+ Antworten
Seite 23 von 24 ErsteErste ... 1321222324 LetzteLetzte
Ergebnis 221 bis 230 von 234
  1. #221
    Stammuser

    Registriert
    30.10.2010
    Zuletzt online
    16.09.2018 um 10:35
    Beiträge
    282
    Themen
    34

    Erhalten
    48 Tops
    Vergeben
    9 Tops
    Erwähnungen
    0 Post(s)
    Zitate
    123 Post(s)

    Standard

    Das Rose,-Rhododendron-Phänomen
    oder
    Honiglohn Liebe .


    Wie in jeden Frühling so schau ich auch diesmal fasziniert
    in die üppige rose, Blütenpracht des Rhododendron vor meinem Fenster.
    Ist nicht die Liebe die gehorsamste Elevin
    der Fruchtbarkeitsgöttin.
    So , wie die Unsterbliche
    mit dieser üppigwallenden rose, Blütenwolke
    Schwärme von Bienen und Hummeln
    zum Honig des Rododendron lockt ,
    um einen - Ihnen verborgenen - Sinn zu erfüllen ,
    so verführt SIE mit dem Honiglohn der Liebe
    stets aufs neue - auch uns , -

    den sich ständig wandelnden Genen

    des scheinbar ewigen Lebens -

    als vergängliches Transportgefäß zu dienen .




    ( Somit liegt dem mächtigen Motor Fortpflanzung zwar Liebe ,
    der Liebe aber primär keine Moral zugrunde ;
    sie ist bestenfalls eine Komplementär-Eigenschaft . )






    Kurzfassung

    Rosa
    rose´
    rossig







    ( Rose, - Stammesgeschichte .

    Die sinnliche Wirkung von rose, scheint auf gemeinsame Wurzeln mit anderen Primaten ( siehe Paviane und Schimpansen ) zurückzugehen . )


    5.2005 GLÜ





    …. als ein zweifach tot geschoßner Hase
    auf der Sandbank Schlittschuh lief .

    GLÜ2010

    0 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.
    Geändert von GLÜ2010 (23.05.2018 um 10:53 Uhr)

  2. #222
    Psw-Kenner Avatar von Darkano

    Registriert
    01.10.2015
    Zuletzt online
    17.09.2018 um 21:25
    Beiträge
    607
    Themen
    5

    Erhalten
    399 Tops
    Vergeben
    406 Tops
    Erwähnungen
    26 Post(s)
    Zitate
    416 Post(s)

    Standard

    Beschreibe dich Mensch,
    Gedanken,
    gar dein sein.
    Hinterfrage nichts,
    worin begründet des sinnlosen,
    darin des Lebens gefangen.
    Dein Werk gelte,
    deine Gestalt ist,
    des Lebens Geist erlischt.

    Handle des willens,
    welcher zu ergebenen macht.
    Worin selbst des innersten zerbricht,
    jener Asche entstünde nichts,
    Mensch was bist du?

    Freiheit gegeißelt,
    des Schreckens peitsche alle erfasst.
    Wandle weiter ohne verstand,
    des Menschen sein verschwand.
    Gehe Mensch,
    dein wandeln des Todes tritt,
    schritte Millionen füllen.
    Blut alles erfüllt,
    mein sein bestimme,
    Mensch das bist Du!

    1 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.

  3. #223
    Psw-Kenner Avatar von Darkano

    Registriert
    01.10.2015
    Zuletzt online
    17.09.2018 um 21:25
    Beiträge
    607
    Themen
    5

    Erhalten
    399 Tops
    Vergeben
    406 Tops
    Erwähnungen
    26 Post(s)
    Zitate
    416 Post(s)

    Standard

    Gehe dahin,
    scheine gar dein Bild über alle Kontinente,
    dein erfüllen sich in Leere wandelt.

    Scheitere um der Massen willen,
    des Todes Geruch,
    dich umgibt wandle mitnichten.

    Ergeben darin,
    worin der Existenz derer abgegolten.
    Laufe Menschlein,
    um erbärmlich daran zugrunde zu gehen.

