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Ergebnis 131 bis 140 von 359
  1. #131
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    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Ich denke, es genügt einfach, der Relativität eine Träger-Theorie der Gravitation gegenüber zu stellen und dies mit einem Experiment
    zu untermauern.
    Also einfach auszuprobieren, ob sich bei der Umkehrung der gravitativen Expansions-Dynamik einer Lichtquelle im Zentrum eines
    rückwärts laufenden Phasenfeldes das Licht der Quelle weiterhin bis zu den aufgestellten Fotozellen ausbreitet.
    Die Gravitonen des Rückwärts also zum Lichtzentrum laufenden Phasenzustände eines Elektromagnetischen Wellenkörpers müssten
    dann zu einer Überhitzung der zentralen Lichtquelle führen.
    Das ist für den von dir angesprochenen Teilbereich durchaus passend und schlüssig. Der allgemeine Anspruch auf Richtigkeit im Spektrum aller Wissenschaftsdisziplinen muß aber für eine solide Erkenntnis- bzw. Ergebnissischerung breiter aufgestellt sein. Empfehlung: Literatur von Wolfgang STEGMÜLLER und Sir Karl Raimund POPPER, (samt deren Sekundärliteraturhinweisen).
    Gruß!

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  2. #132


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    Zitat Zitat von MarcAurel Beitrag anzeigen
    Das ist für den von dir angesprochenen Teilbereich durchaus passend und schlüssig. Der allgemeine Anspruch auf Richtigkeit im Spektrum aller Wissenschaftsdisziplinen muß aber für eine solide Erkenntnis- bzw. Ergebnissischerung breiter aufgestellt sein. Empfehlung: Literatur von Wolfgang STEGMÜLLER und Sir Karl Raimund POPPER, (samt deren Sekundärliteraturhinweisen).
    Gruß!
    Ich bleibe mal in dem Teilbereich der Relativität und sehe in der Zusammenfassung von Lichtausbreitung und gravitativen Träger
    schon eine umfassende Vereinheitlichung, wenn das Licht als Vertreter der elektromagn. Wellen und die Gravitation mit ihren
    elektromagnetischen Feldkonstanten des Vakuums im Sinne einer fundamtalen und dualen Einheit zusammenwirken.

    Im Grunde kann es eine so direkte Verbindung nicht auf noch einfachere Weise geben.
    Ein solcher Test erinnert auch irgendwie an die Erfahrung, dass man von einer Lichtquelle bestimmter Helligkeit oder Quellen-
    Intensität durch Anstrahlung mit einem Schwächeren Strahler keine Reflektion der eingestrahlten Lichtquanten bekommt, sie können
    einerseits die hellere Quelle nicht weiter aufheizen, weil die höhere Temperatur einen unüberwindbaren Potentialwall bildet, sie kommen aber auch nicht mit erkennbarer Vertärkung der helleren Quelle zum Schwächeren Strahler zurück.

    Falls dies messtechnisch weiter zu untermauern ist, wäre das schon ein erster Hinweis darauf, dass sich die Gravitativen Träger
    beider Quellen in ihrer Lichttransport-Eigenschaft beeinflussen.

    Bei der Verwendung eines isotropen Gegenfeldes aus elektromagnetischen Wanderwellen muss man natürlich beachten, das die zentrale Lichtquelle durch einen optisch durchlässigen Absorber vor der Energie des Gegenlauffeldes geschützt wird.
    Wahrscheinlich kann man dies durch die Wahl möglicht unterschiedlicher Wellenlängen von Phasenlauffeld und Test-Lichtqelle lösen oder einfach den Energietransport des Phasenfeldes deutlich unter den Energietransport der zentralen Testlichtquelle halten.

    Da gibt es mit Sicherheit eine ganze Menge zu entdecken.

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    Geändert von werner100 (08.05.2018 um 16:50 Uhr)

  3. #133
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    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Ich bleibe mal in dem Teilbereich der Relativität und sehe in der Zusammenfassung von Lichtausbreitung und gravitativen Träger
    schon eine umfassende Vereinheitlichung, wenn das Licht als Vertreter der elektromagn. Wellen und die Gravitation mit ihren
    elektromagnetischen Feldkonstanten des Vakuums im Sinne einer fundamtalen und dualen Einheit zusammenwirken.

