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  1. #3601


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    Zitat Zitat von Lono Beitrag anzeigen
    Habt ihr euren unappetitlichen Disput über "würdelose Gossensprache" als "Kunst" etwa noch per PN fortgesetzt?


    "Nutte", "dement" und "nazi-belasteten"
    scheint eine Replik zu dem Beitrag gewesen zu sein:






    Zu solcher mehrseitiger "Kunst" aus den 'Regeln' von PSW:

    Einhaltung von Gesetzen und Rechtsvorschriften:
    Sie sind verpflichtet, Gesetze und Rechtsvorschriften in Ihren Postings einzuhalten. Unterlassen Sie insbesondere Äußerungen, die unter Üble Nachrede, Ehrenbeleidigung, Verleumdung, Kreditschädigung oder Verhetzung fallen könnten. Aufrufe zu Gewalt werden in unseren Foren nicht akzeptiert. ...

    Adäquate Ausdrucksweise:
    Formulieren Sie Ihre Beiträge bitte in allgemein verständlicher Ausdrucksweise und Sprache. Schimpfwörter, Fäkalsprache, rohe, doppeldeutige oder obszöne Sprache sind nicht zugelassen.

    (Irgendwo steht meiner Erinnerung nach auch, dass Inhalte von "Persönlichen Nachrichten" nicht zu veröffentlichen sind.)
    In erster Linie lernt man bei der Nutzung irgendwelcher Zitate die deutsche Sprache, wenn man Gott sein möchte.
    Dazu, und das ist nur ein Hinweis, nimmt man weder ein zerrupftes Zitat noch ein gekünsteltes Antideutsch, um sich irgendeines pseudovulgären Vorgehens anderer, zu befleißigen:-))
    Solange ein Duden benutzte Begriffe führt!, sind sie weder vulgär noch mißbräuchlich im Sinne der Forenregeln.
    Ihre Sammelwut dürfen Sie gern in einem Archivat ausleben.

    kh

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  2. #3602


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    Zitat Zitat von Lono Beitrag anzeigen
    Dann muss bei mir ein anderer Eröffnungsbeitrag dieses Thread angezeigt werden als bei dir!
    Darin lese ich nicht "Leben in der DDR", sondern einen von ihm gefundenen (ironischen) Text über eine fiktive Finanzspekulation und die Frage, ob damit die DDR hätte gerettet werden können.

    Da wäre es doch interessant, wenn du mal zitieren würdest, was bei dir als Threaderöffnung von denker-1 erscheint.
    Zunächst sind wir hier nicht Du.
    Das können Sie bestens in Ihrer heimischen Stallanlage pflegen, wenn Ihnen danach ist.
    Du verdient man sich; auch in Foren!
    Zweitens, ist anzufügen, daß Sie uns gern über ihre DDRErfahrungen berichten dürfen.
    Das ist der DDRStrang, in dem unsere User mit DDRErfahrung, "Das Leben in der DDR" thematisieren.
    Das ist unter DDRBürgern auch nicht konflikfrei und ihre Einschätzungen dazu hören wir im Rahmen dieses Themas gern an.
    Ansonsten würde ich Ihre Stellungsnahmen gern im Strang "Kurz und Knapp" bewundern, wenn Sie zur DDR nix zu sagen haben:-))

    kh

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  3. #3603
    Stammuser Avatar von Lono

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    Zitat Zitat von bejaka Beitrag anzeigen
    Zunächst sind wir hier nicht Du. ...
    In Internet-Foren ist nun mal allgemein das "du" üblich.

    Ein "sie" oder "Sie" müsstest du dir mit einer entsprechenden Sprache und angemessen höflichen Umgangsformen erst "verdienen".

    Bist du etwa die "Redaktion" von PSW, dass du von "unsere User" schreibst und Erlaubnisse verteilen willst, wer was "darf"?
    Dieser Strang ist jedenfalls von denker_1 gestartet worden, und wenn jemand zum Inhalt dieses Stranges zu "bestimmen" hat, dann ist er es!