    Nichts beschriebe den zerfall,
    welcher sich stetig in allen wiedergibt.
    Des schuldigen wird weitere Jahrhunderte gesucht,
    des Sinnes beraubt,
    der wahren Schönheit nicht erkennen,
    so laufe deines gewissen davon.

    Möge jener Anspruch an dich gerichtet,
    der Ignoranz eigener Untergang,
    Mensch siehe dein Dilemma.

    Betäube dich nicht,
    möge deine stimme beben,
    deine Finger auf schuldige zeigen,
    worin dein sein neu beginne.

    Welch ohne Torheit,
    mit Vernunft,
    zu besseren wird!

    1 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.

  4. #224
    Psw-Kenner Avatar von Nora

    Registriert
    03.09.2017
    Zuletzt online
    Gestern um 22:10
    Beiträge
    6.327
    Themen
    105

    Erhalten
    2.866 Tops
    Vergeben
    431 Tops
    Erwähnungen
    91 Post(s)
    Zitate
    4833 Post(s)

    Standard

    Deutsche Verzweiflung

    Nicht Mord, noch Brand, noch Kerker,
    Noch Standrecht obendrein,
    Es muß noch kommen stärker,
    Wenn's soll von Wirkung sein.

    Zu Bettlern sollt ihr werden,
    Verhungern allesamt.
    Zu Mühen und Beschwerden
    Verflucht sein und verdammt.

    Euch soll das bißchen Leben
    So gründlich sein verhaßt,
    Daß ihr es weg wollt geben
    Wie eine schwere Last.

    Dann, dann vielleicht erwacht doch
    In euch ein neuer Geist,
    Ein Geist, der über Nacht noch
    Euch hin zur Freiheit reißt!

    Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874)

    2 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.
    Keine Resonanz mit

    Anarchist, Bejaka, EiTschi, Golomjanka, Metadatas, SAHD Ignore, teu, Zoelynn,





    „Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.”

    (Erich Fried)

  5. #225
    Psw-Kenner Avatar von Darkano

    Registriert
    01.10.2015
    Zuletzt online
    17.09.2018 um 21:25
    Beiträge
    607
    Themen
    5

    Erhalten
    399 Tops
    Vergeben
    406 Tops
    Erwähnungen
    26 Post(s)
    Zitate
    416 Post(s)

    Standard

    Des Zinses Knecht man ist,
    darin gebunden,
    des Menschen neuer Wahrheit entsteht.

    Junger Mensch,
    dein selbst verschuldet,
    träge wandelt man,
    der eigene Reichtum stets die Qual.

    Gebe darin alles,
    so gibst du hin,
    Arbeit dein Leben ist.
    Dein Leben stetig nach Sinnen sucht,
    niemals erkennend woran es brach.

    Gehe weiter,
    schinde dich,
    des gebrechen dir alles nimmt.

    Man schimpft es alter,
    so verdiente man,
    dein Geist gebrochen,
    deine Grube selbst geschaffen.

    So gehe,
    deine tat vollbracht,
    eines Nachfolgers Würdigkeit schon geschaffen.

    0 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.

  6. #226
    Psw-Kenner Avatar von Nora

    Registriert
    03.09.2017
    Zuletzt online
    Gestern um 22:10
    Beiträge
    6.327
    Themen
    105

    Erhalten
    2.866 Tops
    Vergeben
    431 Tops
    Erwähnungen
    91 Post(s)
    Zitate
    4833 Post(s)

    Standard

    Weit ausgespannt zwischen den Wolken
    und Erden,
    will ich mich weiten, wachsen, werden !

    Nie wieder spiel´ ich artig zugeteilte Rollen,
    lass´ mir soufflieren, was ich spreche, fühle
    was ich sing´,
    nie wieder lass ich mich hofieren, mich herumchauffieren,
    lass´ nicht mehr andere bestimmen wer ich bin.

