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  1. #15161
    Psw-Legende Avatar von golomjanka
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    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Das hab ich von dir schon nach Zitaten von Harvard

    Bleib mal schön bei der Sache jetzt. 10 Jahre bist Du jedes mal davongerannt, wenn es um Begriffsklärungen ging. Einmal wirst Du wohl durchhalten und den Schmerz Deiner Fehlverwendung ertragen.

    Der kritisierte Begriff lautete "Zinsgeldkapitalismus".

    Ich wies Dich und Eisbär darauf hin, dass es kein "Zinsgeld" geben kann, weil Zins keine Eigenschaft von Geld ist. Zins kann zum Beispiel gezahlt werden, ohne, dass Geld überhaupt im Spiel ist.
    Demnach ist die weitere Kopplung an Kapitalismus noch sinnfreier.

    Eine ganz einfache Ableitung.

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    Geändert von golomjanka (29.06.2020 um 20:25 Uhr)

  2. #15162
    Freiwirtschaftler Psw-Legende Avatar von Pommes

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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Bleib mal schön bei der Sache jetzt. 10 Jahre bist Du jedes mal davongerannt, wenn es um Begriffsklärungen ging. Einmal wirst Du wohl durchhalten und den Schmerz Deiner Fehlverwendung ertragen.

    Der kritisierte Begriff lautete "Zinsgeldkapitalismus".

    Ich wies Dich und Eisbär darauf hin, dass es kein "Zinsgeld" geben kann, weil Zins keine Eigenschaft von Geld ist. Zins kann zum Beispiel gezahlt werden, ohne, dass Geld überhaupt im Spiel ist.
    Demnach ist die weitere Kopplung an Kapitalismus noch sinnfreier.

    Eine ganz einfache Ableitung.
    Ich wiederhole mich da, dir wurde alles bereits mehrfach erklärt, auch vom Eisbär.
    Der -Ismus meint das Geldkapital läßt sich aber genauso auf Boden, Real und Humankapital beziehen.

    Zinsgeldkapitalismus ist natürlich in dem Sinne kein Begriff, aber da wir hier von zweierlei Geldsystemen sprechen, erleichtert das die Diskussion.
    Wir Unterscheiden damit der Einfachheit halber zwischen Zinsgeld und Freigeld.
    Man könnte auch von Schuldgeld reden weil das Geld ja grundsätzlich nur als Schuld auf die Welt kommt und diese Schuld zahlt halt Zinsen.

    Zinsen können auf alles anfallen, bezahlt werden sie jedoch in der Regel mit Geld.

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    Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen. Silvio Gesell
    Hier geht's zum Freigeld
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  3. #15163
    Psw-Legende Avatar von golomjanka
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    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Zinsgeldkapitalismus ist natürlich in dem Sinne kein Begriff
    Danke! In der Wirtschaftswissenschaft ist es kein Begriff. Damit gibt es auch keinen Grund, diesen Begriff in Diskussionen um die Wirtschaft zu verwenden, denn im Gegensatz zu Deiner Annahme ist jede Fehlverwendung von Begriffen in der Wissenschaft und im Alltag erschwerend das Gespräch.

    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    , aber da wir hier von zweierlei Geldsystemen sprechen ...
    Wir Unterscheiden damit der Einfachheit halber zwischen Zinsgeld und Freigeld.
    Wenn es kein "Zinsgeld" gibt, kann es auch keine Unterscheidungsmöglichkeit zu "anderem" Geld oder Geldmodellen geben.

    Zins ist kein Unterscheidungskriterium von Geld, denn Zins hat mit dem Geldsystem oder Geld gar nichts zu tun. Du brauchst nur die gängigen wissenschaftlichen Definitionen von Geld und Zins beachten, dann passieren solche Extrem-Fehler nicht mehr.

