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  1. #81


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    Zitat Zitat von MarcAurel Beitrag anzeigen
    Das Dilemma besteht allenfalls darin, dass wir uns der eigenen Erkenntnisgrenzen bewußt sind, öfter, als es uns lieb ist.
    Wie können wir uns dessen aber sicher sein, wo doch die Erkenntnisse und Einzugsbereiche unserer Beobachtungen ständig wachsen?

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  2. #82
    Stammuser Avatar von Nora

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    Ziegen mit Erbgut von Spinnen
    Ziegen mit Erbgut von Spinnen. Können wir die Regeln des Lebens neu schreiben? Der Evolutionsbiologe Dr. Adam Rutherford trifft Wissenschaftler, die Leben im Labor erschaffen.


    Ein Wissenschaftler-Team um den umstrittenen Gentechnik-Pionier Craig Venter hat Erbgut selbst hergestellt und in eine Zelle eingepflanzt. Die DNA der sich selbst-vermehrenden Bakterienart wurde im Computer entworfen und künstlich zusammengesetzt. Dabei ist erstmals ein lebensfähiges Bakterium entstanden. Der Evolutionsbiologe Adam Rutherford untersucht die sich rasant entwickelnde Welt der synthetischen Biologie. Doch bei aller Faszination: Wie groß ist die Gefahr des Missbrauchs und welche ethischen Fragen stellen sich?

    http://www.spiegel.tv/videos/147072-playing-god/

    Das ist die Wissenschaft von heute. Die stellen sich keine ethischen Fragen. Da wird alles gemacht an Versuchen, was ein krankes Hirn hergibt.

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    Auf der Ignorier-Liste: EiTschi, Jacob, Teu

  3. #83
    Avatar von Jakob

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    Zitat Zitat von Picasso Beitrag anzeigen
    Es stimmt. Die Naturwissenschaft weiß nichts ( wirklich ) .
    Und doch vertraust du ihr blind.

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  4. #84
    Avatar von Picasso
    Meine Schwäche ist Stärke,
    weil sie sich auf Gott
    verlässt.
     


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    Zitat Zitat von Jakob Beitrag anzeigen
    Und doch vertraust du ihr blind.
    Ich vertraue meinem Erfahrungsspektrum.

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    „Jesus Christus ist uns geworden Weisheit von Gott und Gerechtigkeit und Heiligkeit und Erlösung.“

    1. Korinther 1,30


    http://www.gute-saat.de

  5. #85


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    Zitat Zitat von Mino Beitrag anzeigen
    Oder einfach ganz kurz: Wissenschaft ist wenn jemand Wissen schaft. Einfach unsere korrekte deutsche Sprache verwenden und es bleiben meist keine Zweifel!
    Das ist falsch. Es ist eine Illusion, daß Wissenschaft Wissen schafft. Sie tut es nicht, sondern sie schafft einen Raum von Aussagen, mit dem eine Epoche, eine Gesellschaft, glaubt, möglichst konfliktfrei leben zu können. Somit ist Wissenschaft die legitime Erbin der Religion und des Mythos. Der Unterschied liegt darin, daß letztere - Religion wie Mythos - den Zweifel fürchten müssen, wie der Teufel das Weihwasser. Die Wissenschaft muß das nicht. Sie braucht geradezu den Zweifel zu ihrem Fortbestehen und als Garant ihrer Entwicklung.

    Ein Beispiel ist die These der sogenannte dunkle Materie. Niemand kann bis jetzt zweifelsfrei nachweisen, daß es sie gibt. Aber wenn es sie gäbe, wären ungezählte bis dato ungeklärte Phänomene erklärbar, die man sonst nicht erklären kann. Bis zur nächsten Hypothese, die das schon Erklärte aufbewahrt, aber auf höherem Level.

    Dazu kommt, daß Wissenschaft Realität nicht erklärt, sondern beschreibt. Ein schönes Beispiel ist die Frage, ob Newton recht hat oder Einstein. Einstein hat Newton nicht widerlegt, sondern ihn an seine Stelle gerückt. Er wies nach, daß Newtons Gravitationslehre zwar geeignet ist, den erdnahen Raum zu beschreiben, aber im kosmischen Raum versagt. Die Relativitätstheorie hebt dieses Versagen aut - solange, bis es eine noch bessere, noch mhr erklärende Theorie geben wird.