    Nie wieder kette ich mein Lachen und mein
    Denken an die Gewichte anderer Menschen an,
    lass´ mein Geschick nie mehr durch fremde lenken,
    vergess´ dabei, daß ich es selber kann.

    Ich bin kein hilflos ängstlich Wesen,
    das muskelstarken Schutz des Mannes braucht,
    ich bin der Sturm, der endlich wagt zu leben,
    ich bin das Feuer, welches lodert, zischt und raucht.
    Jede Erscheinung auf Erden ist ein Gleichnis,
    und jedes Gleichnis ist ein offenes Tor,
    durch welches die Seele, wenn sie bereit ist,
    in das Innere der Welt zu gehen vermag.


    Hermann Hesse

    1 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.
    Keine Resonanz mit

    Anarchist, Bejaka, EiTschi, Golomjanka, Metadatas, SAHD Ignore, teu, Zoelynn,





    „Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.”

    (Erich Fried)

  7. #227
    Psw-Kenner Avatar von Nora

    Registriert
    03.09.2017
    Zuletzt online
    Gestern um 22:10
    Beiträge
    6.327
    Themen
    105

    Erhalten
    2.866 Tops
    Vergeben
    431 Tops
    Erwähnungen
    91 Post(s)
    Zitate
    4833 Post(s)

    Standard

    Wenn wir bereit sind, mit uns und anderen Konflikte zu erleben,
    während wir als Ziel den Frieden im Bewußtsein behalten,
    werden wir fähig,
    sowohl im Einklang mit uns selbst zu leben als auch eine harmonische Beziehung zu schaffen,
    die lebendig und dynamisch ist.
    Vermeiden wir Konflikte,
    um nach außen den Frieden zu wahren,
    wird das Leben einem stehenden Gewässer gleichen,
    ohne wirklichen Kontakt zu uns und anderen.
    Jener Friede,
    der fähig ist,
    sich Konflikten zu stellen und sie zu überwinden - wie der Friede des Ozeans nach einem Sturm,
    beruhigend und doch mit den Wogen der Entwicklung und des Gefühls mitschwingend -, kann auch in Augenblicken von Ärger und Streß nicht verloren werden.
    Er ist lebendig, vital,
    anziehend und bleibend
    Während wir lernen,
    uns selbst emotional zu stärken,
    müssen wir Liebe und Fürsorge von Verlangen und Sehnsucht unterscheiden.

    Menschen, die uns hungrig und emotional unterernährt zurücklassen,
    sind keine stärkenden Menschen;
    Ihre Brunnen sind leer.
    Ihre Herzen sind aus Stein, und wir können kein Wasser aus einem Stein quetschen.

    Jene Menschen, die wissen, wie man liebt, wie man gibt,
    wie man stärkt, rufen in uns kein Verlangen und keine Sehnsucht hervor.
    Nachdem wir in ihrer Gegenwart gewesen sind,
    fühlen wir uns warm, gut versorgt und satt.

    1 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.
    Keine Resonanz mit

    Anarchist, Bejaka, EiTschi, Golomjanka, Metadatas, SAHD Ignore, teu, Zoelynn,





    „Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.”

    (Erich Fried)

  8. #228
    Psw-Kenner Avatar von Nora

    Registriert
    03.09.2017
    Zuletzt online
    Gestern um 22:10
    Beiträge
    6.327
    Themen
    105

    Erhalten
    2.866 Tops
    Vergeben
    431 Tops
    Erwähnungen
    91 Post(s)
    Zitate
    4833 Post(s)

    Standard

    Eine der Hauptursachen des heutigen Durcheinanders ist der Mangel an Liebe auf Seiten derer, die Willen haben, und der Mangel an Willen bei jenen, die gut und liebevoll sind. Roberto Assagioli

    Es ist nie zu spät, das zu werden, was wir hätten sein können. George Eliot

    Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist. Henry Ford

    Das Wichtigste, was man den Kindern mitgeben sollte: Wurzeln und Flügel. Johann Wolfgang von Goethe

    Man sollte die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte auch dafür sorgen, dass die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte. Curt Goetz

    Nichtstun ist besser, als mit viel Mühe nichts schaffen. Laotse

    Leben ist das, was passiert, während du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen. John Lennon

    Der Mensch ist nichts anderes, als was er selbst aus sich macht. Jean-Paul Sartre

    Zahme Vögel träumen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen! Unbekannt

    3 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.
    Keine Resonanz mit

    Anarchist, Bejaka, EiTschi, Golomjanka, Metadatas, SAHD Ignore, teu, Zoelynn,





    „Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.”

