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    Standard Die zunehmende Verfettung der Menschheit

    Die alten Gründe - zuviel Essen, zuwenig Bewegung - scheinen nicht mehr zu greifen, jedenfalls nicht mehr allein.
    Weshalb werden vorrangig und zuerst in Industrieländern viele Menschen seit ein paar Jahrzehnten derart fett, dass es einen graust?

    Es gibt Versuche, dies auf chemische Substanzen wie etwa Bisphenol A im Essen und Trinken zu schieben,
    ein neuer Film gibt aber zu denken:


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  2. #2
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    Kannst du bitte den Filmbeitrag ein wenig zusammenfassen? Kaum einer hat Bock drauf, sich 1,5h anzutun.
    Die Zeit verbringe ich lieber mit Sport!

    Ich enke aber, dass es die angeführten Gründe sind: 1. Bewegungsmangel und 2. zuviel ungesundes Essen.

    Wer auf seine Ernährung achtet und nicht für 200 m Weg den Daimler aus der Garage bemüht, wird wenig Probleme haben, ein normales Gewicht zu halten.

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  3. #3
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    Zitat Zitat von Zaphod Beitrag anzeigen
    Kannst du bitte den Filmbeitrag ein wenig zusammenfassen? Kaum einer hat Bock drauf, sich 1,5h anzutun.
    Die Zeit verbringe ich lieber mit Sport!

    Ich denke aber, dass es die angeführten Gründe sind: 1. Bewegungsmangel und 2. zuviel ungesundes Essen.

    Wer auf seine Ernährung achtet und nicht für 200 m Weg den Daimler aus der Garage bemüht, wird wenig Probleme haben, ein normales Gewicht zu halten.
    Die Frage ist, welches Essen (und Trinken) ist "ungesund"? Natürlich wird man ohne Essen und Trinken nicht fett, es sei denn, man hat eine ganz bestimmte Krankheit.

    Ich hab das Wichtigste aus dem Film mal mitgeschrieben. Es wäre aber sicher interessanter, sich den Film mal reinzuziehn.

    Also mal ganz kurz, aber da geht einfach zuviel verloren:

    Vor ca. 40 Jahren begann der Prozess der Verfettung in den USA. Die Regierung förderte den massenhaften Maisanbau, die Flächen wurden immer größer, der Mais immer billiger, und daraus wurde dann jede Menge Maissirup hergestellt. Dieser Sirup ist Zucker in hochkonzentrierter Form, ein Zuckerkonzentrat, er enthält vor allem Glukose und Fructose, letztere ist hauptsächlich für die Anlagerung von Fett im ganzen Körper verantwortlich.

    Fast allen Lebensmitteln wird in der industriellen Produktion dieser Sirup beigemischt, und auch nahezu allen Getränken. Es geht fast nichts mehr ohne diesen Sirup. Inzwischen ist die doppelte Menge an Zucker in den Lebensmitteln und Getränken. Wenn man mal darauf achtet, wird man es bestätigt finden. Ob saure Gurken, Fischhappen oder Cinzano Sekt (der schmeckt widerlich süß!), die Industrie weiß, was die Leute kaufen, und der Handel spielt mit.

    Die Schuldzuweisung geht natürlich an die Verbraucher. Selber schuld... Die Industrie ist aber in der Hauptverantwortung. Sie stellt das Zeug her und man kann sich heute kaum noch dem entziehen.

    Zusätzlich mögen bestimmte chemische Stoffe für eine weitere Expansion dieses Effektes, evtl. sogar für eine Veränderung von Genen sorgen oder sich daran anlagern.

    Das Drama geht seinen Lauf. Und es wird nicht gestoppt werden können.

    Früher dachte man, fett essen mache fett. Das war ein Trugschluss. Es ist der Zucker.
    Letztlich sind es also auch Limo, Cola und alle Fruchtsäfte, die natürlich mit der früher üblichen Ernährung nichts mehr zu tun haben: Früchte essen.

    -----------------------------

    Wie gesagt, man sollte sich diesen interessanten Film durchaus ansehen. Ich hab viele Details weggelassen...
    Übrigens verringert Sport, auch in Fitnesscentern, nicht das Fett im Bauch. Und das ist lebensgefährlich, weil der Fettbauch eben nicht nur eine Anlagerung unter der Haut ist, sondern der gesamte Bauchraum sich langsam aber sicher mit Fett anfüllt.