    Eine andere Frage ist, ob die Menschenwelt die Wissenschaft ertragen kann. Aber Wissenschaftsethik und Gentechnik kriegen wir erst im nächsten Semester

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    Geändert von Tafkas (01.03.2018 um 09:10 Uhr)
    TAFKAS: The Artist formerly known as SNAFU

    "Bosheit, mein Herr, ist der Geist der Kritik, und Kritik bedeutet den Ursprung des Fortschritts und der Aufklärung" (Thomas Mann, Der Zauberberg)

  6. #86
    Psw-Kenner Avatar von Rojava

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    Zitat Zitat von zwei2Raben Beitrag anzeigen
    Wissenschaft ist der ehrliche, gewissenhafte und ideologiefreie Umgang mit sich selbst und dem was uns umgibt.
    Nur dass es eine solche Wissenschaft nicht gibt, denn der Wissenschaftler ist ein Mensch, der durch seine Sozialisation eine ideologische und bestimmte Werte beinhaltende Prägung bekommen hat. Darum gibt es auch keine objektiven Wahrheiten, sondern allenfalls auf bewussten oder unbewussten Axiomen beruhende Fragestellungen, im günstigsten Falle mit transparenten Untersuchungsmethoden und Ergebnissen. Um im politischen Bereich zu bleiben, die Mehrheit der bundesrepublikanischen Politik- und Sozialwissenschaftler sieht es als erwiesen an, dass es zu dem herrschenden kannibalistischen Kapitalismus keine Alternative gibt und bemühen sich nach Kräften, dies zu untermauern. Wissenschaft und Ideologie sind nicht zu trennen, auch wenn die als "Wissenschaftler" fungierenden neoliberalen, rund gelutschten Zäpfchen das von sich behaupten. Wenn also jemand behauptet, er sei ideologiefrei, ist besondere Vorsicht geboten, bzw. ist bei diesem die vorsätzliche Lüge anzunehmen.

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    Geändert von Rojava (01.03.2018 um 09:29 Uhr)

  7. #87
    sitzen auf wtc7 Avatar von zwei2Raben
    3. Newton-Axiom
     


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    Zitat Zitat von Rojava Beitrag anzeigen
    Nur dass es eine solche Wissenschaft nicht gibt, denn der Wissenschaftler ist ein Mensch, der durch seine Sozialisation eine ideologische und bestimmte Werte beinhaltende Prägung bekommen hat. Darum gibt es auch keine objektiven Wahrheiten, sondern allenfalls auf bewussten oder unbewussten Axiomen beruhende Fragestellungen, im günstigsten Falle mit transparenten Untersuchungsmethoden und Ergebnissen. Um im politischen Bereich zu bleiben, die Mehrheit der bundesrepublikanischen Politik- und Sozialwissenschaftler sieht es als erwiesen an, dass es zu dem herrschenden kannibalistischen Kapitalismus keine Alternative gibt und bemühen sich nach Kräften, dies zu untermauern. Wissenschaft und Ideologie sind nicht zu trennen, auch wenn die als "Wissenschaftler" fungierenden neoliberalen, rund gelutschten Zäpfchen das von sich behaupten. Wenn also jemand behauptet, er sei ideologiefrei, ist besondere Vorsicht geboten, bzw. ist bei diesem die vorsätzliche Lüge anzunehmen.
    Ja, so sieht das mittlerweile aus. Es gibt zwar einzelne verantwortlich arbeitende Wissenschaftler aber keine unabhängige systematische Forschung. Die wäre gerade in der Volkswirtschaft und im Geldsystem dringend geboten. Die einzige Hochschule, von der man zur Wirtschaft kritische Stimmen hört, ist die Privatuni Witten. Diese ist humanistisch antroposophisch geprägt und daher auch streng genommen nicht ideologiefrei, obwohl das in der Praxis keine so große Rolle spielt.

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    Die deutschen Behörden haben jedes Empfinden verloren, wer Hilfe braucht und wer nicht.

    commander,sportlaller,StefanOWW, compa, Milchmädchenfrank,Tmaar,conscience,bergmn,e.august i,FreRex,Cotti,Patrick,Jakob,vexa, Olivia,Polithohltier, FCB-Fön, K0881,Giorgete,tafkas,vHanseat,woppaq,imho,golom, Fwolf...

