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  1. #551
    Freiwirtschaftler Psw-Legende Avatar von Pommes

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    Zitat Zitat von New York Beitrag anzeigen
    Du meinst also man sollte Bargeldbezüge von der Bank entsprechend besteuern. Ich hebe € 1000 Euro ab und es werden € 1050 Euro belastet, zum Beispiel.
    Solche Pläne existieren ja bereits beim IWF.

    Das würde mich allerdings daran hindern Geld auf die Bank zu bringen. Dafür gibt es genug Fremdwährungen um dies zu umgehen oder die Kryptowährungen haben definitiv eine rosige Zukunft.
    Vielleicht ganz gut so. Die Bürger würden dann merken, dass wir gar keine Banken mehr brauchen. Aktien und Gold kann man auch bei der Quelle kaufen und den Zahlungsverkehr und alle Handelsgeschäfte wickelt man mit Kryptowährungen ab.

    Dann werden die Idioten natürlich versuchen die Kryptowährungen zu verbieten, damit ihre Abzocker Geschäfte nicht flöte gingen. Ich bin sicher, dann kommen wieder andere Innovationen, welche dies umgehen können. Wenn man die Geldpolitik dazu missbraucht um Fantasieprojekte wie das Experiment EURO am laufen zu halten, muss man sich nicht wundern, wenn der Bürger immer mehr eingeschränkt und gerupft wird.

    BG, New York
    Wenn das Bargeld besteuert wird, dann wirst du wohl kaum jemanden finden der es dir dann noch abnimmt, mal so ganz nebenbei bemerkt denn die Bargeldsteuer zahlt immer der der das Geld im Portmonee hat.
    Darüber hinaus wäre es aber auch Dummheit denn durch die Bargeldsteuer geht der Zins zu null, aus allen Waren und Dienstleistungen würden die Kapitalkostenanteile verschwinden und du hättest ja Tinte gesoffen wenn du das billige Brot und das billige Auto wegen ein paar Prozent Bargeldsteuer verschmähst.
    Was du im Jahr an Bargeldsteuer bezahlst ist nur ein Bruchteil von dem was dich das Zinsgeld an eingepreisten Zinsen kostet.
    Zwischen 30 und 45% des Warenpreises sind eingepreiste Zinsen aus Krediten die im Laufe der Produktionskette in Anspruch genommen wurden.
    Die zahlst du an der Ladenkasse.

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    Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.“
    Silvio Gesell
    Der Systemfehler Kn=K0(1+p/100)^n
    Hier geht's zum Freigeld http://userpage.fu-berlin.de/~roehri...ll/nwo/nwo.pdf

    Auf der Trollwiese: Golomjanka, Politikqualle, Tafkas, Jakob, Voller Hanseat, Atue001.

  2. #552
    Freiwirtschaftler Psw-Legende Avatar von Pommes

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    Zitat Zitat von nachtstern Beitrag anzeigen
    https://derwaechter.org/der-wahre-gr...N0Ew81JuSXm3Tg
    Wirtschaftliche Ausbeutung oder auch Lohnsklaverei bezieht sich auf die völlige und unmittelbare Abhängigkeit des Einzelnen von seinem Lohn, um zu überleben.
    Das hat sich doch seit dem Neandertaler nicht geändert, einziger Unterschied ist eben das die mit angespitzten Stöcken hinter ihrer Mahlzeit her gerannt sind und wenn die Beute schneller war der Magen leer blieb.

    Heute ist die Lohnsklaverei eine Folge des Marktverhältnisses, wenn man mit Hilfe von Zins und Zinseszins Knappheiten schafft um so gigantische Gewinne zu realisieren, ist der Malocher immer der Dumme.
    Die Erkenntnis daraus wäre: "Der Zins muß weg."