    Im Grunde kann es eine so direkte Verbindung nicht auf noch einfachere Weise geben.
    Ein solcher Test erinnert auch irgendwie an die Erfahrung, dass man von einer Lichtquelle bestimmter Helligkeit oder Quellen-
    Intensität durch Anstrahlung mit einem Schwächeren Strahler keine Reflektion der eingestrahlten Lichtquanten bekommt, sie können
    einerseits die hellere Quelle nicht weiter aufheizen, weil die höhere Temperatur einen unüberwindbaren Potentialwall bildet, sie kommen aber auch nicht mit erkennbarer Vertärkung der helleren Quelle zum Schwächeren Strahler zurück.

    Falls dies messtechnisch weiter zu untermauern ist, wäre das schon ein erster Hinweis darauf, dass sich die Gravitativen Träger
    beider Quellen in ihrer Lichttransport-Eigenschaft beeinflussen.

    Bei der Verwendung eines isotropen Gegenfeldes aus elektromagnetischen Wanderwellen muss man natürlich beachten, das die zentrale Lichtquelle durch einen optisch durchlässigen Absorber vor der Energie des Gegenlauffeldes geschützt wird.
    Wahrscheinlich kann man dies durch die Wahl möglicht unterschiedlicher Wellenlängen von Phasenlauffeld und Test-Lichtqelle lösen oder einfach den Energietransport des Phasenfeldes deutlich unter den Energietransport der zentralen Testlichtquelle halten.

    Da gibt es mit Sicherheit eine ganze Menge zu entdecken.
    Wir 2 sind auf sehr konträren Gebieten daheim. Egal. Das Prinzip der Erkenntnissicherung muß solide sein. Es soll auch diversen Falsifikationsversuchen widerstehen können.
    Dennoch: Wissenschaft ist endlich, nicht endlos, selbst manifeste Weltbilder sah man im Laufe der Menschheitsgeschichte schon einstürzen. Es ist aber eine Triebfeder des Menschen, Neues zu entdecken und zu erforschen, ob es nun elektromagnetische Wellen sind, Subbestandteile von Chromosomen oder Zusammensetzungen von Sternenstaub...

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  4. #134


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    Zitat Zitat von MarcAurel Beitrag anzeigen
    Wir 2 sind auf sehr konträren Gebieten daheim. Egal. Das Prinzip der Erkenntnissicherung muß solide sein. Es soll auch diversen Falsifikationsversuchen widerstehen können.
    Dennoch: Wissenschaft ist endlich, nicht endlos, selbst manifeste Weltbilder sah man im Laufe der Menschheitsgeschichte schon einstürzen. Es ist aber eine Triebfeder des Menschen, Neues zu entdecken und zu erforschen, ob es nun elektromagnetische Wellen sind, Subbestandteile von Chromosomen oder Zusammensetzungen von Sternenstaub...
    Glaubst Du wirklich, es spielt eine Rolle , dass es noch andere Detektive und Gesetzesbrecher gibt, wenn Sherlock Holmes die Spur eines Missetäters aufgenommen hat, um ihn mit einer Serie von Kombinationen und Vermutungen in die Enge zu treiben?
    Es ist der Wiederspruch der Realität, dem man auf die Schliche kommen will - aber nicht der Lehrbetrieb auf der Polizei-Akademie.

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  5. #135
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    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Glaubst Du wirklich, es spielt eine Rolle , dass es noch andere Detektive und Gesetzesbrecher gibt, wenn Sherlock Holmes die Spur eines Missetäters aufgenommen hat, um ihn mit einer Serie von Kombinationen und Vermutungen in die Enge zu treiben?
    Es ist der Wiederspruch der Realität, dem man auf die Schliche kommen will - aber nicht der Lehrbetrieb auf der Polizei-Akademie.
    Dein letzter Beitrag hat aber mit "Wissenschaft" so gut wie gar nichts zu tun...