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  4. #4
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    Wie gut, daß es einen mächtigen Schuldigen gibt, gegen den man kaum was ausrichten kann.

    Das Kernproblem steckt noch ein bißchen tiefer, aber nicht so tief, daß man nicht rankäme. Besser aber als an die machtvollen Ergebnisse daraus (z. B. die industrielle Ernährung), die sich im Nachhinein durch die gängigen Methoden (Politik, Gesetze, Verbraucheraufklärung) kaum korrigieren lassen. (Was sich die Dicken an Problemen ins Haus schaffen müssen, bläht viele "gelbe Säcke", weil es so schwer ist, auf das leicht zugängliche Genüßchen zu verzichten.)

    Bequemlichkeiten schaffen Abhängigkeiten.

    Darin stecken die Lösungen für die meisten "zivilisatorischen" Entgleisungen. Daß Menschen was in sich hineinfressen, was ihrer Gesundheit nicht bekommt, ist Kompensation.
    .
    .
    .
    .
    .
    .
    Jetzt kommt der/die/das Schulz wieder ganz durcheinander
    wegen meinem Hin und Her.
    Hats geknackt im Genick?

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  5. #5
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    Zitat Zitat von Schulz Beitrag anzeigen
    Die Frage ist, welches Essen (und Trinken) ist "ungesund"? Natürlich wird man ohne Essen und Trinken nicht fett, es sei denn, man hat eine ganz bestimmte Krankheit.

    Ich hab das Wichtigste aus dem Film mal mitgeschrieben. Es wäre aber sicher interessanter, sich den Film mal reinzuziehn.

    Also mal ganz kurz, aber da geht einfach zuviel verloren:

    Vor ca. 40 Jahren begann der Prozess der Verfettung in den USA. Die Regierung förderte den massenhaften Maisanbau, die Flächen wurden immer größer, der Mais immer billiger, und daraus wurde dann jede Menge Maissirup hergestellt. Dieser Sirup ist Zucker in hochkonzentrierter Form, ein Zuckerkonzentrat, er enthält vor allem Glukose und Fructose, letztere ist hauptsächlich für die Anlagerung von Fett im ganzen Körper verantwortlich.

    Fast allen Lebensmitteln wird in der industriellen Produktion dieser Sirup beigemischt, und auch nahezu allen Getränken. Es geht fast nichts mehr ohne diesen Sirup. Inzwischen ist die doppelte Menge an Zucker in den Lebensmitteln und Getränken. Wenn man mal darauf achtet, wird man es bestätigt finden. Ob saure Gurken, Fischhappen oder Cinzano Sekt (der schmeckt widerlich süß!), die Industrie weiß, was die Leute kaufen, und der Handel spielt mit.

    Die Schuldzuweisung geht natürlich an die Verbraucher. Selber schuld... Die Industrie ist aber in der Hauptverantwortung. Sie stellt das Zeug her und man kann sich heute kaum noch dem entziehen.

    Zusätzlich mögen bestimmte chemische Stoffe für eine weitere Expansion dieses Effektes, evtl. sogar für eine Veränderung von Genen sorgen oder sich daran anlagern.

    Das Drama geht seinen Lauf. Und es wird nicht gestoppt werden können.

    Früher dachte man, fett essen mache fett. Das war ein Trugschluss. Es ist der Zucker.
    Letztlich sind es also auch Limo, Cola und alle Fruchtsäfte, die natürlich mit der früher üblichen Ernährung nichts mehr zu tun haben: Früchte essen.

    -----------------------------

    Wie gesagt, man sollte sich diesen interessanten Film durchaus ansehen. Ich hab viele Details weggelassen...
    Übrigens verringert Sport, auch in Fitnesscentern, nicht das Fett im Bauch. Und das ist lebensgefährlich, weil der Fettbauch eben nicht nur eine Anlagerung unter der Haut ist, sondern der gesamte Bauchraum sich langsam aber sicher mit Fett anfüllt.
    Danke für die husammenfassung.
    Ja, das stimmt alles soweit. Kurzkettige kohlenhydrate sind böse und dürfen nur in maßen konsumiert werden. Fett braucht man, auch andere dinge wie vitamine und mineralien.
    Eine wichtive rolle spielt auch die darmflora, ist die schlecht ( eigentlich gut), verwertet man fast alles.