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    Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen.“
    Silvio Gesell
    Der Systemfehler Kn=K0(1+p/100)^n
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  3. #553
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    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Wenn das Bargeld besteuert wird, dann wirst du wohl kaum jemanden finden der es dir dann noch abnimmt, mal so ganz nebenbei bemerkt denn die Bargeldsteuer zahlt immer der der das Geld im Portmonee hat.
    Darüber hinaus wäre es aber auch Dummheit denn durch die Bargeldsteuer geht der Zins zu null, aus allen Waren und Dienstleistungen würden die Kapitalkostenanteile verschwinden und du hättest ja Tinte gesoffen wenn du das billige Brot und das billige Auto wegen ein paar Prozent Bargeldsteuer verschmähst.
    Was du im Jahr an Bargeldsteuer bezahlst ist nur ein Bruchteil von dem was dich das Zinsgeld an eingepreisten Zinsen kostet.
    Zwischen 30 und 45% des Warenpreises sind eingepreiste Zinsen aus Krediten die im Laufe der Produktionskette in Anspruch genommen wurden.
    Die zahlst du an der Ladenkasse.
    30-45 % Zinsanteil am Warenpreis? Halte ich für völlig absurd. Aber vielleicht kannst du dies belegen?

    In der Pharma betragen die Lohnkosten ca. 8 % am Warenpreis. In Detailhandel rund 14 %. Etwas kann da nicht stimmen.

    BG, New York

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    Die Währung, die nach dem Euro kommt, sollte zum Gedenken an die Finanzkrise "Fiasko" heissen. Ein Fiasko hat 100 Debakel.
    Seit Jahrhunderten drehen die Uhren bei Moslems rückwärts. Eine neue Chance für die Schweizer Uhrenindustrie!

  4. #554
    Freiwirtschaftler Psw-Legende Avatar von Pommes

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    Zitat Zitat von New York Beitrag anzeigen
    30-45 % Zinsanteil am Warenpreis? Halte ich für völlig absurd. Aber vielleicht kannst du dies belegen?
    Natürlich kann ich das belegen, der Wert kommt raus wenn man die Bankzinserträge mit den Haushaltsausgaben vergleicht.
    Unter der Grafik findest du die Erklärung dazu.

    Da schau her : https://www.helmut-creutz.de/pdf/gra...creutz_027.pdf

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    Der Systemfehler Kn=K0(1+p/100)^n
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  5. #555
    Premiumuser + Avatar von New York

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    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Natürlich kann ich das belegen, der Wert kommt raus wenn man die Bankzinserträge mit den Haushaltsausgaben vergleicht.
    Unter der Grafik findest du die Erklärung dazu.

    Da schau her : https://www.helmut-creutz.de/pdf/gra...creutz_027.pdf
    Creutz ist kein Beleg, sondern ein Verfechter von Freigeld!

    Aber zur Sache:

    Wie aus der Grafik hervorgeht, sind diese Einlagen- und Kreditgeschäfte der Banken von 1950 bis Ende 2012, von rund 40 auf 274 Prozent des BIP angestiegen sind und damit auf fast das 7fache! Diese erheblichen Zunahmen sind das Ergebnis ständig steigender Ersparnisbildungen, die wiederum vor allem - und ständig zunehmend! - aus den laufenden Zinsgutschriften resultieren. - So ging die Deutsche Bundesbank bereits im Oktober 1993 davon aus, dass diese zinsbedingte „Selbstalimentation der Geldvermögensbildung“ bei etwa 80% der Neuersparnisbildungen lag!


    Das BIP in Deutschland hat sich aber im gleichen Zeitraum auf das 70-fache erhöht. Von 49 Milliarden auf 3386 Milliarden.
    https://de.statista.com/statistik/da...dem-jahr-1950/

    Insofern ist natürlich die Aussage, dass über 30 % der Warenpreise wegen den Zinsen sind absoluter Quatsch. Nur schon die Entwicklung des BIP und deiner beigelegten Statistik belegen dies.

    BG, New York

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    Die Währung, die nach dem Euro kommt, sollte zum Gedenken an die Finanzkrise "Fiasko" heissen. Ein Fiasko hat 100 Debakel.
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  6. #556
    Premiumuser + Avatar von Eisbär

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    Zitat Zitat von New York Beitrag anzeigen
    Creutz ist kein Beleg, sondern ein Verfechter von Freigeld!

