Die Germanen haben die Fremdbestimmung enttrohnt und das Recht des eigenen Schicksals in ihre Brust verlegt.
Sie erkennen keine äussere Gewalt noch Autorithät über ihnen an;
Alles ist für sie das Werk ihres eigenen Willens;
was der Germane ist, ist er durch sich selbst;
das Gefühl der eigenen Ehre leitet ihn bei seinen Entschlüssen, das Gefühl seines Wertes begleitet ihn in seinen Handlungen und verläßt ihn in keinem Verhältnis, welches er nur mit freiem Willen eingeht.