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  1. #1
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    Standard Petitionen - Sammelthread

    Für ein Verbot fremdenfeindlicher Demos vor Flüchtlingsheimen!

    Begründung, da diese aus dem Link nicht hervor geht:
    „Das Recht auf Ruhe und Sicherheit gilt für alle – so hat nicht nur das Berliner Verwaltungsgericht geurteilt. Ruhe und Sicherheit brauchen Asylsuchende wie in Freital erst recht“, heißt es im Magazin Kontraste vom 09.07.2015.

    Es ist ein unerträglicher Zustand, dass Demonstrationen, die sich gezielt gegen Flüchtlinge richten, direkt vor Flüchtlingsheimen zugelassen werden. Dadurch werden Flüchtlinge, die vor Krieg und Terror geflohen sind, erneut traumatisiert und verängstigt.

    Das Versammlungsrecht kennt Grenzen, wie Rechtsanwalt Heinrich Schmitz in seiner Kolumne ausführt. Wenn Demonstrationsverbote vor Häusern von Politikern (wie 2012 vor dem von Klaus Wowereit) möglich gewesen sind, sollten solche vor Flüchtlingsheimen erst recht möglich sein. Denn durch die fremdenfeindlichen Demonstrationen vor Flüchtlingsheimen erfahren die Flüchtlinge eine hohe psychische Drucksituation in ihrem privaten Wohnumfeld.

    Deshalb ist ein Verbot solcher Demonstrationen aufgrund der Umstände mit äußerster Dringlichkeit geboten, insbesondere wegen gewaltsamer Angriffe auf Flüchtlinge! „Ausländerfeinde und Rassisten missbrauchen das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, um die Persönlichkeitsrechte wehrloser Menschen einzuschränken“, führt das Magazin Kontraste weiter aus.

    Das muss endlich ein Ende haben. Darum fordern wir von den verantwortlichen Stellen, dass sie sich für ein Verbot von fremdenfeindlichen Demonstrationen vor Flüchtlingsheimen einsetzen, denn auch Flüchtlinge haben Persönlichkeitsrechte! Wir wollen #HeimeOhneHass.

    https://www.change.org/p/f%C3%BCr-ei...FhmtvAUEyZ0mhI

    TM, die das zeichnen kann, das es nur darum geht, wo die Demos stattfinden und nicht darum, dass sie überhaupt stattfinden, da ich gegen Demoverbot bin, egal aus welcher politischen Richtung

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  2. #2
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    Standard

    Das kann und will ich nicht Unterstützen. Demos, auch vor besagten Unterkünften, sind aktuell notwendig.
    Das Asylrecht wird missbraucht, ca 2/3 der "Flüchtlinge" sind keine, sondern nur Glücksritter, Wirtschaftsflüchtlinge, ihre Anträge (sofern sie denn einen stellen, statt gleich Bleiberecht erpressen zu wollen) haben keine Chance. Abschiebungen werden jedoch von beherzter Bürgerseite und anderen "Aktivisten" verhindert. Der Wille, sich an bestehende Gesetze zu halten, ist in der Politik nicht gegeben. Und letztendlich sprechen die vielen Negazivschlagzeilen eine gänzlich andere Sprache als "och die armen traumatisierten Menschen, welche unter Angst um Leib und Leben sich zu uns durchschlugen usw usf".

    Hier mal ein kleiner Politganove, dem scheinbar etwas der Arsch auf Grundeis geht:
    https://www.youtube.com/watch?v=z4qZH64lGew

    Doch es ist nicht nur die Politik, welche Schuld hat, es sind auch die Wähler der etablierten Parteien, die ihre Stimme dafür gaben. Es sind die Unterstützer, die solche Petitionen lostreten, die moralinsauren Apostel, die die Floskeln der armen verfolgten und traumatisierten Menschen unters Volk streuen und auch die Naivlinge, welche diese Lügen glauben.