    Aber zur Sache:

    Wie aus der Grafik hervorgeht, sind diese Einlagen- und Kreditgeschäfte der Banken von 1950 bis Ende 2012, von rund 40 auf 274 Prozent des BIP angestiegen sind und damit auf fast das 7fache! Diese erheblichen Zunahmen sind das Ergebnis ständig steigender Ersparnisbildungen, die wiederum vor allem - und ständig zunehmend! - aus den laufenden Zinsgutschriften resultieren. - So ging die Deutsche Bundesbank bereits im Oktober 1993 davon aus, dass diese zinsbedingte „Selbstalimentation der Geldvermögensbildung“ bei etwa 80% der Neuersparnisbildungen lag!


    Das BIP in Deutschland hat sich aber im gleichen Zeitraum auf das 70-fache erhöht. Von 49 Milliarden auf 3386 Milliarden.
    https://de.statista.com/statistik/da...dem-jahr-1950/

    Insofern ist natürlich die Aussage, dass über 30 % der Warenpreise wegen den Zinsen sind absoluter Quatsch. Nur schon die Entwicklung des BIP und deiner beigelegten Statistik belegen dies.

    BG, New York
    Die Zinsbelastung steigt aber synchron mit dem Guthaben/Schuldenwachstum. Das Zinsvolumen wird umso größer, je höher die zu verzinsenden Geldvermögen und Schulden ansteigen.

    Ein ständig wachsendes BIP ist also notwendig, um die ständig steigende Zinslast überhaupt finanzieren zu können. Da das Wachstum bei weitem nicht mehr ausreicht, sinken die Arbeitslöhne, damit Zins & Rendite noch ein Weilchen finanziert werden kann.

    Aber das Ende ist absehbar. Spätestens wenn die Bargeldsteuer kommt, ist Schluss mit der leistungslosen Gemütlichkeit.

    1 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.
    Wer die Zusammenhänge, Probleme und Lösungen unserer momentanen Wirtschaftsordnung verstehen möchte, sollte dieses Buch lesen:

    http://humanwirtschaftspartei.de/wp-...frage-nd-2.pdf

    "Der Rückgang des Zinsfußes ist ja bedauerlich vom Standpunkt der schon beschriebenen Seiten meines Sparkassenbuches, aber umso erfreulicher ist er vom Standpunkt der unbeschriebenen. Und diese sind bei weitem in der Mehrzahl." (Silvio Gesell)

  7. #557
    Premiumuser + Avatar von New York

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    Zitat Zitat von Eisbär Beitrag anzeigen
    Die Zinsbelastung steigt aber synchron mit dem Guthaben/Schuldenwachstum. Das Zinsvolumen wird umso größer, je höher die zu verzinsenden Geldvermögen und Schulden ansteigen.

    Ein ständig wachsendes BIP ist also notwendig, um die ständig steigende Zinslast überhaupt finanzieren zu können. Da das Wachstum bei weitem nicht mehr ausreicht, sinken die Arbeitslöhne, damit Zins & Rendite noch ein Weilchen finanziert werden kann.

    Aber das Ende ist absehbar. Spätestens wenn die Bargeldsteuer kommt, ist Schluss mit der leistungslosen Gemütlichkeit.
    Kein Mensch behauptet, dass die Schuldenmacherei des Staates sinnvoll ist. Hat im Übrigen auch mit dem Eurodebakel zu tun. Wenn die Zinsen steigen, dann verjagt es ganz sicher Italien. Und dann kommt die Kettenreaktion. Deshalb wird entgegen der effektiven Entwicklung das Zinsniveau künstlich tief gehalten und durch eine schleichende Enteignung finanziert. Nicht die Zinsen sind das Problem, sondern die effektiven Schulden die man immer mehr anhäufte. Der Zinsanteil an den Warenkosten ist eben nur ein Mückenschiss. Und ja, wir brauchen Wachstum, ansonsten würde das ganze System - auch das Sozialsystem - kollabieren.

