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  1. #21
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    Wir entfernen uns immer wieder vom Thema.

    Rassismus ist in anderen Ländern kaum stärker ausgeprägt, als in Deutschland. Zumindest nicht, wenn man es als mathematischen Durchschnittswert betrachtet.

    Es geht auch nicht um die Frage wie viele und welche Ausländer dieses Land vertragen kann.

    Es geht doch um die Frage, ob in Deutschland der Rassismus nur von Deutschen gelebt und artikuliert wird.

    Meine Antwort:

    Nein, die Menschen in diesem Land tun sich da nichts, egal welchen Pass sie in dier Tasche haben.

    Es gibt einen stark ausgeprägten Rassismus unter Ausländern, gegen Ausländer. Es gibt ihn aber auch stark ausgeprägt gegen Deutsche.

    Nur wird dieser Rassismus seltener und anders wahrgenommen oder gar herunter gespielt. Wir haben nur das Problem, dass wir hier mit zweierlei Maß messen.

    Ein vergleichsweise kleiner Kern in dieser Gesellschaft ist nahezu frei von Rassismus. In der Grauzone um diesen Kern zeigt sich die Verlogenheit der Personen wie Broder & Co., aber auch ein großer Teil der sog. bürgerlichen Mitte. Auch unsere bürgerliche Mitte ist nicht frei von Rassismus, selbst wenn sie es gerne wäre oder dies nur zu gerne behauptet und daher keine Gelegenheit auslässt, gegen den einzig wahren Rassismus auf die Straße zu gehen.

    Wer sich nicht in Neukölln aufhält, dort lebt oder arbeitet, der kann Buschkowsky nicht einen Lügner schimpfen. Unsere Wahrnehmung ist getrübt, vor allem aber bei jenen, die eine klare Wahrnehmung für sich in Anspruch nehmen.

    Wenn ich selber so fort darüber reden muss, was für ein guter Mensch ich bin, sollte ich darüber nachdenken, warum dies nicht andere für mich tun!

    Anstatt zu schauen, wer hier der größere Übeltäter ist, sollten wir daran arbeiten, unser gemeinsames Leben so von Rassismus zu befreien, dass dieses Land noch lebenswerter wird. Dazu gehört aber auch, dass man Mittel an der Hand hat, jene des Landes zu verweisen, die ihm schaden.

    "Wir sind hier in Deutschland" - wenn das Rassismus ist, erlebe ich ihn in einigen Vierteln aber durchgängig 24/7/365 und das sind nicht die Viertel, in denen bevorzugt Deutsche leben.

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    Geändert von Klabautermann (01.10.2013 um 11:08 Uhr)

  2. #22
    Liebe ist Leben! Premiumuser + Avatar von Johannes der Gesandte
    Ich bin ein Roma mit Herz und
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    Zitat Zitat von Keagan MacGregor Beitrag anzeigen
    Ab und zu kommen ja schreckliche Meldungen über rechtsradikale Übergriffe auf Ausländer in den Medien. Die Höhepunkte dessen waren wohl Mölln, Solingen und jetzt erst die NSU-Terrortaten.

    Doch ist der Rassismus ein deutsches Problem, im Sinne von: Deutsche sind oft rassistisch etc?
    Ich denke nicht. Die letzten beiden Todesopfer waren eindeutig Opfer von Gewalttätern mit Migrationshintergrund, obgleich das eine Opfer selbst Migrant war. Jonny K.

    Die Frage ist, inwieweit lassen sich die Deutschen oder besser gesagt: West europäer von Migranten aus islamischen Ländern auf der Nase herumtanzen (im wahrsten Sinne des Wortes).
    Beispiel: Ein Polizist hält einen Radfahrer an, der ohne Licht und noch dazu auf dem Bürgersteig fährt. Der Radfahrer ist ein Vertreter der südeuropäischen Volksgruppe und zudem auch Moslem. Der Polizist klärt ihn über sein vergehen auf und bekommt prompt das Wort Rassist an den Kopf geworfen und eine Klage dazu.
    Bei einem Deutschen hätte er genauso verfahren, da unsere Gesetze für alle gelten.
    Ausnahmslos. Aber scheinbar ist das noch nicht angekommen.