    Die Realität sieht so aus:



    auch in Deutschland

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    Hinter der Hetze und dem Hass gegen die AfD steckt ein neuer alter Totalitarismus. Die Schlägerbanden der Weimarer Republik haben ihn kultiviert, die Terrorbanden der RAF auch, und jetzt wird er von den "anständigen" Nachwuchsjakobinern weiter getragen.
    "Populismus" ist die neumodische Diffamierung eines politischen Standpunkts, den man nicht teilt.
    "Populist" ist die neumodische Diffamierung für Personen, deren politische Standpunkte man nicht teilt.

  3. #3


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    Standard Genau so dumm.....

    Zitat Zitat von That's me Beitrag anzeigen
    Für ein Verbot fremdenfeindlicher Demos vor Flüchtlingsheimen!

    Begründung, da diese aus dem Link nicht hervor geht:
    „Das Recht auf Ruhe und Sicherheit gilt für alle – so hat nicht nur das Berliner Verwaltungsgericht geurteilt. Ruhe und Sicherheit brauchen Asylsuchende wie in Freital erst recht“, heißt es im Magazin Kontraste vom 09.07.2015.

    Es ist ein unerträglicher Zustand, dass Demonstrationen, die sich gezielt gegen Flüchtlinge richten, direkt vor Flüchtlingsheimen zugelassen werden. Dadurch werden Flüchtlinge, die vor Krieg und Terror geflohen sind, erneut traumatisiert und verängstigt.

    Das Versammlungsrecht kennt Grenzen, wie Rechtsanwalt Heinrich Schmitz in seiner Kolumne ausführt. Wenn Demonstrationsverbote vor Häusern von Politikern (wie 2012 vor dem von Klaus Wowereit) möglich gewesen sind, sollten solche vor Flüchtlingsheimen erst recht möglich sein. Denn durch die fremdenfeindlichen Demonstrationen vor Flüchtlingsheimen erfahren die Flüchtlinge eine hohe psychische Drucksituation in ihrem privaten Wohnumfeld.

    Deshalb ist ein Verbot solcher Demonstrationen aufgrund der Umstände mit äußerster Dringlichkeit geboten, insbesondere wegen gewaltsamer Angriffe auf Flüchtlinge! „Ausländerfeinde und Rassisten missbrauchen das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit, um die Persönlichkeitsrechte wehrloser Menschen einzuschränken“, führt das Magazin Kontraste weiter aus.

    Das muss endlich ein Ende haben. Darum fordern wir von den verantwortlichen Stellen, dass sie sich für ein Verbot von fremdenfeindlichen Demonstrationen vor Flüchtlingsheimen einsetzen, denn auch Flüchtlinge haben Persönlichkeitsrechte! Wir wollen #HeimeOhneHass.

    https://www.change.org/p/f%C3%BCr-ei...FhmtvAUEyZ0mhI

    TM, die das zeichnen kann, das es nur darum geht, wo die Demos stattfinden und nicht darum, dass sie überhaupt stattfinden, da ich gegen Demoverbot bin, egal aus welcher politischen Richtung
    ....wie eine allgemeine Ausländerfeindlichkeit - ist der Versuch, die Versammlungsfreiheit einzuschränken.
    Die systematische Beschickung regierungsfeindlicher Demonstrationen mit verdeckten Pseudo-Rädelsführern, die jede derartige Demo als rechtsextremistisch und/oder fremdenfeindlich aussehen lassen sollen, zeigt ein nazistisches Verständnis unserer Executive für Demokratie. Ob das im Auftrag von Politikern geschieht, oder infolge selbstherrlicher Maßnahmen von Polizei und MAD, ist kaum eruierbar.
    Wer für ein Verbot von PEGIDA,- und ähnlichen Demos plädiert, muss auch für ein Verbot von Demos "gegen Rechts" plädieren !
    Nebenbei bin ich dafür, dass unsere Milliardäre und Multi-Millionäre dazu gezwungen werden sollten, in ihrem lokalen Umfeld jeweils Asylantenunterkünfte mit menschenwürdigen Verhältnissen bauen zu lassen. Und das notwendige Personal sollte ebenfalls auf deren Kosten - gut bezahlt - agieren.
    kataskopos

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  4. #4
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    Zitat Zitat von kataskopos Beitrag anzeigen
    ....wie eine allgemeine Ausländerfeindlichkeit - ist der Versuch, die Versammlungsfreiheit einzuschränken.
    Eine drastische Einschränkung ist das nicht. Das Demonstrieren soll ja nicht verboten werden, sondern der Ort soll bestimmt werden.