    Zins ist eine Umverteilung anbei eines geschäftlichen Vorgangs. Lediglich die Form der Zinszahlung kann in Geld erfolgen. Form und Wesen einer Sache - egal was in der Natur oder Gesellschaft - sind immer unterschiedliche Dinge. Aus der Form Wesen abzuleiten oder umgedreht oder gar beides als gleich zu verwechseln, ist ein Elementarfehler jeder Betrachtung.

    Wenn Du über das Wesen des Zinses reden möchtest, muss die Form (zum Beispiel Geld) außen vor bleiben.

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  4. #15164
    Freiwirtschaftler Psw-Legende Avatar von Pommes

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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Danke! In der Wirtschaftswissenschaft ist es kein Begriff. Damit gibt es auch keinen Grund, diesen Begriff in Diskussionen um die Wirtschaft zu verwenden, denn im Gegensatz zu Deiner Annahme ist jede Fehlverwendung von Begriffen in der Wissenschaft und im Alltag erschwerend das Gespräch.


    Wenn es kein "Zinsgeld" gibt, kann es auch keine Unterscheidungsmöglichkeit zu "anderem" Geld oder Geldmodellen geben.

    Zins ist kein Unterscheidungskriterium von Geld, denn Zins hat mit dem Geldsystem oder Geld gar nichts zu tun. Du brauchst nur die gängigen wissenschaftlichen Definitionen von Geld und Zins beachten, dann passieren solche Extrem-Fehler nicht mehr.

    Zins ist eine Umverteilung anbei eines geschäftlichen Vorgangs. Lediglich die Form der Zinszahlung kann in Geld erfolgen. Form und Wesen einer Sache - egal was in der Natur oder Gesellschaft - sind immer unterschiedliche Dinge. Aus der Form Wesen abzuleiten oder umgedreht oder gar beides als gleich zu verwechseln, ist ein Elementarfehler jeder Betrachtung.

    Wenn Du über das Wesen des Zinses reden möchtest, muss die Form (zum Beispiel Geld) außen vor bleiben.
    Du scheinst nicht verstehen zu wollen, wir haben hier um Mitlesern das Verstehen leichter zu machen vom Zinsgeld bzw. Zinsgeldkapitalismus gesprochen.
    Korrekterweise müßte man vom Schuldgeld sprechen, weil das Geld ausschließlich in Form von Schulden in den Markt kommt.
    Der Unterschied zum Freigeld ist der, das Freigeld schon mal per-se nicht als Schuld in den Markt kommt, weil der Staat es nämlich über die öffentlichen Hände verausgabt und zum anderen, weil die Umlaufgebühr oberhalb des Zinsfußes dafür sorgt das der Geldbesitzer seine Liquidität kostenlos aufgibt.
    Der Zins mag für dich kein Unterscheidungskriterium sein, er wird jedoch dazu wenn man Geld mit Steuern oder Gebühren unter Angebotsdruck setzt.

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  5. #15165
    Psw-Legende Avatar von golomjanka
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    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    ... wir haben hier um Mitlesern das Verstehen leichter zu machen vom Zinsgeld bzw. Zinsgeldkapitalismus gesprochen.
    Was soll denn an VÖLLIG FALSCHEN BEGRIFFEN erleichternd fürs Verständnis sein? Nötig ist es obendrein nicht, denn im Gegensatz zu Dir und Eisbär haben die meisten Mitleser wenigstens richtungsnehmend Verständnis dessen, was Geld, Zins und Kapitalismus im Begriff und damit Wesensbeschreibung bedeuten.
    Ihr beide habt aber kein Interesse an den gebräuchlichen Definitionen. Weil Ihr dann Stellung zu Euren Behauptungen anhand derer nehmen müsstet - der Supergau für Prediger abseitigster Ideen. Ihr lebt nur über Realitätsverzerrung, Begriffsverfälschung, Unsinnsanhäufung und stetiger Wiederholung des Unsinns.