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  6. #136


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    Zitat Zitat von MarcAurel Beitrag anzeigen
    Dein letzter Beitrag hat aber mit "Wissenschaft" so gut wie gar nichts zu tun...
    Das war nicht meine Absicht - Der Zusammenhang besteht darin, dass die Suche nach den Ursachen nicht durch die Methoden ersetzt werden kann, wer etwas herausfinden will, kann sich nicht auf die Methoden zurückziehen, sondern muss das Problem in die eigene Hand nehmen und sich persönlich mit allen seinen Möglichkeiten einsetzen.

    Was nachträglich an vermeidbaren Umständen erkennbar wird - hat vor der Suche keinen Einfluss.
    Die Wissenschaftlichkeit ist immer eine empfehlenswerte Stütze, die aber meist im Getümmel der Entdeckung untergeht.
    Die Nachbesserung einer Entdeckung übernehmen meistens die Epigonen.
    Sie konstruieren einen Königsweg, der in der Praxis niemals vorkommt - aber zum Nachspielen prima geeignet ist.

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    Geändert von werner100 (08.05.2018 um 20:17 Uhr)

  7. #137
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    Zitat Zitat von werner100 Beitrag anzeigen
    Das war nicht meine Absicht - Der Zusammenhang besteht darin, dass die Suche nach den Ursachen nicht durch die Methoden ersetzt werden kann, wer etwas herausfinden will, kann sich nicht auf die Methoden zurückziehen, sondern muss das Problem in die eigene Hand nehmen und sich persönlich mit allen seinen Möglichkeiten einsetzen.

    Was nachträglich an vermeidbaren Umständen erkennbar wird - hat vor der Suche keinen Einfluss.
    Die Wissenschaftlichkeit ist immer eine empfehlenswerte Stütze, die aber meist im Getümmel der Entdeckung untergeht.
    Die Nachbesserung einer Entdeckung übernehmen meistens die Epigonen.
    Sie konstruieren einen Königsweg, der in der Praxis niemals vorkommt - aber zum Nachspielen prima geeignet ist.
    Die von dir angesprochene Ursachenforschung findet zunehmend in der Industrie und in der Wirtschaft allgemein Verbreitung. Vornehmlich in Fragen der Qualitätssischerung. Dazu ein "schlechtes Beispiel" : Die Rückrufe in der Autoerzeugung von ganzen Serienproduktionen. Da ist die Stichprobenanalyse nicht gut genug.
    Was aber forciert wird, ist etwa das "ISHIKAWA"-Diagramm mit den Eckpunkten : Material, Maschine, Methode und Mensch. Die ersten 3 Elemente sind austauschbar und können verbessert, modifiziert werden. der Mensch eher nicht...

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  8. #138
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von MarcAurel Beitrag anzeigen
    Wir 2 sind auf sehr konträren Gebieten daheim. Egal. Das Prinzip der Erkenntnissicherung muß solide sein. Es soll auch diversen Falsifikationsversuchen widerstehen können.
    es gibt noch eine weitere Prämisse.
    die untersuchten Teilchen oder Träger der Eigenschaft oder des Umstandes, den man gerade einem empirischen Erkenntnisgewinn unterziehen möchte, müssen sich unter gegebenen Umständen immer vorhersagbar gleich verhalten, ansonsten sind Prognosen und Falsifikationsmöglichkeiten, die eine Erklärungstheorie zwanghaft mitliefern muss, so nicht möglich, oder werden chaotisch und zu stark zufällig ...

    genau an dem Problem scheitern oft die Gesellschaftswissenschaften, und zu den Gesellschaftswissenschaften gehören auch die Wirtschaftswissenschaften.
    das heißt gesellschaftliche oder ökonomische Erklärungs- und Vorhersagemodelle scheitern dann oft daran, dass sich Menschen oder Menschengruppen, als untersuchte Partikel und Träger der vorherzusagenden Eigenschaft, sich unter gegebenen Voraussetzungen nicht immer gleich verhalten ...
    ... dann triftet so eine Theorie mit ihrer Vorhersagekraft natürlich oft ins Chaotische oder puren Zufall/Spekulation ab