    Rassismus in Deutschland geht NICHT allein von einzelnen Rechtsextremen aus, sondern auch verstärkt von denen, die die Deutschen des Rassismus bezichtigen.

    Was meint ihr dazu? ich möchte keine rechten Sprüche hören sondern Fakten, die belegt sind, auch gern eigene Erfahrungen aus Schule, Arbeit und Alltag.
    In heutiger Zeit stehen Menschen unter Stress. Unter Menschen verstehe ich auch Kinder. Der Mensch mit persönlichen Problemen des täglichen Lebens kommt nicht damit klar und sucht sich "Opfer". Dabei spielt keine Rolle ob ein Dritter Muslim, Deutscher, etc. ist. Es kommt aber auf die Situationen und auf dem Momenten an. Klassisches Beispiel mit Radfahrer. Er bezichtigt den Polizisten des Rassismus an.

    Was ist nun das Problem? Das Problem dürfte hier Akzeptanz sein. Es kann so gut sein dass vor dem Beschwerdeführer andere Radfahrer vorbei gingen, der Polizeibeamte sich aber auf dem Beschwerdeführer beschränkt hat. Das weißt man nicht.

    Man sagt, wo Krise oder Gewalt, dort ist auch Unzufriedenheit. Man akzeptiert plötzlich die Menschen nicht. Dabei spielt die Rasse keine Rolle. Man mag den Einen oder den Anderen nicht. In wie weit man sich nicht verträgt hängt von Informationen und oder Presse an. Aber auch von der geltende Gesetze hängt es an in wie weit sich die Menschen untereinander akzeptieren.

    Betrachten wir Jugendgewalt.
    Gut, Jugendgewalt gibt und gab es seit dem es Menschen gibt. Die Verstärkung, meiner Ra. nach, der Jugendgewalt hat die Presse und Justiz zu verantworten. Die Presse (Fernseher verstehe ich auch unter Presse) haben damals Gewalttaten der Jugendlichen aus USA ausgestrahlt und hungrig befragt wann es auch sowas in Europa geben werde. Und plötzlich gibt es vergleichbare Gewalttaten. Und da hat die Presse was zu berichten. Die Justiz hat im Erziehungsrecht versagt, erst hindert die Eltern daran die Kinder gewaltlos zu erziehen, dann aber macht die Eltern für Gewalttaten verantwortlich. Man kann ja nicht den Eltern das Erziehungsrecht einschränken, und dann verlangen man sollte die Kinder/Jugendliche unter diese Bedingungen erziehen. Die Kinder wissen schon dass man sie nicht hauen kann. Die Eltern versuchen mit Worten, aber kommen damit nicht weiter. Die Eltern werden ausgelacht und an der Nase geführt. Und prompt werden die Straßen unsicher. Kinder/Jugendliche trinken und rauchen. Greifen Erwachsene an. Und und und. Neben Erziehungsrecht-Killer im Justizsystem sind andere gewalttätige Produktionen zu beklagen, wie Spiele auf Gewalt gerichtet. Internet mit Gewaltanwendung und so weiter. Die Lehrer haben es schwer an Schulen, weil sie da vor Kinder machtlos stehen. Um die ganze Palette aufzuzählen braucht man Zeitaufwand.

    Eltern und Schule sind machtlos. Justiz spielt Politik mit gemeinnützige Arbeit bzw. erlaubt den Kinder/Jugendlichen alles mögliches und über die Grenze hinaus und dann bestraft sie sogar mit Gefängnis. Das sehen die Menschen leider nicht wo das Problem liegt, sondern verwendet sie Ausschlussverfahren der Akzeptanz. Und plötzlich ist nicht mehr die Liebe, plötzlich betrachten sich die Menschen so wie sie es heute tun.

    Ja, es ist ein rein Deutsches Problem für die fehlende gegenseitige Akzeptanz. Wenn Akzeptanz dem Rassismus gleich stehe, dann ist eben Rassismus.

    Erst wenn das Justizsystem Gewalt unter Kontrolle hat werden sich die Menschen wieder gegenseitig akzeptieren. Und für die Justiz sind Ausländer nicht zuständig, sondern die Deutsche Justiz.