    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Korrekterweise müßte man vom Schuldgeld sprechen, weil das Geld ausschließlich in Form von Schulden in den Markt kommt.
    Den Begriff "Schuldgeld" gibt es ebenso nicht in der Wirtschaftswissenschaft. Weil auch Schuld keine Eigenschaft von Geld ist. Eine Schuld muss auch nicht die Form von Geld haben.
    Geld kommt auch nicht in den Markt! Tausendmal wurde Dir erklärt, dass nur Waren und Dienstleistungen "in den Markt" "auf den Markt" kommen. Geld ist in einer seiner Funktionen nur das Tauschmittel für Marktgeschäfte. Das täuscht sich bei Dir nur so, weil Du den Warentausch nicht komplex betrachtest, sondern nur einen Ausschnitt, wenn einer eine Ware gegen Geld erwirbt. Dass der Käufer längst vorher seine eigenen Waren gegen das Geld getauscht hatte und unterm Strich "Waren/Dienstleistungen" gegen andere "Waren/Dienstleistungen" steht, dass unterschlägst Du. Du verwechselst Geld als Ware, wie alle der Wirtschaftswelt Unkundigen.

    Pommes, im Folgenden die Basics, um in Wirtschaft (VW) mitreden zu können. Die Klarheit über das Wesen (wiss. Definitionen) von

    Arbeit
    Arbeitskraft
    Geld
    Geldsystem
    Ware
    Tausch
    Wert
    Leistung
    Zins
    Kauf
    Miete
    Kapitalismus
    Kapital
    Vermögen
    Eigentum
    Volkswirtschaft
    Markt
    Produkt
    Währung
    Ersatzwährung
    Staat



    und speziell BW dann auch:

    Kosten
    Preis
    Unternehmen
    Profit


    Nicht einen dieser Begriffe beherrschst Du, Pommes. Nicht einen einzigen dieser unvollständigen Liste wichtiger Begriffe. Du benutzt sie nur in wilder Weise und erfindest unsinnige Begriffe dazu, bzw. nimmst wirres Zeuch von Deinem Guru.

    Du musst von vorne anfangen, Pommes. Das ist aber nicht schwer, wenn man Hilfe hat. Zuhören, statt palavern, Begriffsdefinitionen selbst erforschen oder Dir verlinken lassen. Anhand dieser tatsächliche oder vermeintlich Widersprüche klären. (In BW und VW zum Beispiel haben gleiche Begriffe mitunter verschiedene Bedeutung)

    Und wenn Du eine Erkenntnis gewonnen hast, wie die Unsinnigkeit Deiner bisher verwendeten Begriffe "Zinsgeld" und "Zinsgeldkapitalismus", dann wende diese Erkenntnis in Diskussionen an und verzichte darauf. Zuerst erschwert es Dir die Verbreitung der Gesell-Ideologie, aber Du gewinnst dann nicht nur Respekt, sondern auch Fähigkeiten, Dich anderen wirtschaftlichen Problemen vernünftig zu nähern. Und glaube mir, das macht tausendmal mehr Spaß.

    Wichtige Erkenntnis dieses Beitrages: Der Begriff "Schuldgeld" ist sinnfrei.

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    Geändert von golomjanka (30.06.2020 um 18:04 Uhr)

  6. #15166
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    Von Zinsgeld, Zinswirtschaft oder Zinsgeld-Kapitalismus spricht man, weil unsere momentane Wirtschaft nicht ohne den Geld-Zins funktioniert. Ohne Zinsen gleitet die Wirtschaft in Liquiditätsfalle, Deflation und Krise ab, eben weil liquides Geld zunehmend gehortet wird. Angebot & Nachfrage können ohne ausreichend Geld nicht mehr zusammenkommen, was dann eben Niedriglöhne, Erwerbs & Massenarbeitslosigkeit verursacht. Leider müssen solche Null-Zins Zustände zwingend durch Marktsättigung eintreten. Darum gleitet jede Zinswirtschaft nach absehbaren Zeiträumen in schwere Wirtschaftskrisen ab.