    Es ist aber an den leuten, zuckerhaltige produkte links liegen zu lassen.

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  6. #6
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    Zitat Zitat von Zaphod Beitrag anzeigen
    Danke für die Zusammenfassung.
    Ja, das stimmt alles soweit. Kurzkettige kohlenhydrate sind böse und dürfen nur in maßen konsumiert werden. Fett braucht man, auch andere dinge wie vitamine und mineralien.
    Eine wichtive rolle spielt auch die darmflora, ist die schlecht ( eigentlich gut), verwertet man fast alles.

    Es ist aber an den leuten, zuckerhaltige produkte links liegen zu lassen.
    Zumindest könnte die "Zuckermampfia" dafür sorgen, daß Zucker für die Ernährungsindustrie so hoch besteuert wird, daß die Kosten für die Behandlungen "kandierter Erkrankungen" unseres Gesundheitssystem damit finanziert werden. Doch dafür müßten sich viele Bürger engagieren. Die Dicken sind ja vollauf beschäftigt mit dem Heranschaffen von Zuckerfraß. Weiß man, wieviel Zucker beinahe in allem steckt, was einfach auf den Tisch kommen kann, ist es nämlich schwer, wenn nicht sogar eine Zumutung, sich weniger süß zu ernähren.

    In großen Menschenhäufen räumen die Zuckermampfiosis den Hungrigen, die ihren Alltagsfrust nicht über Diskussionsforen wegstecken können, gerne die Stolpersteine aus dem Weg, indem sie die schnell wegschieben, damit der nächst wieder ihre Hilfe braucht. Ärzte, Apotheker, Psychologen, Politiker, Coachs ... wie sie alle heißen ... kümmern sich sehr gerne um die Schwierigkeiten anderer. Wir leben geradezu von unseren Problemen und verdienen sogar an Tretminen und Särgen.

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  7. #7
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    Zitat Zitat von Ei Tschi Beitrag anzeigen
    Wie gut, daß es einen mächtigen Schuldigen gibt, gegen den man kaum was ausrichten kann.

    Das Kernproblem steckt noch ein bißchen tiefer, aber nicht so tief, daß man nicht rankäme. Besser aber als an die machtvollen Ergebnisse daraus (z. B. die industrielle Ernährung), die sich im Nachhinein durch die gängigen Methoden (Politik, Gesetze, Verbraucheraufklärung) kaum korrigieren lassen. (Was sich die Dicken an Problemen ins Haus schaffen müssen, bläht viele "gelbe Säcke", weil es so schwer ist, auf das leicht zugängliche Genüßchen zu verzichten.)

    Bequemlichkeiten schaffen Abhängigkeiten.

    Darin stecken die Lösungen für die meisten "zivilisatorischen" Entgleisungen. Daß Menschen was in sich hineinfressen, was ihrer Gesundheit nicht bekommt, ist Kompensation.
    Was willst du mit deinem ersten Satz sagen? Dass die Leute sich nur einen Schuldigen suchen, um nicht selber als Schuldiger für sein eigenes Dilemma dazustehn?
    Bist du eigentlich auch übergewichtig?

    Der Film erklärt Zusammenhänge, auch den zeitlichen, wann das Problem anfing, sich derart zu entwickeln und auch wo es anfing, und auch, wo es es noch heute am gravierendsten zeigt. Das ist kaum zu widerlegen.

    Das Problem (was nicht alle haben; aber vielleicht ernähren die sich ja anders?) kann nicht allein auf die Verbraucher abgeschoben werden. Da machen es sich industrielle Hersteller und Politik zu einfach. Auch das wird im Film klar gesagt.
    Man kann nicht die ganze Menschheit mit verhängnisvollen Lebensmitteln und Getränken überschütten, an jeder Ecke, in jeder Art und Menge, und dann sagen: Selber schuld!