    BG, New York

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    Die Währung, die nach dem Euro kommt, sollte zum Gedenken an die Finanzkrise "Fiasko" heissen. Ein Fiasko hat 100 Debakel.
    Seit Jahrhunderten drehen die Uhren bei Moslems rückwärts. Eine neue Chance für die Schweizer Uhrenindustrie!

  8. #558
    Ich habe dich im Blick Avatar von Starfix
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    Zitat Zitat von New York Beitrag anzeigen
    Kein Mensch behauptet, dass die Schuldenmacherei des Staates sinnvoll ist. Hat im Übrigen auch mit dem Eurodebakel zu tun. Wenn die Zinsen steigen, dann verjagt es ganz sicher Italien. Und dann kommt die Kettenreaktion. Deshalb wird entgegen der effektiven Entwicklung das Zinsniveau künstlich tief gehalten und durch eine schleichende Enteignung finanziert. Nicht die Zinsen sind das Problem, sondern die effektiven Schulden die man immer mehr anhäufte. Der Zinsanteil an den Warenkosten ist eben nur ein Mückenschiss. Und ja, wir brauchen Wachstum, ansonsten würde das ganze System - auch das Sozialsystem - kollabieren.

    BG, New York
    Ohne Staatsschulden wäre das ganze System schon lange kollabiert.

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    Ein Zins um sie alle zu knechten, sie zu finden, sie ins Dunkel zu treiben und sie ewig zu binden.

    Ich leide unter Legasthenie und mache deshalb zahlreiche Orthografische Fehler, wer solche Fehler findet, darf dieses Behalten und selbst anwenden.

  9. #559
    Freiwirtschaftler Psw-Legende Avatar von Pommes

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    Zitat Zitat von New York Beitrag anzeigen
    Kein Mensch behauptet, dass die Schuldenmacherei des Staates sinnvoll ist. Hat im Übrigen auch mit dem Eurodebakel zu tun. Wenn die Zinsen steigen, dann verjagt es ganz sicher Italien. Und dann kommt die Kettenreaktion. Deshalb wird entgegen der effektiven Entwicklung das Zinsniveau künstlich tief gehalten und durch eine schleichende Enteignung finanziert. Nicht die Zinsen sind das Problem, sondern die effektiven Schulden die man immer mehr anhäufte. Der Zinsanteil an den Warenkosten ist eben nur ein Mückenschiss. Und ja, wir brauchen Wachstum, ansonsten würde das ganze System - auch das Sozialsystem - kollabieren.

    BG, New York
    Aber ohne Schulden gibt es auch keine Guthaben, ist doch wohl logisch oder?
    Wenn sich der Staat nicht verschuldet, wer dann?
    Was Creutz betrifft so ist der zwar Freiwirtschaftler, aber seine Beiträge sind stets durch belastbare Daten gesichert.

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  10. #560
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    Zitat Zitat von Pommes Beitrag anzeigen
    Aber ohne Schulden gibt es auch keine Guthaben, ist doch wohl logisch oder?
    Wenn sich der Staat nicht verschuldet, wer dann?
    Was Creutz betrifft so ist der zwar Freiwirtschaftler, aber seine Beiträge sind stets durch belastbare Daten gesichert.
    Ich sage ja nicht, dass man keine Schulden machen sollte. Der Staat hat im Übrigen auch Vermögen. Die Frage ist einfach, wie hoch sind die Schulden im Verhältnis zum BIP.
    Und da gab es ja einmal eine ökonomische sinnvolle Grenze, siehe Maastricher Vertrag. Leider haben diese alle massiv überschritten, außer die Schweiz, welche bei Maastrich gar nicht dabei ist.

    BG, New York

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    Die Währung, die nach dem Euro kommt, sollte zum Gedenken an die Finanzkrise "Fiasko" heissen. Ein Fiasko hat 100 Debakel.
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