkt,
    auch das Handwerk wird auf relativ kurze Zeit umstrukturiert werden.
    Beispiele:

    1.
    https://www.vonovia.de/de-de/ueber-v...uns/uebersicht
    vonovia
    technischer Service


    2.
    https://www.bo-gruppe.de/leistungen/...ity-management
    B&O
    facility-management


    3.
    https://www.facility.wisag.de/facility/leistungen.html
    WISAG Gebäudetechnik Berlin-Brandenburg GmbH & Co. KG

    kleine Handwerksbetriebe werden vom Markt gedrängt,
    Löhne gedrückt...

    ob da dann der "Service" besser wird? °^
    das kritisiere ich ja schon lange

    aber der gemeine Deutsche möchte eben seinen gesicherten Arbeitsplatz in abhängiger Beschäftigung, ohne allzuviel Risiko und Stress
    ... am besten noch im dauerhaften Homeoffice, damits jetzt noch kuscheliger wird

    wir Deutschen verlernen das Kämpfen
    aber solange es Millionen an Kämpfern gibt, die das alles wettmachen, wird sich das nicht ändern

    ist aber auch keine besondere deutsche Eigenheit, sondern Fakt in nahezu allen namhaften Industriestaaten
    G7 sowieso

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  2. #62
    Premiumuser Avatar von Roquette

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    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Also drauf gelegt hab ich noch nicht und selbst bewohnte Immobilien sind auf jeden Fall ne Wertanlage.
    Wohnungen die vor 20 Jahren für 90.000,- € übern Tisch gingen, kosten heute 150.000,- € und das ist sicher nicht nur die Inflation, es ist halt zu viel Geld vorhanden das nach Anlage sucht und wo Nachfrage entsteht steigen natürlich auch die Preise.
    Also ich habe 200 % Wertsteigerung in 10 Jahren mit Pariser Immobilien erreicht. Eine andere Immobilie, die schon meinen Kindern gehört, vor 25 Jaharen für 90 000 gekauft, jetzt 390 000 wert. Und keine Steuerpflicht auf die Wertzuwächse in DE.

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    "Die Welt ist nicht gefährlich wegen denen, die Böses tun, sondern wegen denen, die tatenlos dabei zusehen." Albert Einstein

  3. #63
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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    der Staat hat sich noch nie aus dem Mieter- und Wohnungsmarkt zurückgezogen, sondern hat immer neue Regularien eingezogen, die Vermieten praktisch für jeden Privaten zu einem Himmelfahrtskommando machen

    ich sagte bereits, dass im deutschen Miet- und Wohnrecht, die
    Rechte bei 9.999 §§ pro Mieter
    und vielleicht 1§ pro Vermieter

    liegen

    die Vermieter wurden aber gleichzeitig mit 9.999 Pflichten geradezu zugeshizzen

    im Arbeitsrecht siehts nicht viel anders aus und in anderen Bereichen in D auch nicht

    Überregulierung ist eben DER AUSDRUCK von Plan- und Staatswirtschaft

    der Staat mischt sich in jeden Furz ein
    nur das Risiko, das Risiko sollen die Vermieter noch tragen ... alles andere wird ihnen peinlichst genau vorgeschrieben

    ... aber dazu haben immer weniger Vermieter schlicht Lust
    Richtig.

    Gäbe es einen Mangel an Miet-PKW, wenn die Gesetze des Wohnraummietrechts gälten?

    Nämlich:

    - Die Kaution für das Mietauto darf nach Aushändigung des PKW in 3 Monatsraten nachträglich bezahlt werden

    - Die Höhe der KFZ-Miete ist gesetzlich geregelt, ebenso etwaige Erhöhungen, Autovermieter muss vergleichbare PKW-Mieten nachweisen

    - Schimmel im Auto ist immer bauartig begründet, das Gegenteil hat der Vermieter mittels Gutachten zu beweisen

    - Der KFZ-Mieter erwirbt ebenso wie der Eigentümer Eigentum an dem gemieteten PKW (Verfassungsgericht - NJW 1993, 2035-2037)

    - Rückstand mit bis zu 2 Monatsmieten berechtigt den Vermieter nicht, das Auto zurück zu fordern

    - Für Reparaturen ist natürlich nur der Vermieter zuständig

    - Der Automieter darf Umbauten am Mietwagen vornehmen, auch völlig unqualifizierte.