    War doch in Elmau auch so, dass da weiträumig abgesperrt wurde.
    Es ist normal, dass der Ort der Demo festgelegt wird.
    Nebenbei bin ich dafür, dass unsere Milliardäre und Multi-Millionäre dazu gezwungen werden sollten, in ihrem lokalen Umfeld jeweils Asylantenunterkünfte mit menschenwürdigen Verhältnissen bauen zu lassen. Und das notwendige Personal sollte ebenfalls auf deren Kosten - gut bezahlt - agieren.
    Das würde ich sofort unterschreiben.
    -------

    Charles Dexter Ward
    Der Wille, sich an bestehende Gesetze zu halten, ist in der Politik nicht gegeben.
    Ich schrieb an anderer Stelle schon. Warum zünden die Demonstranten dann nicht den Bundestag, oder die Rathäuser an?

    So lange das Recht zu demonstrieren nicht versagt wird (was übrigens auch schon mal vorkommt) ist doch alles ok.
    Es muss nicht unbedingt vor den Asylheimen sein.
    Heiligendamm erließ die Polizei ein 40 Quadratkilometer umfassendes Demoverbot rund um das Seebad.

    DAS ist skandalös, dass Demos komplett verboten werden! Nicht, dass der Ort vorgegeben wird.

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  5. #5
    geboren in der DDR
     


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    ah die spinner sind wieder unterwegs.

    nur gut das Peditionen noch niemals erfolgreich waren, das beruhigt.

    und demos auch vor asylantenheimen haben schon im selbstschutz der bevoelkerung ihre berechtigung.

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  6. #6
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    Meine Fresse, ich kenne wirklich nur ein einziges Forum (Polito***), wo die User so vernünftig sind und den Community Gedanken praktizieren, indem sie nicht jeden Thread mit Kommentaren zuscheißen.

    Es gibt Threads, da geht es um die reine Information und gerade nicht um Diskussion.
    Ein Sammelthread, wo man aktuelle Petitonen und Aktionen sammelt, ist so einer. Dürfte eigentlich selbstredend sein, dass Diskussionen den Sinn des eigentlichen Themas schreddern.
    Eine Art Nachschlagewerk, News, Aktuelles.
    Wer hier rein klickt, erwartet keine Diskussion, sondern einen Hinweis auf eine laufende Petition.
    Aber das kapieren einige Leute halt nicht und es interessiert sie auch nicht.

    Ebenso, mein Thread Aktuelles aus dem Bundestag. Es soll informieren und zu Diskussionen anregen. Das steht da sogar so drin.

    Diskutiert kann doch in eigenen Themen werden. Aber ne, das wird nie funktionieren. Im Gegenteil, sollte man darum bitten, den Thread von Kommentaren frei zu halten, wird es erst recht gemacht.
    Statt den übergeordneten Sinn zu erkennen, unterstellt man, derjenige will einem den Mund verbieten und setzt dann gleich mal seine Marke.

    So ist es eben. Statt mal einen übergeordneten Sinn zu sehen, geht es nur um ich ich ich.
    Ich habe etwas dazu zu sagen, egal, ob das jetzt hier hin passt, oder nicht, OT ist, oder unerwünscht und unpassend ist.

    Fazit: Der Gemeinschaftsgedanke fehlt und darum ist die Welt auch so kaputt.
    Konkurrenz- und Gewinndenken beherrscht die Gemüter. Das ist der Anfang vom Ende. Kein Vertrauen mehr da. Jeder will mir ja erst einmal was Schlechtes. Arme Welt.

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    Geändert von That's me (19.07.2015 um 15:31 Uhr) Grund: sätze nach fett gedruckten hinzugefügt
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  7. #7
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    Da ich ja explizit erwähnt wurde, antworte ich mal, auch wenn sich danach über zu viele Postings beschwert wurde.