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  4. #3604
    Premiumuser + Avatar von Brandy

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    Standard Wat mutt, dat mutt !

    Zitat Zitat von bejaka Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von bejaka Beitrag anzeigen
    Bejaka hat...
    Wir müssen die Gehlenspamer leider auskopieren in dem Strang.
    Sie sind zu blöd, um über die DDR reden zu wollen.

    kh
    Tja, wenn ihr "müsst", dann "müsst" ihr halt.

    Nur die Frage bleibt doch:
    Wie wird jemand oder etwas "auskopiert" ?

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  5. #3605
    denker_1 hat diesen Thread gestartet


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    Zitat Zitat von bejaka Beitrag anzeigen
    Die Arbeitsproduktivität ist nicht die Ursache der Mängel oder wie soll ich sagen; der teilweise unbefriedigten Nachfrage.
    Ich erkenne mehrere Ursachen, die auch rein menschlich sind und auf die man in der Form-wie geschehen, nicht reagieren kann.
    Erstens, hatte die DDR bei der Einführung neuer Produkte zuwenig Vorlaufzeit einkalkuliert (Vorproduktion von Produkten vor dem Erstverkauf).
    Das ist bei dem Volksmund, der in der DDR buchstäblich-hervorragend funktionierte, auch die geeignetste Methode gewesen.
    Zweitens, war bei vielen Produkten die Preispolitik fast schon zu "bürgernah".
    Das heißt, viele Produkte waren einfach zu erschwinglich und dann in Folge der Massennachfrage, vergriffen. Das wäre vielleicht mit dem Modell des erhöhten Einführungspreises (Kapitalismusmodell) regulierbar gewesen (spekulativ).
    Drittens, gab es auf Grund der Komplexität mancher Produkte (z.b. Chips etc.), für die massive Embargen existierten, keine zuverlässigen Lieferwege.
    Das heißt, daß zwischendurch und relativ-oft, Produktionspausen bei verschiedenen Produkten von Außen erzwungen wurden. Steht ein Land unter Embargen, muß das betroffene Land, neue, oft viel teurere Liefer- und Umgehungswege aufbauen. Mit der gezielten Sabbotage dieser Wege, z.b. durch Kriege, gelang es eben bisweilen, diesen Produktionsprozeß zu stören.
    Viertens, war die Lohnentwicklung und das damit verbundene Nettovermögen der DDRArbeiter, entsprechend den Gegebenheiten, zu hoch. Das hatte auch mit den massenhaften Möglichkeiten des Zuverdienstes zu tun.
    Die damit verbundenen Überschüsse dokumentieren sich ausgezeichnet bei der Betrachtung des Gebraucht-Automarktes, der nach rein kapitalistischen Methoden funktionierte.

    Ich hab das vorsätzlich bissl kurz gehalten. Es gab noch bedeutend mehr Einflüsse bei der Umsetzung der technischen Entwicklung und deren Konsumtion.

    kh
    Hmmmmm! Dieser Überschuss, von dem Du sprichst war dann auch wieder sehr ungleich verteilt. Die Einen konnten sich dann das Westauto auf dem Schwarzmarkt kaufen, die anderen nicht, was wiederum Unzufriedenheit mit sich brachte.

    Die Embargen waren das nächste Problem, allerdings liegt hier auch Verantwortung bei der DDR Halbleiterindustrie, denn die DDR hatte ja die Mikroprozessoren binärkompatibel nachbauen können, aber die Produktionsstückzahlen haben hinten und vorne nicht ausgereicht. So konnten dann auch bei Weitem nicht genug PC-s gebaut werden, und die waren dazu noch unverschämt teuer.

    ZU wenig Vorlaufzeit bei Produkteinführung? Kann ich nicht beurteilen. Könnte aber bei gegenüber dem West-Äquivalent schlechteren DDR Produkt der Grund für die schlechtere Qualität sein. Wobei, man hätte da halt später nacharbeiten müssen. Beispiel Skribent, der Tusche Zeichenstift für die Anfertigung technischer Zeichnungen. Der kleckste oft genug und dann gerade wenn die Zeichnung fast fertig war. Bei den westlichen Rotring Äquivalenten gab es das nicht. Dort war der Tuschedosierer in der Stiftspitze präziser gefertigt. Das wäre beim Skrbibent mit Nachjustierung der Maschinen auch machbar gewesen, wurde aber nicht gemacht.