    . Autovermieter muss dem MIeter schriftlich zuvor mitteilen, wieviel Miete der Vormieter zahlte

    - Hat der Automieter nicht vor Anmietung den PKW besichtigt, so kann er bis zu 3 Jahre die gezahlte PKW-Miete zurückfordern

    Niemand würde mehr Autos vermieten - und solange das aktuelle Wohnraummietrecht gilt, werden auch Wohnungen fehlen. Es ist leichter sich scheiden zu lassen, als einen Mieter los zu werden.

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  4. #64
    Psw-Legende Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von Roquette Beitrag anzeigen
    Richtig.

    Gäbe es einen Mangel an Miet-PKW, wenn die Gesetze des Wohnraummietrechts gälten?

    Nämlich:

    - Die Kaution für das Mietauto darf nach Aushändigung des PKW in 3 Monatsraten nachträglich bezahlt werden

    - Die Höhe der KFZ-Miete ist gesetzlich geregelt, ebenso etwaige Erhöhungen, Autovermieter muss vergleichbare PKW-Mieten nachweisen

    - Schimmel im Auto ist immer bauartig begründet, das Gegenteil hat der Vermieter mittels Gutachten zu beweisen

    - Der KFZ-Mieter erwirbt ebenso wie der Eigentümer Eigentum an dem gemieteten PKW (Verfassungsgericht - NJW 1993, 2035-2037)

    - Rückstand mit bis zu 2 Monatsmieten berechtigt den Vermieter nicht, das Auto zurück zu fordern

    - Für Reparaturen ist natürlich nur der Vermieter zuständig

    - Der Automieter darf Umbauten am Mietwagen vornehmen, auch völlig unqualifizierte.

    . Autovermieter muss dem MIeter schriftlich zuvor mitteilen, wieviel Miete der Vormieter zahlte

    - Hat der Automieter nicht vor Anmietung den PKW besichtigt, so kann er bis zu 3 Jahre die gezahlte PKW-Miete zurückfordern

    Niemand würde mehr Autos vermieten - und solange das aktuelle Wohnraummietrecht gilt, werden auch Wohnungen fehlen. Es ist leichter sich scheiden zu lassen, als einen Mieter los zu werden.
    das Beispiel ist gut gewählt
    *thumbup*

    aber eine Anmerkung:
    nein, das deutsche Familienrecht ist auch nicht besser beieinander, genauso wenig wie das deutsche Arbeitsrecht, oder das deutsche Steuerrecht

    es überreguliert bis zum Erbrechen, egal wo man nur hinsieht


    aber ganz offensichtlich sind die Folgen allen egal.
    ... weil der Schmerzgrad dessen eben noch nicht weh genug tut

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  5. #65
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    Zitat Zitat von nachtstern Beitrag anzeigen
    schon lange nicht mehr ^^
    aber das betrifft nicht nur den Wohnungsmarkt,
    auch das Handwerk wird auf relativ kurze Zeit umstrukturiert werden.
    Beispiele:

    1.
    https://www.vonovia.de/de-de/ueber-v...uns/uebersicht
    vonovia
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    2.
    https://www.bo-gruppe.de/leistungen/...ity-management
    B&O
    facility-management


    3.
    https://www.facility.wisag.de/facility/leistungen.html
    WISAG Gebäudetechnik Berlin-Brandenburg GmbH & Co. KG

    kleine Handwerksbetriebe werden vom Markt gedrängt,
    Löhne gedrückt...