    (Erich Fried)

  9. #229
    Psw-Kenner Avatar von Darkano

    Registriert
    01.10.2015
    Zuletzt online
    17.09.2018 um 21:25
    Beiträge
    607
    Themen
    5

    Erhalten
    399 Tops
    Vergeben
    406 Tops
    Erwähnungen
    26 Post(s)
    Zitate
    416 Post(s)

    Standard

    Liebe

    Welch Wort könnte dich beschreiben,
    ohne überschwänglich zu untertreiben.
    Mein Geistes sein in dir gefangen,
    stetig dein selbst vor mir habe.

    Liebe ein grausam Ding,
    weil deren Enttäuschung,
    jenes Lebens seinen Vorteil nimmt.
    Hoffnung welche sich selber nahm,
    entzweie sich selber darin.

    Doch eines ist bewusst,
    des Liebens sein darin gebunden.
    Lieben wird der Mensch für immer,
    gar ginge er daran zugrunde.

    Mein Weib mir alles gab,
    keine Dirn jemals mein Glied abhandelte.
    So liebe ich dich für Ewigkeiten,
    weil deren Ewigkeit mein selbst für dich beschreiben.

    So Weib ehre ich dich,
    worin ich täglich mein Seelenheil finde.
    Schönste aller auf Erden,
    welche mich beschreibt.

    Darin verbunden für alle Ewigkeit.

    Liebe meines Lebens....

    Ein stehgreif bleibt etwas schönes, so zeigt es deutlich die wahre Schönheit aller auf die darin etwas wie einen Sinn sehen.

    1 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.

  10. #230
    Psw-Kenner Avatar von Darkano

    Registriert
    01.10.2015
    Zuletzt online
    17.09.2018 um 21:25
    Beiträge
    607
    Themen
    5

    Erhalten
    399 Tops
    Vergeben
    406 Tops
    Erwähnungen
    26 Post(s)
    Zitate
    416 Post(s)

    Standard

    So bewundere ich dein sein,
    welch mich zu dem machte.
    Worin meine liebe sich täglich bestärkt,
    doch verginge man sich,
    welch all das leid auslösten.
    Voller Argwohn schaut man sich an,
    dem vertrauen beraubt,
    die liebe welch der Bedeutsamkeit verlor.

    Erkennen konnte man nicht,
    des Geldes sein über allen schwebt,
    worin die Verzweiflung in allen besteht.

    So verwirrt man sich,
    gar alles umhin,
    begreift gar am ende,
    welch trüber Schein einen selbst beraubte.

    Doch Glück eines der höchsten Güter,
    nahm dich in jene Arme die halt gaben,
    möge man sich darin halten ewiglich.

    Vertrauen schönstes Sein dieser Erde,
    gebrochen dauerhaft,
    Papier deiner Sünde auferlegt.

    Ehrlichkeit wäret gefragt,
    eine Umarmung mehr als Millionen dieser Noten,
    weil deren Gefühle alles beschreibt.

    So schreite ich täglich,
    dein Bild verankert im Kopf,
    meine Liebe für ewiglich in meinen Herzen tragend.

    0 Nicht möglich! Sie müssen sich anmelden, um Beiträge zu bewerten.

Ähnliche Themen

  1. Felix Baumgartner - Wahnsinn, Leichtsinn oder einfach Forscherdrang?
    Von Timirjasevez im Forum Ökologie & Umwelt
    Antworten: 11
    Letzter Beitrag: 07.11.2012, 21:00
  2. Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 04.01.2010, 09:35

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
Nach oben