    Ich führe die Probleme auch auf die zentralistische Leitung zurück, denn jeder Planungsschritt musste ja aufwendig protokolliert werden, für jede Branche. Schließlich muss ja die zentrale Plankommission den Überblick behalten, was ebendiese Protokollierung und den Informationsfuss außerordentlich komplex macht.

    Da sollte es günstiger sein, wenn jeder Betrieb seine Produktion selber planen kann. Da wird der Staat massiv entlastet. Weil ja dann die Produktionsplanung dezentral erfolgen würde, entfällt die aufwendige Protokollierung ind Informationweitergabe und man kann dann flexibler auf neue Anforderungen reagieren, als wenn dann sämtliche Protokolle für eine zentrale Planung wieder geändert werden müssen.

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  6. #3606
    aktives Forenmitglied Avatar von Intruder

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    Zitat Zitat von Brandy Beitrag anzeigen
    Tja, wenn ihr "müsst", dann "müsst" ihr halt.
    Irgendwie erinnert mich der User bejaka an diese Gestalt hier:
    https://www.google.de/imgres?imgurl=...AgQCQ..i&w=970
    PS: Der redete auch viel mit sich selbst und von "wir" und "uns".

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    Geändert von Intruder (10.10.2018 um 16:18 Uhr)
    Wir leben in einem Zeitalter der Massenverblödung, besonders der medialen Massenverblödung. (Peter Scholl-Latour)

  7. #3607
    Avatar von hoksila

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  8. #3608
    Premiumuser + Avatar von Brandy

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    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    ...
    Die Embargen waren das nächste Problem, allerdings liegt hier auch Verantwortung bei der DDR Halbleiterindustrie, denn die DDR hatte ja die Mikroprozessoren binärkompatibel nachbauen können, aber die Produktionsstückzahlen haben hinten und vorne nicht ausgereicht. So konnten dann auch bei Weitem nicht genug PC-s gebaut werden, und die waren dazu noch unverschämt teuer.
    Bei der Mikroelektronik war die Technologie setets mindestens eine Generation hinterher, und ebenso die Computer von Robotron, Zellatron, ...
    Chips wurden nachgebaut, durch "Abschleifen" die internen Schaltpläne "abgekupfert", verräterisch war dabei, dass auch Teile, die im Original ohne Bedeutung waren 1:1 übernommen wurden.
    Ein weiteres Problem war die zu geringe Ausbeute bei den produzierten Chips, der "Ausschuss" bzw. nur "eingeschränkte Funktionalität" waren zu hoch.
    Die "ESER"-Computer von robotron R40, R50, ... waren Nachbauten der IBM 360/40, ...
    Der IBM 360/40 stammt von 1965, der Nachbau R40 (EC 1040) von robotron wurde 1973 "vorgestellt" - das ist weit mehr, als eine "Computergeneration" hinterher!
    Die Handbücher waren weitgehend direkte Übersetzungen der IBM-Handbücher. Als ein R40 nach Indien exportiert worden ist und dafür wieder ins Englische übersetzt wurde, hat der Kunde bald gemeldet, dass er sich die Originalhandbücher von IBM besorgt hat, weil die zweifache Übersetzung zu viele Fehler enthielt.

    Und zur "Vorlaufzeit":
    die Überführung von "Forschung und Entwicklung" in die Produktion war oft viel zu lang und wurde vor allem durch die "Planung" behindert und verzögert,
    Vorhaben mussten bis Mitte des Jahres "angemeldet" werden, damit Material und Produktionskapazität in den Staatsplan für das nächste Jahr aufgenommen werden konnte,
    wenn eine "Produktionsreife" nach dem Termin erreicht wurde, wurde ein ganzes Jahr "verbummelt", und wenn die Bereitstellung von Material, Zuarbeit, ... nicht eingeplant werden konnte, verging weitere Zeit, bis zu Jahren.