    Zitat Zitat von That's me Beitrag anzeigen
    Eine drastische Einschränkung ist das nicht. Das Demonstrieren soll ja nicht verboten werden, sondern der Ort soll bestimmt werden.
    Charles Dexter Ward

    Ich schrieb an anderer Stelle schon. Warum zünden die Demonstranten dann nicht den Bundestag, oder die Rathäuser an?
    Richtig, und auch an anderer Stelle musste ich den Kopf schütteln, als ich es las. Auch du hast nur das Bild der bösen Demonstranten vor Augen, die natürlich in ihrem "Hass auf alles Fremde", oder wie man sonst auf übliche Art und Weise die Anliegen dieser Demonstranten diffamiert und sie mit Dreck bewirft, dann das Asylantenheim mit den schwer traumatisierten und aus Angst um Leib und Leben geflohenen Menschen in Brand stecken. So einfach und v.a. wohltuend diese Erklärung für die moralinsaure Seele ist, so wenig ist sie aber real zutreffend. Viele Fälle, die uns als Brandanschlag von bösen Rechten/Nazis/Ausländerfeinde/HierBitteBeliebigenKampfbegriffEinsetzen verkauft werden, entpuppen sich im Nachhinein als etwas komplett anderes. So geschieht es bei diesem Themenfeld oft. Das Feindbild muss schließlich bewahrt und gepflegt werden, darüber Hinaus muss weiterhin jedwede Kritik am aktuellen Asylirrsinn verpönt bleiben und stigmatisiert werden. Prominentestes Beispiel dürfte der gemeuchelte Khaled aus Dresden sein. Wie hat man sich gefreut: Endlich! Endlich ist es wieder passiert, der hässliche Deutsche mit seinem Nazi-Gen hat in vollem Umfang seine miese Fratze gezeigt. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit tötet, Deutschland ist scheiße, da haben wir die Beweise und haste nicht gesehen. Einer der grünen Oberindianer, der Beck, hatte sogar sofort geklagt und schwere Vorwürfe in Richtung Polizei gemacht. Ist klar, denn das sind ja mindestens genauso böse reaktionäre, rechte Drecksnazis wie die Pegida-Spaziergänger... Und letztendlich wurde der gute Khaled von einem eigenen Landsmann erstochen. So wird es auch um viele Brände von Flüchtlingsunterkünften im Nachhinein, wenn die üblichen Verdächtigen benannt, die betroffenen Gesichter gemacht und die Parole "wehret den Anfängen" geschmettert wurde, relativ ruhig.
    Was ist denn aus Tröglitz geworden? Ein Versicherungsbetrug.
    Weitere Beispiele:

    Tunesier zündelt im Heim:
    http://www.radiodresden.de/nachricht...sdorf-1096855/
    Bewohner steckt Mülleimer in Brand und fackelt damit fasst die ganze Bude ab:
    http://www.haz.de/Nachrichten/Der-No...ylbewerberheim
    "Grillunfall" löst Brand aus:
    http://www.welt.de/regionales/nieder...sland-aus.html

    So lange das Recht zu demonstrieren nicht versagt wird (was übrigens auch schon mal vorkommt) ist doch alles ok.
    Es muss nicht unbedingt vor den Asylheimen sein.
    Heiligendamm erließ die Polizei ein 40 Quadratkilometer umfassendes Demoverbot rund um das Seebad.

    DAS ist skandalös, dass Demos komplett verboten werden! Nicht, dass der Ort vorgegeben wird.
    Ab einem gewissen Punkt, wird dann auch die Demo eher obsolet. Wenn ich dir einen Ort für deine Demo zuweiße und mir dein Anliegen oder vielleicht nur dein Gesicht nicht passt, dann lass ich dich eben am Arsch der Welt dein Schild hochhalten. Da interessiert es keinen, da sieht es keiner und da hört es keiner.

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    Geändert von Charles Dexter Ward (19.07.2015 um 18:36 Uhr)
    Hinter der Hetze und dem Hass gegen die AfD steckt ein neuer alter Totalitarismus. Die Schlägerbanden der Weimarer Republik haben ihn kultiviert, die Terrorbanden der RAF auch, und jetzt wird er von den "anständigen" Nachwuchsjakobinern weiter getragen.
    "Populismus" ist die neumodische Diffamierung eines politischen Standpunkts, den man nicht teilt.
    "Populist" ist die neumodische Diffamierung für Personen, deren politische Standpunkte man nicht teilt.