    ob da dann der "Service" besser wird? °^
    Nein werden sie nicht.
    Diese Projekte sind zum Scheitern verurteilt und rechnen sich für Gesellshaften schon lange nicht mehr.
    Sehr eng kalkuliert, besonders in den Löhnen konnten diese Gesellschaften kaum hochwertiges Stammpersonal aufbauen, hohe Fluktuation ist da an der Tagesordnung. Die Alteingesssenen bezahlen jetzt schon 2-3 € /p.Std mehr als diese Firmen.
    So werden von den Gesellschaften die Klein-und Kleinstreparaturen zwischen0-200 € noch dahin vergeben, die großen und besonders schwierigen Objekte die aber um so lukrativer sind gehen wie immer an die Alteingessenen. Die haben die Ortskenntnisse , die Qualifikation und die besseren Leute.
    busse

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  6. #66
    Avatar von Orwellhatterecht

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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    der Staat hat sich noch nie aus dem Mieter- und Wohnungsmarkt zurückgezogen, sondern hat immer neue Regularien eingezogen, die Vermieten praktisch für jeden Privaten zu einem Himmelfahrtskommando machen

    ich sagte bereits, dass im deutschen Miet- und Wohnrecht, die
    Rechte bei 9.999 §§ pro Mieter
    und vielleicht 1§ pro Vermieter

    liegen

    die Vermieter wurden aber gleichzeitig mit 9.999 Pflichten geradezu zugeshizzen

    im Arbeitsrecht siehts nicht viel anders aus und in anderen Bereichen in D auch nicht

    Überregulierung ist eben DER AUSDRUCK von Plan- und Staatswirtschaft

    der Staat mischt sich in jeden Furz ein
    nur das Risiko, das Risiko sollen die Vermieter noch tragen ... alles andere wird ihnen peinlichst genau vorgeschrieben

    ... aber dazu haben immer weniger Vermieter schlicht Lust

    Warum hast Du mir das nicht eher gesagt? Ich habe gerade mein Elternhaus in mühevoller Arbeit fremd- und eigen renoviert und auf Anhieb wieder alle 5 Wohnungen vermietet, Wenn ich das vorher gewusst hätte... , jetzt bin ich vielleicht a.A.... Aber über das monatliche Zusatzeinkommen freue ich mich schon, wenn ich das mal ganz offen und ehrlich sagen darf, ich hoffe, dass es auf absehbare Zeit so bleibt! Aber leider muss ich die Mieteinnahmen praktisch wie Arbeitseinkommen versteuern, wenn sie mir ein Aktienpaket hinterlassen hätten, dann hätte ich es diesbezüglich leichter und vor allem billiger!

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    "Zu Risiken und Nebenwirkungen von Rechtspopulisten lesen Sie ein Geschichtsbuch oder fragen Sie Ihre Grosseltern!"

  7. #67
    Psw-Legende Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von Orwellhatterecht Beitrag anzeigen
    Warum hast Du mir das nicht eher gesagt? Ich habe gerade mein Elternhaus in mühevoller Arbeit fremd- und eigen renoviert und auf Anhieb wieder alle 5 Wohnungen vermietet, Wenn ich das vorher gewusst hätte... , jetzt bin ich vielleicht a.A.... Aber über das monatliche Zusatzeinkommen freue ich mich schon, wenn ich das mal ganz offen und ehrlich sagen darf, ich hoffe, dass es auf absehbare Zeit so bleibt! Aber leider muss ich die Mieteinnahmen praktisch wie Arbeitseinkommen versteuern, wenn sie mir ein Aktienpaket hinterlassen hätten, dann hätte ich es diesbezüglich leichter und vor allem billiger!
    bei Aktien ist es nicht anders

    oder von den Aktien auf die Miete übertragen, wäre es analog so:
    die Mieter bezahlen ihre Miete an eine Hauseigentumsgesellschaft, diese versteuert die Mieten dann als Gewinn und ganz normale Unternehmenssteuern, und schüttet den Rest dann an ihre Eigentümer, also an dich aus, wo das Geld nochmal versteuert wird, diesmal in der pers. Einkommenssteuer, die aber als Abschlagssteuer pauschaliert ist

    jetzt wäre es die korrekt richtige Analogie

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  8. #68
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    Zitat Zitat von Roquette Beitrag anzeigen
    Richtig.