    Ein extremes Beispiel war z.B. die Lichtleitertechnik für Telefonnetze:
    bei der Forschung war die DDR nahe am Weltstand,
    bei der "Entwicklung" wurde der Abstand schon etwas größer,
    dass eine "Vorserie" produziert wurde, dauerte "ewig",
    und eine erste Teststrecke wurde in Berlin verlegt, als in anderen Ländern schon Lichtleiterkabel in großem Umfang verlegt und eingesetzt wurden.

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    Geändert von Brandy (10.10.2018 um 22:05 Uhr)

  9. #3609


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    Zitat Zitat von denker_1 Beitrag anzeigen
    Hmmmmm! Dieser Überschuss, von dem Du sprichst war dann auch wieder sehr ungleich verteilt. Die Einen konnten sich dann das Westauto auf dem Schwarzmarkt kaufen, die anderen nicht, was wiederum Unzufriedenheit mit sich brachte.

    Die Embargen waren das nächste Problem, allerdings liegt hier auch Verantwortung bei der DDR Halbleiterindustrie, denn die DDR hatte ja die Mikroprozessoren binärkompatibel nachbauen können, aber die Produktionsstückzahlen haben hinten und vorne nicht ausgereicht. So konnten dann auch bei Weitem nicht genug PC-s gebaut werden, und die waren dazu noch unverschämt teuer.

    ZU wenig Vorlaufzeit bei Produkteinführung? Kann ich nicht beurteilen. Könnte aber bei gegenüber dem West-Äquivalent schlechteren DDR Produkt der Grund für die schlechtere Qualität sein. Wobei, man hätte da halt später nacharbeiten müssen. Beispiel Skribent, der Tusche Zeichenstift für die Anfertigung technischer Zeichnungen. Der kleckste oft genug und dann gerade wenn die Zeichnung fast fertig war. Bei den westlichen Rotring Äquivalenten gab es das nicht. Dort war der Tuschedosierer in der Stiftspitze präziser gefertigt. Das wäre beim Skrbibent mit Nachjustierung der Maschinen auch machbar gewesen, wurde aber nicht gemacht.

    Ich führe die Probleme auch auf die zentralistische Leitung zurück, denn jeder Planungsschritt musste ja aufwendig protokolliert werden, für jede Branche. Schließlich muss ja die zentrale Plankommission den Überblick behalten, was ebendiese Protokollierung und den Informationsfuss außerordentlich komplex macht.

    Da sollte es günstiger sein, wenn jeder Betrieb seine Produktion selber planen kann. Da wird der Staat massiv entlastet. Weil ja dann die Produktionsplanung dezentral erfolgen würde, entfällt die aufwendige Protokollierung ind Informationweitergabe und man kann dann flexibler auf neue Anforderungen reagieren, als wenn dann sämtliche Protokolle für eine zentrale Planung wieder geändert werden müssen.
    Du hattest die Möglichkeit auch!
    In der DDR konnte jeder, wenn er denn dem Konsumethos nachging.....:
    https://ossiblock.wordpress.com/2018...en-reichsbank/
    """Holger
    sagte:
    10. Oktober 2018 um 15:36
    Da fällt mir wieder eine schöne Abkürzung aus DDR-Zeiten ein; damals bezogen auf das spärliche Warenangebot in den Geschäften ist es heute viel zutreffender:
    KONSUM – kauft ohne nachzudenken schnell unseren mist…
    Und die Herde folgt willig. Mit dem SUV zum Ökobauern und ähnliche geistige Glanzleistungen."""