  8. #8
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    Zitat Zitat von Charles Dexter Ward Beitrag anzeigen
    Da ich ja explizit erwähnt wurde, antworte ich mal, auch wenn sich danach über zu viele Postings beschwert wurde.
    Davon lebt kommunikativer "Austausch"(?)

    Richtig, und auch an anderer Stelle musste ich den Kopf schütteln, als ich es las.
    Ist doch super! Da haben wir doch schon den ersten Konsens, der uns "eint". Wir haben beide festgestellt, dass wir unsere Ansichten weder teilen, noch mögen.

    Auch du hast nur das Bild der bösen Demonstranten vor Augen, die natürlich in ihrem "Hass auf alles Fremde", oder wie man sonst auf übliche Art und Weise die Anliegen dieser Demonstranten diffamiert und sie mit Dreck bewirft, dann das Asylantenheim mit den schwer traumatisierten und aus Angst um Leib und Leben geflohenen Menschen in Brand stecken. So einfach und v.a. wohltuend diese Erklärung für die moralinsaure Seele ist, so wenig ist sie aber real zutreffend. Viele Fälle, die uns als Brandanschlag von bösen Rechten/Nazis/Ausländerfeinde/HierBitteBeliebigenKampfbegriffEinsetzen verkauft werden, entpuppen sich im Nachhinein als etwas komplett anderes.
    Ja, die "Agent Provocateur" Geschichte.

    Ein Totschlagargument und Pauschalkeule, die beide Seiten nutzen. Jede Seite ist überzeugt dass da etwas dran ist - wovon ich auch überzeugt bin - aber eben nur, so lange dieses Argument auf der eigenen Seite benutzt wird. Nutzt es die andere Seite ist es eine VT oder wird als unglaubwürdig, unbeweisbar oder als Totschlagargument und Pauschalkeule abgetan.

    Sorry, der ganz normale Forenalltagswahnsinn. Juckt mich nicht mehr. Ist ein durchlaufender Posten.
    So geschieht es bei diesem Themenfeld oft. Das Feindbild muss schließlich bewahrt und gepflegt werden, darüber Hinaus muss weiterhin jedwede Kritik am aktuellen Asylirrsinn verpönt bleiben und stigmatisiert werden.
    Ich kenne diese "Gefühle" geht mir als Linke auch so. Trotzdem bist du der, der falsch liegt. *mauhaha*
    Merkt ihr was?
    Prominentestes Beispiel dürfte der gemeuchelte Khaled aus Dresden sein. Wie hat man sich gefreut: Endlich! Endlich ist es wieder passiert, der hässliche Deutsche mit seinem Nazi-Gen hat in vollem Umfang seine miese Fratze gezeigt. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit tötet, Deutschland ist scheiße, da haben wir die Beweise und haste nicht gesehen.
    Kommst du dir diskriminiert im eigenen Land vor? Dann wäre es vielleicht mal an der Zeit, sich Gedanken über Ausgrenzung zu machen.


    Einer der grünen Oberindianer, der Beck, hatte sogar sofort geklagt und schwere Vorwürfe in Richtung Polizei gemacht. Ist klar, denn das sind ja mindestens genauso böse reaktionäre, rechte Drecksnazis wie die Pegida-Spaziergänger...
    Ab hier muss ich leider passen, da bin ich nicht auf dem Laufenden und mag mich da auch nicht einlesen. Es sei mir bitte verziehen.

    Hört sich an, wie linke Argumente für Gewalt. Wobei ich ungeprüft dennoch glaube, dass sich linke Gewalt eher gegen Sachen richtet und nicht gegen Lebewesen.

    Bei rechter Gewalt bin ich mir da nicht so sicher. So, wie du auch linke Gewalt "verurteilen" würdest
    Mag sein, dass dies ein Vorurteil ist. Aber die Kriminalstatistiken sehen eigentlich nicht so aus, obwohl sich der Verdacht verhärtet hat, dass der Verfassungsschutz auf dem Rechten Auge blinder ist, als auf dem Linken.