    Gäbe es einen Mangel an Miet-PKW, wenn die Gesetze des Wohnraummietrechts gälten?

    Nämlich:

    - Die Kaution für das Mietauto darf nach Aushändigung des PKW in 3 Monatsraten nachträglich bezahlt werden

    - Die Höhe der KFZ-Miete ist gesetzlich geregelt, ebenso etwaige Erhöhungen, Autovermieter muss vergleichbare PKW-Mieten nachweisen

    - Schimmel im Auto ist immer bauartig begründet, das Gegenteil hat der Vermieter mittels Gutachten zu beweisen

    - Der KFZ-Mieter erwirbt ebenso wie der Eigentümer Eigentum an dem gemieteten PKW (Verfassungsgericht - NJW 1993, 2035-2037)

    - Rückstand mit bis zu 2 Monatsmieten berechtigt den Vermieter nicht, das Auto zurück zu fordern

    - Für Reparaturen ist natürlich nur der Vermieter zuständig

    - Der Automieter darf Umbauten am Mietwagen vornehmen, auch völlig unqualifizierte.

    . Autovermieter muss dem MIeter schriftlich zuvor mitteilen, wieviel Miete der Vormieter zahlte

    - Hat der Automieter nicht vor Anmietung den PKW besichtigt, so kann er bis zu 3 Jahre die gezahlte PKW-Miete zurückfordern

    Niemand würde mehr Autos vermieten - und solange das aktuelle Wohnraummietrecht gilt, werden auch Wohnungen fehlen. Es ist leichter sich scheiden zu lassen, als einen Mieter los zu werden.
    Ich kann Dir nicht belegen, zu welchen Anteilen der Fahrzeugpark eines Autovermieters durchschnittlich vermietet ist, schätze aber, dass dieser zu mindestens 50 % im Hof steht.

    Wenn man eine Leerstandsquote bei Wohn- oder auch Gewerbeimmobilien von 50 % hätte, wäre dies eine einzige Katastrophe, für alle Seiten, auch für die Mieter der Wohnungen.

    Für den Vermieter, insbesondere von Wohnimmobilien besteht der Vorteil, dass er Leerstände kaum befürchten muss, zumindest nicht in jenen Regionen, in denen gesetzliche Vorgaben den "Markt unverhältnismäßig ausbremsen". Schon von daher ist Dein Vergleich völlig unangemessen.

    Mängel am Auto führen übrigens klar dazu, der Autovermieter ein mangelfreies Auto zur Verfügung stellen muss. Warum ein Auto unverhältnismäßig verdreckt ist oder warum z. B. dessen Heizung nicht funktioniert, interessiert nicht.

    Angesichts des Preisanstiegs für Wohnimmobilien, selbst für Kapitalanleger, verstehe ich Euer Geschwafel sowieso nicht. Es wäre selbst unvernünftig, sich eine Eigentumswohnung zur Eigennutzung (deren Preise ebenfalls durch die Decke gehen) zu kaufen, wenn die Verhältnisse für Wohnungsmieter so paradiesisch sind, wie es ihr hier beschreibt.

    Übrigens berechtigt der Rückstand von mehr als einer Monatsmiete in Folge die Kündigung des Wohnungsmietverhältnisses.

    Aber im Wohnungsmietrecht kennst Du Dich wohl nicht so gut aus.

    0 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.
    Geändert von Maier zwo (16.09.2020 um 18:05 Uhr)

  9. #69
    Premiumuser Avatar von Roquette

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    Zitat Zitat von Maier zwo Beitrag anzeigen
    Ich kann Dir nicht belegen, zu welchen Anteilen der Fahrzeugpark eines Autovermieters durchschnittlich vermietet ist, schätze aber, dass dass dieser zu 50 % im Hof steht.