    Diese Industrie (und der Handel spielt wunderbar mit!) verursacht ein verhängnisvolles gravierendes Problem, die halbe Menschheit wird geschädigt, und zwar derart, dass sie selber nicht mehr da rauskommt, bis auf ganz wenige Ausnahmen, die es von vornherein zu verhindern wissen.

    Dazu kommt dann noch, dass ein weiterer Teil der Industrie (im Verein mit dem Handel und auch der Politik) den Menschen vormacht, sie könnten das mit allen möglichen Diäten und sportlichen Betätigungen wieder wettmachen. Diäten helfen überhaupt nicht, egal, welche man sich ansieht. Und Sport - wenn man ihn nicht berufsmäßig, also dauernd betreibt - beseitigt das Problem auch nicht. Beides ist erwiesen.

    Das einzige, was helfen würde, wäre ungeschminkte Aufklärung durch Politik und Medien (von Herstellern und vom Handel kann man das wohl nicht erwarten!) über die Folgen, wenn man sich so wie es uns der Handel anbietet ernährt und auf alles andere pfeift, Hauptsache, es schmeckt. Wenn man es schon nicht verhindern kann.

    Es ist lästig, immer erst deine sinnlosen Formatierungen zu entfernen. Lass es doch einfach. Du scheinst zuviel Zeit zu haben.

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  8. #8
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    Zitat Zitat von Ei Tschi Beitrag anzeigen
    Zumindest könnte die "Zuckermampfia" dafür sorgen, daß Zucker für die Ernährungsindustrie so hoch besteuert wird, daß die Kosten für die Behandlungen "kandierter Erkrankungen" unseres Gesundheitssystem damit finanziert werden. Doch dafür müßten sich viele Bürger engagieren...
    Wen meinst du mit der Zuckermafia? Die, die daran verdienen? Die sollen die Steuern für ihre eigenen Produkte selber in die Höhe treiben???
    Der einzige der das könnte, wären die Regierenden.
    Und die haben ganz andere Interessen.
    Wenn sie die Zucker- und Maissirupsteuer in die Höhe treiben, dass dann viel weniger verkauft wird, dann machen die sich doch selber einen, dann nehmen sie weniger Steuern ein.
    Das Problem über die Steuern regeln zu wollen, ist zwar in der Politik gang und gäbe, aber so wird man es nicht beeinflussen, geschweige denn lösen können.

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  9. #9


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    Zitat Zitat von Schulz Beitrag anzeigen
    Die alten Gründe - zuviel Essen, zuwenig Bewegung - scheinen nicht mehr zu greifen, jedenfalls nicht mehr allein.
    Weshalb werden vorrangig und zuerst in Industrieländern viele Menschen seit ein paar Jahrzehnten derart fett, dass es einen graust?

    Es gibt Versuche, dies auf chemische Substanzen wie etwa Bisphenol A im Essen und Trinken zu schieben,
    ein neuer Film gibt aber zu denken:

    Früher hat man sich über die Amerikaner daher lustig gemacht. Mansch hat man da gelacht. Dabei waren sie lediglich uns um 30 Jahre voraus.

    Wie immer.

    Man würde meinen, dass man das hier bemerken würde. Aber nein! Man schimpft immer wieder über sie, weil man nocht nicht dort is, wo die schon waren.

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  10. #10
    Kulturbereicherungssucher Psw-Legende Avatar von Uwe O.

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    Zitat Zitat von Zaphod Beitrag anzeigen
    Es ist aber an den leuten, zuckerhaltige produkte links liegen zu lassen.
    Das würde aber voraussetzen, dass der Verbraucher von Fertigfraß auch die Zutatenliste, die in der Regel in 2 pt geschrieben ist, lesen und verstehen könnte.

    Beim Verstehen geht gleich los, weil der Zucker vorsichtshalber unter verschiedenen Bezeichnungen aufgeführt ist.

    Den roten Punkt wollte die Regierung ja nicht.
    Hätte es den gegeben, würde auf Tomatenketchup wegen des Zuckers ein roter Punkt kleben.

    Uwe

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    Wenn der Staat am verdorbensten ist, gibt es die meisten Gesetze. (Tacitus)

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