    Ab einem gewissen Punkt, wird dann auch die Demo eher obsolet.
    Das wäre ja obercool, wenn diese Idioten einsehen würden, dass es einen Unterschied macht, ob man sich gegen ein System, eine Institution gegen Staats- und Volksvertreter aufbegehrt, oder gegen instrumentalisierte Mitmenschen aus Fleisch und Blut!!

    Wenn ich dir einen Ort für deine Demo zuweiße und mir dein Anliegen oder vielleicht nur dein Gesicht nicht passt, dann lass ich dich eben am Arsch der Welt dein Schild hochhalten. Da interessiert es keinen, da sieht es keiner und da hört es keiner.
    Das verstehe ich jetzt nicht, was du meinst.

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    Zitat Zitat von That's me Beitrag anzeigen
    Meine Fresse, ich kenne wirklich nur ein einziges Forum (Polito***), wo die User so vernünftig sind und den Community Gedanken praktizieren, indem sie nicht jeden Thread mit Kommentaren zuscheißen.

    Es gibt Threads, da geht es um die reine Information und gerade nicht um Diskussion.
    Ein Sammelthread, wo man aktuelle Petitonen und Aktionen sammelt, ist so einer. Dürfte eigentlich selbstredend sein, dass Diskussionen den Sinn des eigentlichen Themas schreddern.
    Eine Art Nachschlagewerk, News, Aktuelles.
    Wer hier rein klickt, erwartet keine Diskussion, sondern einen Hinweis auf eine laufende Petition.
    Aber das kapieren einige Leute halt nicht und es interessiert sie auch nicht.

    ...

    Fazit: Der Gemeinschaftsgedanke fehlt und darum ist die Welt auch so kaputt.
    Konkurrenz- und Gewinndenken beherrscht die Gemüter. Das ist der Anfang vom Ende. Kein Vertrauen mehr da. Jeder will mir ja erst einmal was Schlechtes. Arme Welt.
    Wie traurig. Lauter Ritter von der traurigen Gestalt unterwegs in Foren ...

    Mir sind etliche Foristen des Polito*** bekannt, die bestimmte Threads ganz gezielt mit Gruppenarbeit so lange zuschei§en, bis sich die Moderatoren nicht mehr zu helfen wissen und mit der Machete zuschlagen.

    Petitionen sind Quatsch. Volksbeschäftigung mit sehr geringen Chancen auf Erfolg. Das kann man schon erkennen, wenn man sich mit dem Prozedere der Regeln beschäftigt.

    Aber so ist eben die Welt:

    Zitat Zitat von That's me im Thread „Deutsche Rechtsprechung auf dem rechten Weg?“ Beitrag anzeigen
    ...

    Mag sein, dass ich dir damit Unrecht tue. So ist das Leben. Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei
    In diesem Sinne weiterhin noch viel Spaß auf deinen - für mich - seltsam und unklar anmutenden Feldzügen

    ...
    Folglich sind nicht nur Petitionen für die Katz, sondern auch alles andere.

    Wer vorgibt, anderen geholfen zu haben, wird das so selten geschafft haben, dass solche Kapitulationserklärungen verständlich werden, oder besser „verstehenswert“ ...

    Übel, dass man damit anderen die Hoffnung nimmt.
    Das ist ja wohl wirklich das Letzte.
    Und sich dann schweigend verziehen ...

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  10. #10
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    Zitat Zitat von That's me Beitrag anzeigen
    Davon lebt kommunikativer "Austausch"(?)
    Nicht unbedingt in einem Politikforum.

    Ist doch super! Da haben wir doch schon den ersten Konsens, der uns "eint". Wir haben beide festgestellt, dass wir unsere Ansichten weder teilen, noch mögen.
    Uns eint wohl eher, dass wir die Ansicht des jeweils anderen weder teilen, noch mögen.

    Ja, die "Agent Provocateur" Geschichte.