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  3. #23


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    Zitat Zitat von Th.Heuss Beitrag anzeigen
    Es gibt in Deutschland nicht mehr Rassismus als in den anderen europäischen Ländern und wenn es Rassismus gibt, spielt er sich auf individueller Ebene.
    In unserer Gesellschaft gibt es damit keine nennenswerte Probleme.
    Du kannst so gute Beiträge schreiben, wenn Du willst. Warum nicht immer ? Aber hierfür ein Topp an Eure Lordschaft hoch oben auf den Zinnen.

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    Schluß mit Beschneidungen bei Mädchen und Jungen

  4. #24
    aequis aequus Avatar von Charles Dexter Ward
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    ein neuer Thread über das leidige Thema Rassismus. In gewisser Hinsicht ist Rassismus schon ein rein deutsches Problem - Und zwar die übertriebene Gesinnungsschnüffelei und die Rechtshysterie. Man wird ja mittlerweile schon als Rassist verschrien, wenn man keine roten Gummibären essen mag.
    Durch diese Übersensibilisierung wurde Missbrauch Tür und Tor geöffnet. Dadurch wird dann der Hinweiß, man befindet sich hier in Deutschland schon rassistisch. Sanktionen gegen Hartzer mit Migrationshintergrund sind rassistisch und ausländerfeindlich, ja gar einem Schüler mit Migrationshintergrund eine schlechte Note in der Schule zu geben kann schon böse rassistisch und ausländerfeindlich sein. Und achtet bloß auf die richtige Wortwahl, einmal zu viel "entartet" gesagt und du bist der nächste Hitler. Von der, wie in einer Monstranz hofierten political correctness will ich garnicht anfangen - da kommts mir hoch. Statt ständig über das Phantom Rassismus und in diesem Zug andere gern genannte Begriffe wie Ausländerfeindlichkeit oder den wunderbaren Kunstbegriff "Islamophobie" zu sprechen und diese "bekämpfen" zu wollen, sollte man mal überlegen wieso es denn diese Ressentiments auf allen Seiten gibt, wodurch diese entstehen usw usf...

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  5. #25
    aequis aequus Avatar von Charles Dexter Ward
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    Zitat Zitat von Johannes der Gesandte Beitrag anzeigen
    Ja, es ist ein rein Deutsches Problem für die fehlende gegenseitige Akzeptanz. Wenn Akzeptanz dem Rassismus gleich stehe, dann ist eben Rassismus.
    mal daran gedacht, dass "der Deutsche" vielleicht zu viel Unfug zu akzeptieren hat? Bereits schon zu viel Unfug akzeptiert hat?

    Muss alles akzeptiert/toleriert werden? Ich denke nicht.

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  6. #26
    Viel-Faltig Stammuser Avatar von SharPei

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    Zitat Zitat von Daylight Beitrag anzeigen
    Na na, da wäre ich einmal vorsichtig. Sie können nicht wissen, in einem solch anonymen Forum, mit wem Sie es gerade zu tun haben.., das ist klar und sollte auch Ihnen stets bewußt sein.

    Von daher einmal als einfache Rückfrage an Sie formuliert: Glauben Sie wirklich, dass unter anderem die deutsche Krankenhausbranche insgesamt, und zwar flächendeckend über sämtliche drei Ebenen der Trägerschaften gleichsam einheitlich und die da wären,
    - kommunal und städtisch
    - gGmbh
    - Privat
    in bereits den letzten Jahren nicht deutlich zunehmend auf ausländische Fachkräfte zurückgegriffen hätte und dankbar war, dass solche sich überhaupt beworben haben?

    Ich strebe hier lediglich einen Abgleich an mit der - wie hießen Sie das eben noch gleich..? - ..ja sinngemäß ging das in Richtung: reale Wahrnehmung im Lande bestehender Fakten versus "Wunschdenken".

    Was würden Sie also dazu antworten?
    Zum ersten - daß mir IHR Droh-/Einschüchterungsversuch am vorbeigeht.