    Wenn man eine Leerstandsquote bei Wohn- oder auch Gewerbeimmobilien von 50 % hätte, wäre dies eine einzige Katastrophe, für alle Seiten, auch für die Mieter der Wohnungen. Für den Vermieter, insbesondere von Wohnimmobilien besteht der Vorteil, dass er Leerstände kaum befürchten muss, zumindest in jenen Regionen, in denen gesetzliche Vorgaben den "Markt" ausbremsen. Schon von daher ist Dein Vergleich völlig angemessen.

    Mängel am Auto führen übrigens klar dazu, der Vermieter ein mangelfreies Auto zur Verfügung stellen muss.

    Angesichts des Preisanstiegs für Wohnimmobilien, selbst für Kapitalanleger, verstehe ich Euer Geschwafel sowieso nicht.

    Es wäre selbst unvernünftig, sich eine Eigentumswohnung zur Eigennutzung zu kaufen, wenn die Verhältnisse für Mieter so paradiesisch sind, wie es ihr hier beschreibt.

    Übrigens berechtigt der Rückstand von mehr als einer Monatsmiete in Folge die Kündigung des Mietverhältnisses. Aber im Mietrecht kennst Du Dich wohl nicht so besonders aus.
    Nicht so vorschnell. Die gesetzlichen Regeln gelten landesweit, da BGB-Regeln. Vermieter müssen Leerstände allein deswegen befürchten, weil Leerstände verboten sind und es sogar Vermietungspflicht gibt, nennt sich "Wohnungsnutzungsgebot".

    Da du wohl klüger als ich bist, muss ich die jeweiligen §§ der Wohnraumschutzgesetze nicht zitieren?

    Und, ja, die verhältnisse sind für Mieter paradiesisch. Daher auch die geringe Eigentumsquote - und die geringe Neubautätigkeit im Verhältnis zu den 1970gern.

    1972 = 768 639 neue Wohnungen, das waren 64 053/Monat oder 2135 täglich. Dann kamen Mietschutzvereine, SPD, linke CDU usw und weder in Wohnraum noch Arbeitsplätze wird genug investiert.

    https://www.destatis.de/DE/Themen/Br...ublicationFile

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  10. #70
    Premiumuser Avatar von Maier zwo

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    Zitat Zitat von Roquette Beitrag anzeigen
    Nicht so vorschnell. Die gesetzlichen Regeln gelten landesweit, da BGB-Regeln. Vermieter müssen Leerstände allein deswegen befürchten, weil Leerstände verboten sind und es sogar Vermietungspflicht gibt, nennt sich "Wohnungsnutzungsgebot".

    Da du wohl klüger als ich bist, muss ich die jeweiligen §§ der Wohnraumschutzgesetze nicht zitieren?

    Und, ja, die verhältnisse sind für Mieter paradiesisch. Daher auch die geringe Eigentumsquote - und die geringe Neubautätigkeit im Verhältnis zu den 1970gern.

    1972 = 768 639 neue Wohnungen, das waren 64 053/Monat oder 2135 täglich. Dann kamen Mietschutzvereine, SPD, linke CDU usw und weder in Wohnraum noch Arbeitsplätze wird genug investiert.

    https://www.destatis.de/DE/Themen/Br...ublicationFile
    Dann werde Wohnungseigentümer zur Eigennutzung- und alles ist gut. Worüber redest Du eigentlich?

    Leerstände sind jedenfalls nicht dann verboten, wenn es für das Angebot an Wohnungen keinen Bedarf gibt.

    Wozu auch?

    Bewusste Leerstände führt man nur dann herbei, wenn man sich eine erhebliche Nachfrage- und damit Preissteigerung verspricht. In der Zwischenzeit steht dringend benötigter Wohnungsraum leer. Neuer Wohnraum wird durch die anschließend höheren Preise wird auch nicht geschaffen, weil es sich bei den attraktiven Lagen fast ausschließlich um Bestandsimmobilien handelt.

    Deine hohe Eigentumsquote an Wohnungseigentum solltest Du einmal im europäischen Vergleich ansehen.

    Nur zur Information: Die Schweiz hat die niedrigste.

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    Geändert von Maier zwo (16.09.2020 um 19:46 Uhr)

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