    ≤#}jjjj++><{

  8. #88
    Avatar von Jakob

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    Zitat Zitat von Rojava Beitrag anzeigen
    Nur dass es eine solche Wissenschaft nicht gibt, denn der Wissenschaftler ist ein Mensch, der durch seine Sozialisation eine ideologische und bestimmte Werte beinhaltende Prägung bekommen hat. Darum gibt es auch keine objektiven Wahrheiten, sondern allenfalls auf bewussten oder unbewussten Axiomen beruhende Fragestellungen, im günstigsten Falle mit transparenten Untersuchungsmethoden und Ergebnissen. ....
    Den Rechner, an dem du das getippt hast,würde ich durchaus als objektive Wahrheit bezeichnen

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  9. #89
    Avatar von Zoelynn
    BOLLWERK EUROPA
     


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    Zitat Zitat von Picasso Beitrag anzeigen
    Ich vertraue meinem Erfahrungsspektrum.
    das is tauch das einzigste auf was du vertrauen kannst, wir sind hier um erfahrungen zu sammeln.erfahrungen verhelfen zu weitblick der wichtigsten eigenschaft des geistes

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    ERKENNE

  10. #90


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    Zitat Zitat von Tafkas Beitrag anzeigen
    Das ist falsch. Es ist eine Illusion, daß Wissenschaft Wissen schafft. Sie tut es nicht, sondern sie schafft einen Raum von Aussagen, mit dem eine Epoche, eine Gesellschaft, glaubt, möglichst konfliktfrei leben zu können. Somit ist Wissenschaft die legitime Erbin der Religion und des Mythos. Der Unterschied liegt darin, daß letztere - Religion wie Mythos - den Zweifel fürchten müssen, wie der Teufel das Weihwasser. Die Wissenschaft muß das nicht. Sie braucht geradezu den Zweifel zu ihrem Fortbestehen und als Garant ihrer Entwicklung.

    Ein Beispiel ist die These der sogenannte dunkle Materie. Niemand kann bis jetzt zweifelsfrei nachweisen, daß es sie gibt. Aber wenn es sie gäbe, wären ungezählte bis dato ungeklärte Phänomene erklärbar, die man sonst nicht erklären kann. Bis zur nächsten Hypothese, die das schon Erklärte aufbewahrt, aber auf höherem Level.

    Dazu kommt, daß Wissenschaft Realität nicht erklärt, sondern beschreibt. Ein schönes Beispiel ist die Frage, ob Newton recht hat oder Einstein. Einstein hat Newton nicht widerlegt, sondern ihn an seine Stelle gerückt. Er wies nach, daß Newtons Gravitationslehre zwar geeignet ist, den erdnahen Raum zu beschreiben, aber im kosmischen Raum versagt. Die Relativitätstheorie hebt dieses Versagen aut - solange, bis es eine noch bessere, noch mhr erklärende Theorie geben wird.

    Eine andere Frage ist, ob die Menschenwelt die Wissenschaft ertragen kann. Aber Wissenschaftsethik und Gentechnik kriegen wir erst im nächsten Semester
    Wissenschaft beginnt mit kreativer Langeweile, mit Freiraum und Eigenverantwortlichkeit.
    Wer Wissenschaft verordnet, züchtet vielleicht ein paar Musterschüler, ändert an den Mängeln des praktischen Lebens aber wenig.

    Es gibt Länder, wie z.B. Deutschland oder die USA, die haben riesige Forschungseinrichtungen aufgebaut und beschäftigen Teures Personal -aber was an Ergebnissen herauskommt, reicht hinten und vorne nicht.
    Es fehlt einfach die verbreitete Überzeugung, mit Forschung und Erfindungsreichtum in der Welt weiter zu kommen, so bleibt am Ende nur der GUT bezahlte JOB auf Zeit.