    Ein Totschlagargument und Pauschalkeule, die beide Seiten nutzen. Jede Seite ist überzeugt dass da etwas dran ist - wovon ich auch überzeugt bin - aber eben nur, so lange dieses Argument auf der eigenen Seite benutzt wird. Nutzt es die andere Seite ist es eine VT oder wird als unglaubwürdig, unbeweisbar oder als Totschlagargument und Pauschalkeule abgetan.
    Ein schöner Exkurs... schieß mal aber nicht gleich übers Ziel hinaus. Ich kann diese Ansicht sogar teilen. Sagen wollte ich jedoch etwas anderes und das weißt du auch. Also, nochmal für dich, etwas einfacher ausgedrückt: Es geht um das "vorschnelle AHA". Ein Asylant in Dresden wird erstochen? Aha! Pegida wars! Ist doch klar. Am Ende wurde er doch von seinem Mitbewohner gemeuchelt, schweigt man sich eben drüber aus. Ein Asylantenheim brennt? Natürlich, Pegida, Nazis, der böse Deutsche usw usf. Am Ende wars dann doch Versicherungsbetrug oder zb ein Missgeschick nach der Grillparty, schweigt man auch lieber drüber.

    Sorry, der ganz normale Forenalltagswahnsinn. Juckt mich nicht mehr. Ist ein durchlaufender Posten.
    Der "ganz normale Forenalltagswahnsinn" dürfte hier eigentlich dein geflissentliches falsch Verstehen meiner Aussagen sein.

    Ich kenne diese "Gefühle" geht mir als Linke auch so. Trotzdem bist du der, der falsch liegt. *mauhaha*
    Merkt ihr was?
    Könntest du diesen Schwachsinn, sofern überhaupt mehr dahinter steckt als ein Nachtreten angelehnt an die bereits erfolgte Umdeutung meines Postings, genauer erläutern? Und, wer ist "ihr"?

    Kommst du dir diskriminiert im eigenen Land vor? Dann wäre es vielleicht mal an der Zeit, sich Gedanken über Ausgrenzung zu machen.
    Tja, da ist wenigstens ein Ansatz, bei dem man Anfangen könnte. Dir ist scheinbar eine gewisse Schieflage dahingehend aufgefallen. Diese hältst du wohl für mindestens Gerechtfertigt und legst auch gerne den Finger in die Wunde, wie es aussieht. Natürlich kommst du auf den Trichter, weil du dir eben schon mal Gedanken über Ausgrenzung gemacht hast, nehme ich an.
    Weißt du, ich musste mir erst kürzlich "Gedanken über Ausgrenzung" machen, wurde beruflich veranlasst, könnte man sagen. Ich denke, es war ganz gut, dass man mich in diesen illustren Arbeitskreis steckte. Da konnte ich Leute, die eine ähnliche Haltung hatten, wie du sie hier zur Schau stellst, zurück auf den Boden der Tatsachen holen.
    Darüber solltest du dir mal Gedanken machen, vielleicht lässt sich dann eine Diskussion weiterführen.

    Ab hier muss ich leider passen, da bin ich nicht auf dem Laufenden und mag mich da auch nicht einlesen. Es sei mir bitte verziehen.
    Alles kein Problem und für weiteres Verständnis auch egal.

    Hört sich an, wie linke Argumente für Gewalt. Wobei ich ungeprüft dennoch glaube, dass sich linke Gewalt eher gegen Sachen richtet und nicht gegen Lebewesen.