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  9. #139
    Premiumuser Avatar von MarcAurel
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    Zitat Zitat von sportsgeist Beitrag anzeigen
    es gibt noch eine weitere Prämisse.
    die untersuchten Teilchen oder Träger der Eigenschaft oder des Umstandes, den man gerade einem empirischen Erkenntnisgewinn unterziehen möchte, müssen sich unter gegebenen Umständen immer vorhersagbar gleich verhalten, ansonsten sind Prognosen und Falsifikationsmöglichkeiten, die eine Erklärungstheorie zwanghaft mitliefern muss, so nicht möglich, oder werden chaotisch und zu stark zufällig ...

    genau an dem Problem scheitern oft die Gesellschaftswissenschaften, und zu den Gesellschaftswissenschaften gehören auch die Wirtschaftswissenschaften.
    das heißt gesellschaftliche oder ökonomische Erklärungs- und Vorhersagemodelle scheitern dann oft daran, dass sich Menschen oder Menschengruppen, als untersuchte Partikel und Träger der vorherzusagenden Eigenschaft, sich unter gegebenen Voraussetzungen nicht immer gleich verhalten ...
    ... dann triftet so eine Theorie mit ihrer Vorhersagekraft natürlich oft ins Chaotische oder puren Zufall/Spekulation ab
    Wissenschaft ist (leider oder GsD) kein Einheitsbrei. Sogenannte exakte Wissenschaften sind einfacher dem Grundprinzip der Wissenschaftstheorie (=Grundlagenforschung) unterzuordnen, wie Wirtschaftswissenschaften, oder die sog. Geisteswissenschaften. Ganz zu schweigen von Philosophie, Psychologie oder Soziologie.
    Die von dir ins Spiel gebrachte spekulative Verfahrensweise ist selbstredend abzulehnen.
    Wissenschaft generell funktioniert mit oder trotz Rückschlägen, Fehlentwicklungen, etc.
    Aber im Bewußtsein der Fehlbarkeit ist mancher Fehler einfacher zu eliminieren. Tröstlich, nicht?

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  10. #140
    Avatar von sportsgeist

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    Zitat Zitat von MarcAurel Beitrag anzeigen
    Wissenschaft ist (leider oder GsD) kein Einheitsbrei. Sogenannte exakte Wissenschaften sind einfacher dem Grundprinzip der Wissenschaftstheorie (=Grundlagenforschung) unterzuordnen, wie Wirtschaftswissenschaften, oder die sog. Geisteswissenschaften. Ganz zu schweigen von Philosophie, Psychologie oder Soziologie.
    Die von dir ins Spiel gebrachte spekulative Verfahrensweise ist selbstredend abzulehnen.
    Wissenschaft generell funktioniert mit oder trotz Rückschlägen, Fehlentwicklungen, etc.
    Aber im Bewußtsein der Fehlbarkeit ist mancher Fehler einfacher zu eliminieren. Tröstlich, nicht?
    du hast aber erneut die Voraussetzungen für sogenannte 'exakte Wissenschaften' weggelassen, die da wären:

    1. die untersuchten Teilchen oder Systeme müssen sich unter gegebenen Bedingungen immer gleich verhalten, erst das macht Theorien und damit Prognosevorhersagen möglich

    2. die untersuchten Teilchen oder Systeme müssen einfach bleiben oder vereinfacht werden, es dürfen also nicht zuviele Teilchen interagieren

    3. die untersuchten Systeme oder Teilchen müssen mathematisch gesehen stetig sein

    ist eines davon nicht gegeben, gleiten Systeme oder der untersuchte "Teilchenzoo" nicht selten ins Chaotische ab, und das macht dann Vorhersagen und Prognosen des Systems ein Stück weit zufallsabhängig und spekulativ.

    Beispiele aus den sogenannten "exakten" Wissenschaften, die dann ins Chaotische und Spekulative abgleiten:
    - Medizin
    - Wetterwissenschaften (Meteorologie)
    - Doppel- oder Mehrfachpendelsysteme
    etc.
    pp.

    in allen diesen Systemen wird die Zahl der interagierenden "Einzelteilchen" einfach zu hoch und damit zu komplex für exakte Vorhersagen ...

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