    Im Freigeldland gibt es keine Abhängigkeiten vom Geld-Zins! Weil Investitionen auch ohne(!) Zins & Rendite erfolgt, so das immer die gesamte, von den Notenbanken ausgegebene Liquidität, Angebot und Nachfrage pausenlos zusammenbringt. Freigeld-Märkte funktionieren durch die ungebrochenen Geldströme immer, ohne Unterbrechung oder Konjunkturschwankungen! Es herrscht immer Hochkonjunktur, egal wie hoch oder niedrig der Kapitalmarktzins ist. Freigeld-Wirtschaft funktioniert sogar völlig ohne(!) Geldzins, was einen dramatischen Unterschied zur Zinsgeldwirtschaft bedeutet! Markt & Wirtschaft werden im Freigeldland bei Nullzins um viele hundert Mrd Zinskosten entlastet. Dieses Geld kann dann als Kaufkraft von den Produktivkräften einbehalten werden, die damit zusätzlich konsumieren, oder eben ihre Arbeitszeit drastisch verkürzen können.

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    Wer die Zusammenhänge, Probleme und Lösungen unserer momentanen Wirtschaftsordnung verstehen möchte, sollte dieses Buch lesen:

    http://humanwirtschaftspartei.de/wp-...frage-nd-2.pdf

    "Der Rückgang des Zinsfußes ist ja bedauerlich vom Standpunkt der schon beschriebenen Seiten meines Sparkassenbuches, aber umso erfreulicher ist er vom Standpunkt der unbeschriebenen. Und diese sind bei weitem in der Mehrzahl." (Silvio Gesell)

  7. #15167
    Psw-Legende Avatar von golomjanka
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    Zitat Zitat von Eisbär Beitrag anzeigen
    Von Zinsgeld, Zinswirtschaft oder Zinsgeld-Kapitalismus spricht man...
    "Man" spricht gar nicht mit diesen Begriffen, das machen nur sogenannte "Zinskritiker" und "Gesell-Jünger", die weit von wirtschaftswissenschaftlichen Erkenntnissen entfernt sind.
    Um über diese Fehlbegriffe wieder ihre Ideologie zu posaunen. So, wie Du eben den Beweis antrittst.

    Wenn die Begriffe Zinsgeld, Zinsgeldkapitalismus Unsinn sind, dann landet auch jegliche Argumentation sich auf diese berufend im Unsinn.
    Und deshalb erscheint Dein Restbeitrag komplett wirr.

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  8. #15168
    Premiumuser Avatar von KurtNabb

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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    "Man" spricht gar nicht mit diesen Begriffen, das machen nur sogenannte "Zinskritiker" und "Gesell-Jünger", die weit von wirtschaftswissenschaftlichen Erkenntnissen entfernt sind.
    Um über diese Fehlbegriffe wieder ihre Ideologie zu posaunen. So, wie Du eben den Beweis antrittst.
    ...
    Also so, wie Marxisten von Mehrwert, Ausbeutung und Kapitalisten schwätzen.

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  9. #15169
    Psw-Legende Avatar von golomjanka
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    Zitat Zitat von KurtNabb Beitrag anzeigen
    Also so, wie Marxisten von Mehrwert, Ausbeutung und Kapitalisten schwätzen.
    Wissenschaftliche Begriffe bei entsprechender Herleitung sind ja auch kein Problem. Insbesondere dann nicht, wenn sie auch begriffsinhaltlich verständlich und widerspruchsfrei sind.

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  10. #15170
    Premiumuser Avatar von KurtNabb

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    Zitat Zitat von golomjanka Beitrag anzeigen
    Wissenschaftliche Begriffe bei entsprechender Herleitung sind ja auch kein Problem. Insbesondere dann nicht, wenn sie auch begriffsinhaltlich verständlich und widerspruchsfrei sind.
    Das glauben die Freigeldjünger auch von ihrer Terminologie.

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