    Zum zweiten - Leute wie SIE, die uns die Migranten als das goldene Kalb suggerieren wollen, ohne die in Deutschland alles den Bach runter gehen würde, kann ich nicht ernst nehmen. SIE sollten an IHRER realen Wahrnehmung der Fakten arbeiten und auf den Boden der Tatsachen zurückkommen.
    Dankbar für "Fachkräfte" - in welcher Branche könnten die uns soweit voraus sein, daß 'man' händeringend ihre Eskapaden und Forderungen zugunsten ihrer "Fachkraft" in Kauf nimmt?
    .... Migrantenquote?

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  7. #27
    Viel-Faltig Stammuser Avatar von SharPei

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    Zitat Zitat von saint Beitrag anzeigen
    haben wir doch schon kapiert, dass DEINE Belange vom deutschen Personal leider NICHT "begrifflich erfasst" werden konnten
    du machst dir doch aus lauter nackter angst vor fremden laufend oeffentlich in die hosen.
    billige migranten stehen zur reinigung bereit, denn DIE haben deine vollen hosen schon laengst "begrifflich erfasst"

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  8. #28
    Novize Premiumuser
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    Zitat Zitat von Johannes der Gesandte Beitrag anzeigen
    In heutiger Zeit stehen Menschen unter Stress. Unter Menschen verstehe ich auch Kinder. Der Mensch mit persönlichen Problemen des täglichen Lebens kommt nicht damit klar und sucht sich "Opfer". Dabei spielt keine Rolle ob ein Dritter Muslim, Deutscher, etc. ist. Es kommt aber auf die Situationen und auf dem Momenten an. Klassisches Beispiel mit Radfahrer. Er bezichtigt den Polizisten des Rassismus an.

    Was ist nun das Problem? Das Problem dürfte hier Akzeptanz sein. Es kann so gut sein dass vor dem Beschwerdeführer andere Radfahrer vorbei gingen, der Polizeibeamte sich aber auf dem Beschwerdeführer beschränkt hat. Das weißt man nicht.

    Man sagt, wo Krise oder Gewalt, dort ist auch Unzufriedenheit. Man akzeptiert plötzlich die Menschen nicht. Dabei spielt die Rasse keine Rolle. Man mag den Einen oder den Anderen nicht. In wie weit man sich nicht verträgt hängt von Informationen und oder Presse an. Aber auch von der geltende Gesetze hängt es an in wie weit sich die Menschen untereinander akzeptieren.

    Betrachten wir Jugendgewalt.
    Gut, Jugendgewalt gibt und gab es seit dem es Menschen gibt. Die Verstärkung, meiner Ra. nach, der Jugendgewalt hat die Presse und Justiz zu verantworten. Die Presse (Fernseher verstehe ich auch unter Presse) haben damals Gewalttaten der Jugendlichen aus USA ausgestrahlt und hungrig befragt wann es auch sowas in Europa geben werde. Und plötzlich gibt es vergleichbare Gewalttaten. Und da hat die Presse was zu berichten. Die Justiz hat im Erziehungsrecht versagt, erst hindert die Eltern daran die Kinder gewaltlos zu erziehen, dann aber macht die Eltern für Gewalttaten verantwortlich. Man kann ja nicht den Eltern das Erziehungsrecht einschränken, und dann verlangen man sollte die Kinder/Jugendliche unter diese Bedingungen erziehen. Die Kinder wissen schon dass man sie nicht hauen kann. Die Eltern versuchen mit Worten, aber kommen damit nicht weiter. Die Eltern werden ausgelacht und an der Nase geführt. Und prompt werden die Straßen unsicher. Kinder/Jugendliche trinken und rauchen. Greifen Erwachsene an. Und und und. Neben Erziehungsrecht-Killer im Justizsystem sind andere gewalttätige Produktionen zu beklagen, wie Spiele auf Gewalt gerichtet. Internet mit Gewaltanwendung und so weiter. Die Lehrer haben es schwer an Schulen, weil sie da vor Kinder machtlos stehen. Um die ganze Palette aufzuzählen braucht man Zeitaufwand.

    Eltern und Schule sind machtlos. Justiz spielt Politik mit gemeinnützige Arbeit bzw. erlaubt den Kinder/Jugendlichen alles mögliches und über die Grenze hinaus und dann bestraft sie sogar mit Gefängnis. Das sehen die Menschen leider nicht wo das Problem liegt, sondern verwendet sie Ausschlussverfahren der Akzeptanz. Und plötzlich ist nicht mehr die Liebe, plötzlich betrachten sich die Menschen so wie sie es heute tun.