    Die Industrie tut ihr übriges mit ihren Podukten den Markt zu erobern, da sind neue Erfindungen eher hinderlich und schmälern den Absatz.
    Die Ursache für diese Entwicklungsfaulheit sind eindeutig die Lebensbedingungen in den Industrieländern mit ihren rastlosen Veränderungen im Alltag, seinen sich ständig ändernden Regeln im Umgang mit Personen, Vorschriften, Verhaltensregeln, Moden
    Gruppenzwängen und der damit verbunden Informationsflut an völlig überflüssigen Nachrichten, unbrauchbarem Wissen und Alenkungsspielen samt den Quizzbelästigungen in den Medien.

    Wer soll da noch irgendwie einen Grund oder die Musse finden, neue Gedanken und Visionen zu entwickeln? Doch nur eine Minimale Minderheit weit vom Schuss, in ruhiger Wohnlage, ohne Versorgungs -oder Zukunftsängste aber mit einem grossen Bücherschrank ohne Belletristik.
    Die Masse konsumiert und will nichts verpassen - was immer man darunter versteht.
    Da ist es nur folgerichtig wenn man sich eine technologiefeindliche Ideologie zulegt und das Denken den Pferden überlässt, die haben doch den grösseren Kopf.

    Was weiterbringen könnte, wäre der Abau der Bevölkerungsdichte und eine bessere Versorgung
    jener Leute deren Begabung im täglichen Existenzkampf verloren geht oder sich mangels eines BGE nicht weiter vertieft.
    Auch der Umgang mit den Geräten im Haushalt und Verkehr könnte durch eine Modulbauweise
    bedeutend stressfreier und beherrschter ablaufen und die Initiative zur Selbsthilfe und Selbsstudium bestärken.
    Wer sein Zeug selber repaieren kann und weiss, wie es funktioniert, findet auch leichter Anknüpfungspunkte für eine forschende und verbessernde Tätigkeit.
    Die kann sehr wohl zunächst parallel zur beruflichen oder Einkommensbedingten Beschäftigung ablaufen und erst später in ein Universitäres Studium münden.

    Viel Fernsehen mindert die Lesefähigkeit - darum gehört in erster Linie das Lesen von
    Fachbüchern und Bauanleitungen zum geistigen Grundraining.
    Wer auf Formeln angewiesen ist, wird sich schon früh eine entsprechende Formel-Übersicht mit
    dem Ungang der verwendeten Einheiten zulegen und sie auch verwenden.
    Was könnte man z.B in Deutschland erforschen oder zmindest andenken und vertiefen?

    Grosse Themen sind da
    die Luftverschmutzung und ihre Reinigungsverfahren
    bezogen auf Privatwohnungen und Privatfahrzeuge
    oder
    die Konstruktion von abgasfreien Kolbenmotoren ohne Brennstoff
    oder
    die Einführung des Universal-Bildschirmassistenten der bezogen auf Betrieb oder Haushalt
    auf jede in Normalsprache eingetippte oder gesprochen Frage sofort die passene und kurz gefasste Antwort gibt,
    Wo was liegt, was zu kochen wäre, welche Rechnungen noch nicht überwiesen sind,
    welche Dinge noch besorgt werden müssen, welches Datum wir vorgestern hatten, wann Einstein geboren wurde, wie man ein Produkt-Integral löst oder wann der Wagen zum TÜV musss ....
    welche wirklich interessierende Sendung heute im TV läuft...

    Wer gerne Programme schreibt, also diesbezügliche Vorkenntnisse hat, kann sich mit der Konstruktion eine Sonderzeichen-Tastatur befassen
    oder
    herausfinden wann Birnen aus dem Supermarkt wirklich ihre volle Reife entfalten.

    Wirklich unschädliche Schlafmittel oder Schmerzmittel gibt es immer noch nicht

    Auch die urbane Wohn-Umgebung in Deutschland wird oft vernachlässigt und mit Betrieben, ungeschscützen Verkehrswegen und öffentlichen Einrichtungen durchsetzt, die jede Wohnqualität
    abbauen und verstressen.
    Auch da kann man mit neuen Gedanken und Regeln viel Nützliches erreichen.

    Sogar in der Politik kann man in Deutschland grundlegendes verbessern und z.B. einen Antrag auf Verfassungsänderung ausarbeiten, der Selbstermächtigungen wie die von Merkel in der Genzabsicherungs und Flüchtlingseinschleusung in Zukunft ausschliesst.

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    Geändert von werner100 (09.03.2018 um 14:44 Uhr)

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