    .....durch Zusatzarbeit, die nicht nachträglich oder ,sonstwie überhöht, versteuert werden mußte bei irgendeinem Schutzgeldpresser,
    einer zusätzlichen Arbeit nachgehen. Auf diese Art haben sich viele Handwerker und Bandarbeiter einen Extrawusch erfüllt; ich auch.
    Dazu gab es sogar geförderte Möglichkieten bei der Herstellung von Heimatkunst und kreativen Kleinerfindungen im Kosumbereich.
    Wem das nicht genügte, der konnte sich z.b. bei der Forstschadenbeseitigung, bei Subotniks (die pauschal mit 5-7.-M je Stunde vergütet wurden), bei Sero-Aktionen, bei Stadtbegrünungen und ziemlich dauerhaft, bei der Begrünung unserer Braunkohletagebaue betätigen. Die Aufforstinitiative-Erzgebirge, bei der am Wochenende, 7,50M vergütet wurden, die vielfältigen Ernteaufrufe, bei denen man mit 6,50M pauschal vergütet wurde und diverse Umweltaktionen in Freizeit- und Badeeinrichtungen (allesamt mit 6,50M vergütet), gab es mit den Wintereinsätzen, ganzjährig die Möglichkeit, sich einen Volvo zu verdienen:-))
    Ein DDRBürger weiß das, weil es zum DDRGrundwissen gehörte.
    Ganz Blinde hatten immer noch die Möglichkeit, in ihrem Betriebsgewerkschaftsbüro nachzufragen, welche Einsätze mit welchen Vergütungen gerade gefahren werden. Die Gewerkschaften waren bei dem Thema der erste Anlaufpunkt.
    Meines Wissens, bist Du diesem Angebot nicht nachgekommen?! Warum, weiß ich net.

    Über die anderen Dinge mit Planungen etc., red ich heute nicht mehr, weil ich dafür viel zu lange, fast schon leidlich lange, in Versammlungen rumsaß und mich für (heute mir bekannte-) Idioten rumgestritten habe. Unendgeldlich! Schlußendich waren wir uns nach dem Gorbatschowschen Verrat einig, daß wir den Trollen das geben, was sie wollen. Wir haben sie in den Sammelzug gesetzt und in das heilige Land fahren lassen:-)) Das haben sie jetzt. Und jetzt dürft Ihr Gras fressen:-)))Die sind übrigens fast-betont-alle wieder gekommen. Ärmer, als sie vorher waren:-))
    Übrigens:
    Ein halbwegs anständiger Auslandurlaub mit Frau und Kind(-ern) kam einem DDRBürger an die 8000.-M über Reisebüro. Die Hungerurlaube unserer Westnachbarn kosten im gleichen Umfang etwas um die 2000.-€, früher, im Ostblock-wo sich das Gesindel groß tat, keine 800.-DM.
    Eine DDRFamilie hatte von zwei Einkommen (zusammen etwa 1600-2100.-M), nach Miete und Versorgung, locker, 1400.-M über. Mal zwölf:-))Keine Arztkosten, kaum Schulkosten, bei vollem Wegegeld, zwei Mahlzeiten im Werk/auf Arbeit usw.. Ich konnte "heute" sagen: In zwei Jahren fahre ich ein Auto, in einem Jahr fahre ich ein Motorrad, im kommenden Jahr mache ich meine Wohnung neu usw.. Ich konnte mit meinem Einkommen planen!
    Versuch das heute mal:-)))

    Für die angebliche ungleiche Verteilung des Überschusses abzüglich Kosten, hätte ich dann schon gern den Beweis. Bring mir den und ich nehm Dir den auseinander.

    kh

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    Geändert von bejaka (10.10.2018 um 18:23 Uhr)
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  10. #3610


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    Zitat Zitat von hoksila Beitrag anzeigen
    Oben rechts in dem Film steht das Zeichen von "Goebbels".
    Als recht gastfreundliches Volk, haben wir es leider versäumt, diesen Lügenbaronen, die heute sicher eine gesamte Goebbelsanstalt "führen", ordentlich das Maul zu polieren. Gelegenheiten gab es eigentlich genug; zumindest in meinem Umfeld.
    Bisweilen durfte ich das in meinen diversen Gastgeberländern unter Mithilfe des einheimischen Personals vor Ort, daß von diesen Schleimsäuen oft auch noch bösartig beschizzen wurde, nachholen:-))

    kh

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