    Ja, es ist ein rein Deutsches Problem für die fehlende gegenseitige Akzeptanz. Wenn Akzeptanz dem Rassismus gleich stehe, dann ist eben Rassismus.

    Erst wenn das Justizsystem Gewalt unter Kontrolle hat werden sich die Menschen wieder gegenseitig akzeptieren. Und für die Justiz sind Ausländer nicht zuständig, sondern die Deutsche Justiz.


    Vielleicht ist der Tourismus die stärkste Waffe gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus. Wer sieht, wie andere denken, hält sich nicht länger für den Nabel der Welt.

    Jean-Didier Urbain, französischer Wissenschaftler, Professor für Soziologie und Ethnologie.



    DAS gilt AUCH für Dich ...ebenso für mich !!!

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    Geändert von Westpoint (01.10.2013 um 21:11 Uhr)
    “Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.”

  9. #29
    Viel-Faltig Stammuser Avatar von SharPei

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    Zitat Zitat von Charles Dexter Ward Beitrag anzeigen
    ein neuer Thread über das leidige Thema Rassismus. In gewisser Hinsicht ist Rassismus schon ein rein deutsches Problem - Und zwar die übertriebene Gesinnungsschnüffelei und die Rechtshysterie. Man wird ja mittlerweile schon als Rassist verschrien, wenn man keine roten Gummibären essen mag.
    Durch diese Übersensibilisierung wurde Missbrauch Tür und Tor geöffnet. Dadurch wird dann der Hinweiß, man befindet sich hier in Deutschland schon rassistisch. Sanktionen gegen Hartzer mit Migrationshintergrund sind rassistisch und ausländerfeindlich, ja gar einem Schüler mit Migrationshintergrund eine schlechte Note in der Schule zu geben kann schon böse rassistisch und ausländerfeindlich sein. Und achtet bloß auf die richtige Wortwahl, einmal zu viel "entartet" gesagt und du bist der nächste Hitler. Von der, wie in einer Monstranz hofierten political correctness will ich garnicht anfangen - da kommts mir hoch. Statt ständig über das Phantom Rassismus und in diesem Zug andere gern genannte Begriffe wie Ausländerfeindlichkeit oder den wunderbaren Kunstbegriff "Islamophobie" zu sprechen und diese "bekämpfen" zu wollen, sollte man mal überlegen wieso es denn diese Ressentiments auf allen Seiten gibt, wodurch diese entstehen usw usf...
    Dann müßten unsere MuKu-Fans ja anfangen zu denken und das wäre eindeutig zuviel des guten. Mit der Nazikeule im Anschlag lebt es sich doch viel bequemer. Sie entbindet den Träger von jeglicher Argumentation - einfach zuschlagen und man ist auf der sicheren Seite.

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  10. #30
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    Zitat Zitat von Charles Dexter Ward Beitrag anzeigen
    mal daran gedacht, dass "der Deutsche" vielleicht zu viel Unfug zu akzeptieren hat? Bereits schon zu viel Unfug akzeptiert hat?

    Muss alles akzeptiert/toleriert werden? Ich denke nicht.
    Es sind jene deutschen Gutmenschen, die den Ausdruck Rassismus in ihrer perversen nationalmasochistischen Geisteshaltug am Leben halten. Lehrer und Erzieher machen da gern mit, weil sie eben nichts Vernünftiges studiert haben und die Politiker schöpfen für sich daraus gerade bei diesen genannten Gutmenschen ideologisches Kapital.
    Obwohl noch nicht einmal bewiesen wurde, daß die NSU sich auf die vermeintlichen Mörder beschränkt oder wahrscheinlich doch im Büro des Bundesverfassungsschutzes erfunden wurde, um den letzten Funken von kritischen und nationalgesonnenen aufrechten Bürgern auszumerzen. Für die Förderung von Multikulti und Abschaffung der historisch gewachsenen deutschen Identität scheinen diese Volksverräter bei der fehlinformierten Bevölkerung doch Erfolg zu haben.

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    Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt; die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
    Thomas Jefferson
    Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.
    Abraham Lincoln

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