    Bei rechter Gewalt bin ich mir da nicht so sicher. So, wie du auch linke Gewalt "verurteilen" würdest
    Mag sein, dass dies ein Vorurteil ist. Aber die Kriminalstatistiken sehen eigentlich nicht so aus, obwohl sich der Verdacht verhärtet hat, dass der Verfassungsschutz auf dem Rechten Auge blinder ist, als auf dem Linken.
    Vielleicht gar noch ein Stück weiter gehen, wie Gregor Gysi und linke Gewalt per se als "gute Gewalt" deklarieren? Die richtet sich ja, laut Gysi, nur gegen die Stärkeren, wohingegen rechte Gewalt nur Schwächere trifft.
    Wie kommst du zu diesen Ansichten? Kriminalstatistiken weißen einen Rückgang rechtsradikal motivierter Straften aus, wohingegen linksradikal motivierte stetig steigen.
    Der Verfassungsschutz soll auf dem rechten Auge blind sein? In einer Zeit in der man, auf Biegen und Brechen, herumverhandelt um aus einer Ente, NSU genannt, auch noch den allerletzten Zündfunken zum Kampf gegen Rechts herauszukitzeln? Linksextremismus von offizieller Regierungsseite nur als aufgebauschter Popanz bezeichnet wird, die Regierung dort Gelder streicht um den "Kampf gegen Rechts" erneut weiter zu subventionieren und auszubauen? Es wurde in einem längeren Zeitraum, mit einer beispiellosen Propagandakampagne geschafft, eine komplette politische Ausrichtung, nämlich rechts/konservativ, so zu diffamieren, dass bereits eine Zuschreibung dessen als gesellschaftliches No-Go angesehen wird. Da du dies, offensichtlich toll findest, kannst du mir nun Vorwerfen ich würde in die Opferrolle schlüpfen. Oder, ja oder, es ist an der Zeit, dass du auch darüber mal "intensiver" nachdenkst.

    Das wäre ja obercool, wenn diese Idioten einsehen würden, dass es einen Unterschied macht, ob man sich gegen ein System, eine Institution gegen Staats- und Volksvertreter aufbegehrt, oder gegen instrumentalisierte Mitmenschen aus Fleisch und Blut!!
    Wer instrumentalisiert denn hier eigentlich wen? Wer instrumentalisierte den Tod von Khaled aus Dresden? Wer instrumentalisiert jedes entzündete Streichholz in einer Unterkunft? Wer instrumentalisierte erst kürzlich im Fernsehen ein kleines Mädchen aus einer Flüchtlingsfamilie? (http://www.nzz.ch/feuilleton/fernseh...zen-1.18582518)

    Und jetzt "instrumentalisiere" ich wieder:
    http://www.welt.de/politik/deutschla...abschiebt.html
    http://www.finanznachrichten.de/nach...chland-003.htm
    http://www.sz-online.de/sachsen/pass...t-2989508.html
    http://www.radiodresden.de/nachricht...sdorf-1096855/
    https://mopo24.de/nachrichten/tunesi...epruegelt-6939
    https://mopo24.de/nachrichten/prozes...erstecher-6963
    http://www.derwesten.de/staedte/nach...l#plx702354400
    http://www.radiodresden.de/nachricht...eital-1132893/

    Wer verfolgt welchen Zweck? Wessen "Instrumentalisierung" ist verwerflicher?

    Leidtragende sind in erster Linie Menschen, wie besagtes Mädchen. Wie meinst du schafft man dem besser Abhilfe? Indem man Kritiker diffamiert und mundtot macht, sich für noch mehr Willkommenskultur einsetzt und negative Fälle einfach unter den Tisch fallen lässt?
    Oder, vielleicht indem man sich an Gesetze hält, kriminelles Verhalten sofort mit Abschiebung belohnt, sich nicht auf der Nase herumtanzen lässt usw usf? Dann hätten die bösen Deutschen mit den Nazi-Gen auch keinen Grund mehr vor einem Asylantenheim zu demonstrieren.

    Das verstehe ich jetzt nicht, was du meinst.
    Ist doch ganz einfach, nehmen wir mal folgenden Fall: TM möchte eine Demo für mehr Willkommenskultur und CDW sitzt in Amt und Würden, hat die Aufgabe dir einen Platz für deine Demo zuzuteilen. Mir gefällt aber dein Anliegen nicht, also bekommst du als Ort den Parkplatz neben der städtischen Klärgrube.

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    Geändert von Charles Dexter Ward (20.07.2015 um 14:45 Uhr)
    Hinter der Hetze und dem Hass gegen die AfD steckt ein neuer alter Totalitarismus. Die Schlägerbanden der Weimarer Republik haben ihn kultiviert, die Terrorbanden der RAF auch, und jetzt wird er von den "anständigen" Nachwuchsjakobinern weiter getragen.
    "Populismus" ist die neumodische Diffamierung eines politischen Standpunkts, den man nicht teilt.
    "Populist" ist die neumodische Diffamierung für Personen, deren politische Standpunkte man nicht teilt.

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